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10.07.10

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Hier werden aktuelle Themen veröffentlicht!
„Und wir müssen und wollen uns für das, was geschehen ist, entschuldigen.“
wie es auch der Bundestag Anfang Dezember 2008 getan hat.
Diese Seiten dienen der staatsbürgerlichen Aufklärung gemäß Art. 20 GG Abs. 3 und 4 sowie §§ 86 Abs. 3 und 86a Abs. 3 StGB und stellen somit kein strafbares Verbreiten dar.

Der Umgang mit Randgruppen

Es haben sich nur 220 Personen (50 davon aus den LVR-eigenen Einrichtungen) bei der Hotline 0221 809-4001 des LVR gemeldet. Obwohl mehr als 73.000 Minderjährige zwischen 1945 und 1972 die öffentliche Erziehung im Rheinland durchliefen.
Dem LVR sind alle Namen bekannt und so wäre eine Überprüfung sehr leicht möglich, wie viele heute schon verstorben sind. Nur 14 Interviews und Aktengeschnüffel soll die 184.000,- Euro teure Studie des LVR widerspiegeln. Das Ausmaß der Vernichtung deutschen Erbgutes wird mit keiner Silbe erwähnt. Bei der Veranstaltung der Bekanntgabe der Studie im LVR am 25.06.2010 waren die anwesenden Heimzöglinge nicht interviewt worden, obwohl deren Namen und Adressen bekannt waren. Diese Menschen hätten gerne zu dieser Studie beigetragen, denn sie sind Überlebende des Terrorsystems. Nur durch die damalige NS-doktrinierten Heimaufsicht war es möglich, dass Heimkinder in die Anstalten des LVR’s landeten. Eine Geschäftspraxis auf Rücken der Steuerzahler und Krankenkassen. Ob es eine Gedenkstätte geben wird steht in den Sternen.


Wir sind keine Pilze, die man mit Scheiße füttert und im Dunkeln hält.

 

10.07.2010 Weil wir die Täter am 25.06.2010 im LVR, nach Einladung, aufgesucht haben, bekommen wir von der Stadt Köln ein Bußgeld von 15,- Euro. Wir wären mit 9 Stundenkilometer in der Kanalstraße, wo 50 km/h erlaubt ist, zu schnell gefahren. Nun werden wir von Straßenräubern mit einem Bußgeld erpresst. Selbstverständlich werden wir diese Ordnungswidrigkeit bezahlen. Leider wird nun auch die Staat Köln/Dom für dieses Verbrechen, an Rentnern, bestraft. Von mehreren Blitzen ist der Dom am 03.07.2010 schon bestraft worden. Das war aber nur der Anfang. Man soll sich eben nicht mit Tätern einlassen. Für ein belegtes Brötchen und Kaffee durften wir uns auch noch von geladenen Heimleitern maßregeln lassen. "Kinder würden heute nicht aus den Heimen fliehen", hieß es. Das sollten wir sofort zurücknehmen.

Papst bittet um Vergebung

10.06.2010 Benedikt XVI. hat Missbrauchsopfer erstmals direkt um Vergebung gebeten.

 "Auch wir bitten Gott und die betroffenen Menschen inständig um Vergebung und versprechen zugleich, dass wir alles tun wollen, um solchen Missbrauch nicht wieder vorkommen zu lassen", sagte der Pabst. DIE ZEIT berichtet: hier klicken...

"Heute sehen wir in wirklich erschreckender Weise, dass die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außerhalb kommt, sondern aus der Sünde innerhalb der Kirche entsteht". Nicht wahr meine lieben Heimleiter.

 

 

Videos von Kirchenopfern

1) Sexueller Missbrauch Kirche: hier klicken...

2) Prügelnonne Teil 1:
hier klicken...

3) Peter Henselder :
hier klicken...

4) Heimkinderdemo:
hier klicken...

5) Heimkinderdemo PH: hier klicken...

6) Ein ganz normales Kinderleben:
hier klicken...

7) Jetzt Reden Wir:
hier klicken...

8) Alexander Markus Homes:
hier klicken...

9) Ökon. Kirchentag München:
hier klicken... hier klicken... hier klicken...

10) Täter betreuen, Opfer allein lassen:
hier klicken...

11) Väterrechte in Österreich:
hier klicken...

12) Viereckiger Tisch an der Canisius-Schule:
hier klicken...

 

Demo in Berlin am 15.04.2010

15.04.2010 Gegenüber vom RTH in Berlin haben sich etwa 250 ehemalige Heimkinder versammelt, um gegen dem Missbrauch in der Heimerziehung zu demonstrieren.
Sehr viel Presse war anwesend wie ARD, HR, SWF, WDR, NDR, RBB, ZDF, RTL, N24 und Arte. Auch Fernsehanstalten aus der Schweiz, Frankreich, Irak und China haben gefilmt und Interviews geführt. Der Zug setzte sich um 12:00 in Bewegung.

 

TOP-TV berichtet am 27.04.2010, Heimkinder kommen zu Wort: hier klicken...
 


Ein Video auf YouTube vom hpd (Humanistischen Pressedienst)
hier klicken...
 

Mit einer drei Meter großen Prügelnonne, des Künstlers Jacques Tilly aus Düsseldorf und mit lauten Parolen „Jetzt reden wir“ gingen die Opfer in Richtung Bundestag. Anschließend durch das Brandenburger Tor, vor der eine Kundgebung stattfand. Mehrere Redner informierten die Presse und Passanten über die Verbrechen der Kirche und andere Institutionen an Kindern in der Heimerziehung.

 



Die Begrüßungsrede von Univ. Prof. Dr. Thomas A. Bauer hier klicken...
 

RBB Abendschau: @27 Sekunden
http://www.myvideo.de/watch/7472165/Heimkinder_Demo_15_4_2010

ARD berichtet:

http://www.myvideo.de/watch/7470011/Pruegelnonne_Teil1

 

Katholiken beten für Missbrauchsopfer


Am Karfreitag den 02.04.2010 wollen katholische Gläubige mit einer Fürbitte für die Opfer des Missbrauchsskandals beten, teilte der Missbrauchsbeauftragte Bischof Stephan Ackermann aus Trier mit.
"Lasst uns beten für die Kinder und Jugendlichen, denen inmitten des Volkes Gottes, in der Gemeinschaft der Kirche, großes Unrecht angetan wurde, die missbraucht und an Leib und Seele verletzt wurden." Das gilt auch für das Kinderdorf St. Josef

Ein Video dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=iWfdApi8trI

 

Hotline für Missbrauchsopfer
www.hilfe-missbrauch.de

30.03.2010 Die katholische Kirche hat eine kostenlose Hotline eingerichtet. Der Sitz ist in Bonn. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann sprach von einem großen Handlungsbedarf, die Vergehen zu ermitteln.

Die kostenlose Hotline ist dienstags, mittwochs und donnerstags von 13.00 bis 20.30 Uhr unter Tel. 0800-120 1000 erreichbar.

beratung@bistum-trier.de
pressestelle@dbk.de

Aber es gibt auch Kritik an der Hotline für Missbrauchsopfer.
Radio Leverkusen berichtete das die leverkusener Polizei die Hotline kritisiert.
Die Gründe sind leider aus dem Netz kürzester Zeit verschwunden. Eine Machtdemonstration?

 

Landtag entschuldigt sich bei früheren Heimkindern

24.03.2010 Wiesbaden (dpa/lhe) - Der hessische Landtag hat sich bei ehemaligen Heimkindern entschuldigt, die vor allem in den 1950er und 1960er Gewalt und Misshandlung erlitten haben.

hier klicken http://bit.ly/dvgAVx

 

Mitsprache für Opfer

Angesichts immer neuer Enthüllungen melden sich verstärkt Vertreter der Opfer zu Wort. Sie beklagen die mangelnde Einbindung in die laufende Debatte und fordern Mitsprache beim Runden Tisch der Bundesregierung. Der Verein ehemaliger Heimkinder mit rund 450 Mitgliedern bezeichnet es als "merkwürdig, dass der größte Verband von Geschädigten" in der Debatte nicht gefragt werde. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) will Opfer finanziell entschädigen.

 

Fernseh-Programmvorschau im ALEX Berlin

23.02.2010 heute mit dem Thema "Analysen zum Zwischenbericht" mit Prof. Kappeler
Die Livesendung kann im Internet von 18 Uhr bis 19 Uhr gesehen werden.
http://www.alex-berlin.de/tv
In Berlin und Brandenburg ist die Sendung über Kabel zu empfangen.

16.02.2010 von 18 Uhr bis 19 Uhr : Livesendung Diskussion mit Elfi Jantzen, familienpolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin mit dem Thema: Kinderheime in Berlin (50 und 60er Jahre) und Christa Schudeja (Heimkinderverband Deutschland) mit aktuellen Fällen aus der jetzigen Heimerziehung
Live ansehen
http://www.alex-berlin.de/tv
 

Folgen der Heimerziehung

Frau Vollmer nannte auch die Zahl der Rückmeldungen von Betroffenen. "Uns gibt zu denken: Obwohl wir jederzeit erreichbar sind, haben sich insgesamt 450 gemeldet." Die genaue Zahl der Betroffenen müsse man noch klären. Vielleicht, so Vollmer, hätten sich ja auch nur die "besonders" Verletzten gemeldet.

Nein, die anderen sind schon tot, Frau Vollmer!

Wann werden die Todeslisten veröffentlicht die dieses "System Heimerziehung" nicht überlebt haben. In dieser Richtung will der Runde Tisch nicht ermitteln! Warum?
Es könnte sich herausstellen das das keine Kinderheime waren, sondern  Zerstörungsanstalten.

Folgen der Heimerziehung der 50ziger und 60ziger Jahre in der BRD.
Der Zwischenbericht ist die Ansicht, dass die Täter strafrechtlich, wie zivilrechtlich, nicht mehr verfolgt werden können. Die Folgen der Heimerziehung will der Runde Tisch erst am 15/16.04.2010 erfassen. Hier schon mal eine kleine Aufstellung.

- früher Tod
- geschwächtes Immunsystem
- ungebildet
- drogenabhängig
- bindungsunfähig
- Angstzustände
- Schlafstörungen
- Albträume
- Essstörungen
- gesellschaftsunfähig
- Persönlichkeitsstörungen
- Hospitalismus
- Hygienestörungen
- gestörte Sexualität
- autoaggressivem Verhalten
- Zwangsgedanken
- Suizidgefährdet
- Suchtverhalten
- kriminelle
- Zwangshandlungen
- Mittellosigkeit
- Frühverrentung
- Alkoholismus
- Wachstumsstörungen
- gesellschaftliche Folgekosten
- Unselbständigkeit
- rückhaltlos
- Tier- und Menschenquäler
- heimatlos
- Landesflucht
- Aggressivität
- Erziehungsunfähigkeit
- Lieblosigkeit
- gestörtes Gerechtigkeitsempfinden
- gefühlskalt
- Anstaltskandidaten
- Selbstverletzung
- billige Industriearbeiter
- billige Rentner

Diese Auflistung zeigt die folgen einer lebenslange Kindestraumatisierung.
Wo ist der Rest der 800.000 Heimkinder? In unseren Augen war das Mord und kann sehr wohl noch verfolgt werden. Die Österreicher haben ein Gesetz Kriminelle Organisation § 278a STGB. 
Warum wurden so viele gesunde Menschen nicht mal 40 Jahre alt?

Straftaten gegen das Völkerrecht

VStGB §6 Völkermord, §7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Art. 5    10. Dezember 1948

"Heimerziehung ist krank und Heimerziehung macht krank"

22.01.2010 Pressekonferenz des Runden Tisches in Berlin
Die Pressekonferenz steht in voller Länge bei T.o.p. - TV im offenen Kanal Berlin
Zwischenbericht - Teil - 1
hier klicken...
Zwischenbericht - Teil - 2
hier klicken...

Die Kommentare bei
evangelisch.de sind lesenswert!!!

 

Ehemaligentreff

Am 23.01.2010 ist ein Ehemaligentreffen der Heimkinder im Kinderdorf St. Josef in Dalheim Rödgen / Wegberg geplant. Das treffen findet in der Turnhalle des Kinderdorfes um 15:00 Uhr statt. Leider wurden nicht alle eingeladen obwohl die Adressen bekannt sind, nur diese nichteingeladenen ehemaligen Heimkinder werden mit Anwaltsschreiben bedroht. Hoffentlich wissen sich die ehemaligen Heimzöglinge zu benehmen. Für Polizeischutz ist bestimmt gesorgt worden?

Einige Bilder des Einladungsvideo http://www.youtube.com/watch?v=bXtccUiWO3M
wurden rechtswidrig von dieser Homepage gestohlen. Die Heimleitung will damit nichts zu tun haben. Auch sind alle Heimkinder von 1961 - 1972 nicht eingeladen, so die Heimleitung.
Sollen hier die Caritas-Heimkinder gegen die Ordens-Heimkinder ausgespielt werden? Wir waren doch alle im gleichen Kinderdorf!

18.01.2010 Das Einladungs-Video ist bei You Tube verschwunden. Schade!!!
Ob die Veranstaltung am Samstag in Kinderdorf stattfindet wird vom Heimkinderverband Deutschland überwacht. Staatsanwaltschaft war informiert!
 

Demo in Berlin am 15.04.2010

Wir klagen an

weil wir geschlagen wurden

weil wir zwangsgefüttert wurden

weil wir sexuell missbraucht wurden

weil wir gefoltert wurden

weil wir in dunklen Kellerzimmern eingesperrt wurden

weil wir seelisch zu Grunde gerichtet wurden

weil wir isoliert wurden

weil wir unzureichend ausgebildet wurden

weil wir zu Zwangsarbeit gezwungen wurden

weil man Hunde auf uns hetzte

weil man uns aufeinander hetzte und uns für gegenseitige Misshandlungen lobte

weil man uns von unseren Geschwistern trennte

weil man uns in die Kirche zwang

weil uns ehemalige KZ-Aufseher erziehen sollten

weil man uns medizinische Hilfe versagte

weil man uns sogar in den letzten 4 Jahren immer beleidigte und die Gewalt und Verbrechen an uns leugnete oder verniedlichte


Wir klagen an

die heute noch lebenden Verbrecher, die unser Leben zerstört haben die Katholische Kirche, die die Verbrechen unter Ihrem Dach duldete die Evangelische Kirche, die ebenfalls die Augen fest zudrückte die staatlichen Heimträger, die ebenso Verbrechen duldeten oder übersahen und die Akten fälschten die Landschaftsverbände, die mit Ihren Landesjugendämtern die Aufsichtspflicht nicht ausgeführt hatte die Kommunalverwaltungen, weil sie nicht sehen und hören und schon gar nicht sprechen wollten, wenn sie doch mit den Verbrechen konfrontiert wurden die Menschen, die unser Leid sahen und feige schwiegen

 

Willkür auf dem Friedhof von Waldniel?

14.11.2009 Die Baumspitzen der Koniferen von Raymund Beckers Grab sind abgeschnitten worden. Wer hier Grabfrevel begangen hat wird sich noch herausstellen. Hat er nicht schon genug zu Lebzeiten gelitten. Die Nonnen haben damals dafür gesorgt das er in Waldniel beerdigt wird. Ganz in der Nähe der Täter.

Es reicht jetzt!

 

Ich bin ein Heimkind (Heimkinder II)

Eine Reportage mit Martin Blachmann

Zwei Tage nach seiner Geburt verließ ihn seine Mutter. Von diesem Tag an lebte Johann in Heimen. Seine Erinnerungen sind von Demütigungen geprägt. Nach 40 Jahren entschließt er sich, das Kinderheim von einst aufzusuchen. [mehr]

bulletSendeterminSonntag, 22. November 2009, 16.25 - 16.55 Uhr.
bulletWiederholungsterminSamstag, 28. November 2009, 09.30 - 10.00 Uhr (Wdh.).

Schade das der WDR die Lügen der Nonnen und des Heimleiters weiter verbreiten. Gottlob wird die Nonne Jordana nicht mehr das Wort zum Sonntag in der ARD sprechen, wie der WDR berichtet. Danke!
Durch Lügen und Inkompetenz der Verantwortlichen fordern wir die sofortige Schließung dieses Kinderdorfes und die Suspendierung des Heimleiters.

Nachtrag:
Als Herr Beckers, nach den achtzehn Jahren Heimterror, mit 19 Jahren eine weiterführende Schule in Hennef/Sieg besuchte, wurde schon in der ersten Stunde, von dem Religionslehrer festgelegt, das Herr Beckers eine fünf in Religion auf sein Zeugnis bekommt. Der Lehrer hatte erfahren, dass Herr Beckers eine Heimkarriere hinter sich hatte und auf die Kirche nicht gut zu sprechen war. Die fünf stand tatsächlich auf seinem Zeugnis. Schon damals hat man gewusst das Bildung für Heimkinder schädlich ist!

Sozialgericht Düsseldorf


17.11.2009 Herr Beckers ist an diesem Tag durch das Gericht zum Frührentner bestimmt worden. Mit 50 Jahren war er nicht mehr arbeitsfähig. Dies ist durch die Heimerziehung verursacht worden. Nonnen haben großes Leid über die Heimkinder gebracht und die Behörden (Jugendamt und Schulen) tragen Mitschuld an der Misere. Viele Heimkinder haben es erst gar nicht bis zur Rente geschafft, sondern erlagen vorher ihren seelischen  Verletzungen.
Die Gewinne aus der Heimerziehung wurden privatisiert und die Folgekosten sozialisiert. Bis heute ist keiner dieser Verbrecher zur Rechenschaft gezogen worden. Müssen die ehemaligen Heimkinder Sondergerichte einrichten, so wie es damals die Heimbetreiber in den Heimen getan haben oder gibt es bald eine Wiedergutmachung. Vor einer biologischen Lösung sei hier nochmals ausdrücklich gewarnt.

 

Anhörung im Landtag Düsseldorf

27.10.2009 Bei dieser Gesprächsrunde, geführt von Sylvia Löhrmann, Sigrid Beer und Andrea Asch, waren ehemalige Heimkinder in den Landtag geladen worden um über ihre grausamen Erlebnisse in der Heimerziehung zu berichten. Ein Klima der Angst, Schmerzen und Verzweiflung lag in der Luft. Der Landtag überlegt ob ein Runder Tisch "Heimerziehung der Nachkriegszeit" in NRW eingerichtet werden soll, denn hier wurden die meisten Kinderheime betrieben. Die damaligen Heimkinder berichteten in welcher Armut und Krankheit sie heute leben müssen. Durch ein System von Menschenrechtsverletzungen sind sie schwer krank geworden und leiden heute unvorstellbar. Wann werden die ersten Hilfen anrollen?
Herr Beckers hat eine persönliche Petition an Frau Sigrid Beer MdL übergeben, ebenso sein Büchlein „Protokoll einem Heimkindes“ und Flyer des Heimkinderverbandes.
Dr. Uwe Kaminsky von der Uni Bochum ist beauftragt die Geschichte der kirchlichen Heimerziehung zu untersuchen. „Erforschung der Kirchlichen Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik Deutschland (1949-1972)"
 

Im Landtag von Hessen wurde am 29.10.2009 folgendes protokolliert:

"Die Leiter mehrerer hessischer Jugendämter entschuldigten sich bei den Betroffenen und mahnten eindringlich, eine geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen dürfe es nie wieder geben. Auch die Jugendamtsmitarbeiter seien ein Teil des »Systems struktureller Gewalt« gewesen, sagt der Leiter des Gießener Jugendamtes, Andreas Prinz. Die Jugendämter dürften sich nie wieder für politische Aufgaben und oder gar Justizaufgaben funktionalisieren lassen. Auch Vertreter vom Landeswohlfahrtsverband, von Caritas und Diakonischem Werk entschuldigten sich und boten den Betroffenen an, bei der Aufarbeitung zu helfen." Hier klicken...
 

Spendenhotline Ende September abgeschaltet

‎‎13.10.2009 Seit Juli 2008 hatten wir versuchsweise die Spendenhotline 09001424567 geschaltet. Damit konnten Anrufer, die von einem Festnetzanschluss der Deutschen Telekom anwählten direkt durch ihren Anruf 5,- Euro spenden. Dieses Geld wurde für Anwaltskosten und Gerichtskosten gebraucht, die das ehemalige Heimkind Beckers angeblich verursacht haben soll. www.exheim.de wäre nur mit Gebühren belastet worden, wenn auch gespendet würde. Da unsere Spender und Sponsoren die klassischen Übermittlungswege bevorzugen, wird die Spendenhotline zum Ende des Monats September 2009 wieder abgeschaltet.

Wir suchen immer noch Spender die sich dafür einsetzen wollen den mysteriösen Todesfall, in dem Caritas Kinderdorf Dalheim-Rödgen/Wegbeg, an Raymund Beckers(38) aufzuklären. Ein Anwalt möchte für die Verfahrenseröffnung im Vorfeld 2.500,- Euro haben. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ist nicht gewillt ohne Anwalt Untersuchen durchzuführen. Die Kirche ist hier zu mächtig.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Verleumdungen

Am 01.10.2009 war Herr Beckers mal wieder bei der Polizei weil der Anwalt Herr Neikes aus Erkelenz bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige wegen Verleumdung eingereicht hat. Der Heimleiter Karl Ernst Dahmen aus Dalheim Rödgen Kinderdorf St. Josef fühlt sich wegen Emails, die er nicht geschrieben haben will, bedroht. Er würde auch im Netz denunziert.
Herr Beckers hat aber nichts damit zu tun! Da gibt es wohl noch andere Leidensgenossen die nicht gut auf diese Heimleiter zu sprechen sind. Das Herr Beckers jetzt für jeden Sack Reis der in China umfällt Schuld sein soll, ist doch sehr befremdlich. Hier sollen wohl die bekannten Kritiker der Heimerziehung belangt werden, die im Dunklen sieht man nicht? Für die scheint eher der Spruch von Tolstoi zu gelten: „Grässlich ist der Typ von Menschen, die immer Recht behalten wollen. Sie sind bereit, Unschuldige zu verurteilen, nur um Recht zu behalten“ und haben vehementes Verfolgungsinteresse an allen, die nach seiner Auffassung seine Ehre und sein Vermögen bedrohen.

Bestätigung der Repressalien gegen ehemalige Heimkinder von Heimbetreibern

Hiermit möchte ich bestätigen, dass gegen Kritiker der damaligen wie heutigen Verbrechen an Heimkindern Heimbetreiber mit Rechtsanwälten vorgehen, um ihren Ruf zu retten. Anstatt mit den Kritikern in einen konstruktiven Dialog zu treten, werden sofort Rechtsanwälte eingeschaltet die mit Unterlassungserklärungen und weiteren rechtlichen Schritten drohen.
Mir ist bekannt, dass diese Praxis vorrangig gegen Ehemalige Heimkinder eingesetzt wird. Ziel ist es, die Betroffenen zu ruinieren, damit sie mundtot gemacht werden. Da die meisten Betroffenen eh in Armut leben, können sie sich kaum einen Anwalt leisten.

Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum hier nicht im Sinn der christlichen Verständigung gehandelt wird. Das würde Christen glaubwürdig machen. Jedoch bestätigt diese Praxis die Behauptung der ehemaligen Heimkinder, dass Heimunterbringung vorrangig ein Geschäft ist, bei dem Geld verdient wird!

Christa Schudeja
Dipl.-Rel.-Pädagogin
Sozialtherapeutin

12.10.2009 Herr RA Neikes aus Erkelenz ging bei der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach mit seiner Verleumdungsklage, die er für den Heimleiter Karl Ernst Dahmen geführt hat, baden. Das Verfahren gegen Herrn Beckers wurde schon nach 12 Tagen eingestellt. Wie lange dürfen Heimbetreiber die Staatsgewalt noch  missbrauchen?
Grund: Wisst Ihr, dass gegen mich ermittelt wird? Sprach er mit ängstlicher Stimme  am Telefon.

Antwort nach über 2,5 Jahren

Sehr geehrte Frau Zypries,                                                                                      16.02.2007

Prof. Dr. Stern nahm schon 1922 Züchtigungsversuche an Kinder in einer Studie vor. Mit dem Ergebnis das sie Bettnässer und für ihr Leben zerstört wurden.
Warum darf die Kirche solche Parolen weiter verbreiten obwohl es unter Strafe steht?
Erziehen nach Gottes Plan
Körperliche Züchtigung nach dem Buch der Sprüche
Wer seine Rute spart, hasst seinen Sohn, aber wer ihn lieb hat, sucht ihn früh heim mit Züchtigung (13,24).
Narrheit ist gekettet an das Herz des Knaben; die Rute der Zucht wird sie davon entfernen (22,15).
Entziehe dem Knaben nicht die Züchtigung; wenn du ihn mit der Rute schlägst, wird er nicht sterben.
Du schlägst ihn mit der Rute, und du errettest seine Seele von dem Scheol (23,13-14).
Rute und Zucht geben Weisheit; aber ein sich selbst überlassener Knabe macht seiner Mutter Schande (29,15).
Vierzehn Jahre haben die Heimkinder unter Nonnen gelitten und die Überlebenden erwarten Sühne. Es Eilt!

Mit freundlichen Grüßen
Johann L. Beckers

Antwort von Brigitte Zypries (SPD) am 25.09.2009 auf
abgeordnetenwatch.de
Sehr geehrter Herr Becker,

der Bundestag hat im November 2008 auf Empfehlung des Petitionsausschusses die Einrichtung eines Runden Tisches "Heimkinder" beschlossen. Ziel ist es, das Unrecht aufzuarbeiten, das Kinder in den fünfziger und sechziger Jahren in deutschen Kinderheimen erlitten hatten. Ich persönlich bin sehr froh, dass dieses dunkle Kapitel nun aufgearbeitet wird und den Betroffenen - soweit dies heute noch möglich ist - Gerechtigkeit widerfährt.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Zypries

25.09.2009 Kirche plant Hotline für misshandelte Heimkinder hier klicken...

Wegberg verletzt vorsätzlich den Sozialfrieden!

 

Am 14.09.2009 schreibt die Bürgermeisterin Wegberg in Vertretung durch Herrn Schulz vom Ordnungsamt. Blumen dürfen auf den Friedhof in Dalheim Rödgen abgelegt werden, dafür gäbe es eine bestimmte Stelle.

Hiermit widerspricht Herr Beckers öffentlich die Androhung vom 14.09.2009 er dürfe auf dem Friedhof keinen Hinweis auf eine Internetpräsenz und andere Veröffentlichungen hinweisen.
Hier wird wohl die Friedhofsatzung nach gut Dünken ausgelegt. Da steht nur § 5 Abs. 3 Buchstabe e) Druckschriften zu verteilen sind nicht gestattet.
Stellt sich die Frage was sind Druckschriften? Ein "handgeschriebenes" Kärtchen an den Blumen mit Name und Internetadresse kann damit wohl nicht gemeint sein.
Oder soll die Informationsfreiheit unterdrückt werden? Darf keiner wissen das Raymund Beckers am Friedhof beim Kinderdorf St. Josef, Hessenfeld umgekommen ist?
Was soll da vertuscht werden?

Kritiker werden fertig gemacht


18.06.2009
Caritas Heimleiter Karl Ernst Dahmen hetzt dem schwergeschädigten ehemaligen Heimkind den Gerichtsvollzieher auf dem Hals.

Obwohl Ratenzahlung am 10.06.2009 für das Verfahren LG MG 1 O 177/08  angeboten wurde.

Sein Anwalt in Erkelenz ging am 24.03.2009 vor dem OLG Düsseldorf baden. Seine überhöhten Forderungen gegenüber den Beklagten wurden revidiert.

Seine Bemühungen für die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung über den Gerichtsvollzieher D. Stürz ist am 30.06.2009 auch in die Hose gegangen.

Was wird hier für ein Spiel gespielt?
 

Am 23.06.2009 wurde auf das Konto der Kanzlei in Erkelenz 1.892,79 Euro überwiesen und er beauftragt trotzdem am 29.06.2009 den Gerichtsvollzieher per Fax  seinen "Kombiauftrag" durchzuführen und bedankt sich auch noch ganz herzlich beim Gerichtsvollzieher. Der GV hatte aber nur eine Forderung von 903,- Euro in seinem Koffer!!! Werden hier Gerichtsvollzieher missbraucht oder warum holt er sich nicht selber das Geld? Gott lob ist es nicht so ausgegangen wie hier, der Mann war 52 Jahre alt! 52-Jähriger schießt Gerichtsvollzieher nieder

Ein Bürge aus dem katholischen Erziehungsverein ist mit 1892,79 eingesprungen. Danke, sehr peinlich für die Caritas!!! Staatsanwaltschaft ermittelt. Die 160,- Euro für den Gerichtsvollzieher blieben aber beim Opfer hängen. Amtsgericht Mönchengladbach Rheydt überprüft den Vorfall genau, durch eine "Sofortige Beschwerde". Herr Beckers ist am hungern und hat schon acht kg abgenommen und wird immer schwächer.
Am 26.11.2009 musste Herr Beckers wegen dieser Beschwerde weitere 40,11 Euro an den Anwalt Neikes in Erkelenz bezahlen. Danke für soviel Asozialität!

07.06.2009 Alle Rechnungen und Titel der Kanzlei Stieve-Neikes werden hiermit öffentlich widersprochen und angefochten da nicht Herr Beckers die Sachen ins Internet gestellt hat. Der Beifahrer ist nicht verantwortlich wenn der Fahrer bei Rot über die Ampel fährt, weil er von dem Beifahrer dazu aufgefordert wurde.

 

Herr Beckers ist für diesen Streitfall nicht verantwortlich!


Am 17.06.2009 schreibt RA
Hermann Leo Neikes aus Erkelenz ohne Unterschrift:

"Von Herrn Beckers verursachte Kosten wurden schon einmal von unserem Mandanten entgegenkommenderweise getragen. Anstatt danach Ruhe zu geben, hat er einen Rechtsstreit provoziert. Dies tat er in Kenntnis, daß er Bezieher von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II ist und eine Familie zu versorgen hat".

 

Alles Lügen


Herr Beckers ist seit Mai 2007 Frührentner durch eine perverse Heimerziehung. Aber heute ist bestimmt alles besser!
 

04.07.2009

Hiermit wird bekannt gegeben das weitere Diffamierungen, Verleumdungen und Beleidigungen gegenüber Herrn Beckers nicht hingenommen werden. Das ist keine Drohung - das ist ein Versprechen. Das diese Leute überhaupt das Wort Familie in den Mund nehmen dürfen, ist eine Beleidigung gegen alle guten Sitten. Wir verweisen auf die Presse des Heimkinderverbandes. Wo waren die Beweise Herr Dahmen, das Herr Beckers etwas ins Internet gestellt hat?

 

Richter Thomas Lohr(41) am LG Mönchengladbach ist im März 2009 an einem Herzinfarkt verstorben. Dieser Richter hat das Urteil am 08.08.2008 mit erlassen. Nun hat er die Quittung. Gut das er nicht mehr unter uns weilt und solche menschenverachtende Beschlüsse fällt. Konnte er überhaupt noch Urteilen?

 

Der Runde Tisch Heimkinder (AGJ) in Berlin hat die Empfehlungen des Petitionsausschusses des Bundestages vom 26.11.2009 zu folgen.

4. Förderung der Kommunikation zwischen den Betroffenen und

den "Nachfolge"-Organisationen der damaligen Heimträger sowie Herstellen

von Kontakten zur individuellen Bearbeitung von Heimbiographien.

 

und nicht Zerstörung selbiger

 

Der Caritas Heimleiter lehnt aber sämtlichen Kontakt zu den Opfern ab. (Nicht zu allen)

Es kommt immer mehr ans Tageslicht. Alle Heimkinder aus dem Kinderdorf sollen bald vernommen werden.
Die Caritas Heinsberg schreibt auf ihren Internetseiten:
«Eine besondere Form einer Erziehungsstelle ist unsere Wohngruppe Saarlouis im Saarland. Hier leben drei Jungen gemeinsam mit ihrem Betreuer zusammen. Georg Wilhelm war über viele Jahre als Erziehungsleiter Mitglied des Leitungsteams, bevor er sich entschloss, mit einer beziehungsintensiven auf Langfristigkeit ausgelegten Wohnform drei Jungen, die keine Aussicht mehr haben, in ihre Ursprungsfamilie zurückzukehren und auch nicht in eine Pflegefamilie vermittelbar sind bis zur Verselbständigung ein Zuhause geben.»

Dieser Erzieher Georg Wilhelm hat am 03.09.1995 das ehemalige Heimkind Raymund Beckers (38) stranguliert auf dem Heimgelände des Kinderdorfes St. Josef in Dalheim-Rödgen/Wegberg der Polizei übergeben. Nun betreut er für über 10.000,- Euro pro Monat drei Kinder in Saarlouis-Roden, Am Bauernwald 9, in einem freistehenden Einfamilienhaus. Warum ist er nach Saarlouis-Roden gegangen?

Der LVR Köln hat die Heimaufsicht eingeschaltet und die werden jetzt das Kinderdorf St. Josef in Dalheim Rödgen untersuchen, dies wurde am 20.08.2009 bekannt gegeben.

 

 

Atemberaubende Mord- und Selbstmordgeschichten

...Fast 13 Jahre später schließt das Düsseldorfer Oberlandesgericht die Akte. Weitere Ermittlungen werden abgelehnt. Heinz-Peter Tjaden fragt die Pressestelle des Gerichtes nach den Gründen. Er bekommt keine Antwort und sucht sie weiter - erst im Internet, jetzt in dieser Broschüre. Denn: Hat sich Raymund Beckers wirklich selbst umgebracht?

Es hat nie Ermittlungen gegeben!!!!

 

hier klicken...

 

 

Der LVR stellt sich seiner Verantwortung

30.04.2009 Der LVR in Köln hat sich bei den ehemaligen misshandelten Heimkindern  entschuldigt.

Prof. Jürgen Rolle, der Vorsitzende des LVR-Landesjugendhilfeausschusses, fand klare Worte: "Ich möchte für mich persönlich und auch stellvertretend für den LVR ausdrücken, dass ich tief betroffen über die Bedingungen bin, unter denen Kinder und Jugendliche in Heimen, auch in denen des LVR, leben mussten. Und ich bedaure, dass ich in einem ersten Schritt nicht mehr tun kann, als hier und jetzt öffentlich eine Entschuldigung dafür auszusprechen."

Ein Fond für die Opfer wird eingerichtet. Herr Landrat Michael Mertens hat die Forderung die Johann L. Beckers seit Anfang 2007 stellt erfüllt. Es soll eine Gedenkstätte für die Opfer der Heimerziehung, auch die mit Ihrem Leben bezahlt haben, eingerichtet werden. Der Heimkinderverband wird den LVR bei der Umsetzung gerne helfen.

Die anwesende Frau Renate Künast von den Grünen stellte die bisherige dürftige Aktenauswertung in frage und forderte für die „Heimkinderstudie" mehr Zeitzeugen einzuladen. Unverständnis wurde den geladenen Heimleitern gegenübergebracht, die die damaligen Opfer mit Rechtsanwälten und Gerichten mundtot machen und finanziell in den Ruin treiben. Hier sollen die Opfer zu Tätern stigmatisiert werden, um von den Verbrechen an Kinder abzulenken.
 

 

Die freie Autorin Anke Bösenberg war für den WDR Lokalzeit Aachen am 31.03.2009 auf den Spuren der Verbrechen im Hermann Josef Haus in Urft mit ihrem Kamerateam auf Tour.
Heimleiter Dipl.-Päd. Wilhelm Schomaker im Dialog mit Johann Beckers über die Frühverrentung der ehemaligen Heimkinder ab dem 45zigsten Lebensjahr wegen traumatischer Erlebnisse und Misshandlungen in Kinderheimen.
 

u http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/hjh_urft.wmv

 

 

Raymund Beckers † (Vater und zweifacher Opa)
Aktenzeichen beim LG MG  1 - O - 177/08

Wer kann zur Aufklärung beitragen?

Zur Ergreifung der Täter wird eine Belohnung von 2000,- Euro ausgesetzt. Hier die Details
 

Tatort:
Kinderdorf St. Josef in Dalheim-Rödgen
41844 Dalheim-Rödgen, Hessenfeld

Ein Ermittlungsantrag, wegen Verdachts der Tötung mit Fremdverschulden, zum Nachteil von Raymund Beckers, geb. 25.12.1957, gestorben 03.09.1995, ist bei der Staatsanwaltschaft eingestellt worden. Es ist bis heute nicht ermittelt worden. Am 25.06.2008, hat sein Bruder in die Akten. AZ: 502 UJs 646/07 und 9 Js 529/95 nach 13 Jahren Einblick nehmen können. Ein Skandal!

Bei Readers-Edition wird der Fall aufgeschrieben.
Hier klicken:
Teil  I  II  III  IV  V  VI
 
Kinderdorf Dalheim Rödgen Haus 6
Besuch bei meinen Bruder 1971

Raymund(14)
Johann Lambert Beckers(15)
Im Fotoalbum von Herren Beckers wurde  eine grausame Entdeckung gemacht. Der Baum im Hintergrund über Raymunds Kopf ist der gleiche Baum an dem er starb!
Hier war Raymund 14 Jahre alt und der Baum noch sehr jung. 24 Jahre Später steht er erdrosselt an diesem Baum. Warum?

Das ist der Baum 2008

Die Heimleitung und Pädagogen beantwortet leider nicht die gestellten Fragen. Die Aussagen der Pädagogen auf der DVD "Ich bin ein Heimkind" sind fragwürdig weil sie von den Ermittlungsakten gravierend abweichen. Gesendet Oktober 2006 im WDR.

 

Das Landgericht Mönchengladbach hat Herrn Beckers verboten das Bild des Heimleiters weiter zu veröffentlichen. Jeder kann sich aber beim WDR Köln den Film "Ich bin ein Heimkind" DVD 2006 besorgen und sich den Heimleiter betrachten der diese Aussagen vor der Kamera gemacht hat. Bitte per Email  für diese Reportage anfragen. Hier geht es um die Verbrechen im Kinderdorf Dalheim Rödgen bei Wegberg

 

Heimleiter O-Ton:
"Kam abends und hat dann eh eh begehrt eh die Gruppe zu besichtigen. Die Mitarbeiterin hat dann, weil die Kinder gerade ins Bett eh gingen, hat dann gesagt, also hier eh eh das geht heute Abend nicht also he, die Kinder gehen jetzt ins Bett, zu einem anderen Zeitpunkt gerne, aber heute Abend ist das nicht drin und eh ja dadurch ist das nicht zu Stande gekommen."

Und weiter hieß es:
Heimleiter O-Ton:
„Es kam dann gegen Mitternacht einer der ältern Jugendlichen nach Hause und da hat er sich am Baum erhängt und und dann gesehen, hat der ältere Jugendliche“.

Nachdem Herr Blachmann vom WDR gefragt hat ob Raymund sich auf dem Gelände erhängt hat wurde mit Nachdruck vom Heimleiter darauf hingewiesen,
Heimleiter O-Ton: "Vor dem Gelände, ja".

Fakten laut Akten:
Raymund Beckers hatte 300,- DM dabei als er von Wegberg Sa. 02.09.1995 gegen 20:30 Uhr losfuhr.
Raymund hat im Kinderdorf bei der Gruppe fünf gegen 00:15 Uhr geklingelt.
Er kam mit dem Taxi voll betrunken aus der Kneipe "Dalheimer Hof" in Dalheim Rödgen.
Raymund ist aber von der Erzieherin E. S. sofort zum Ausgang der Gruppe begleitet worden, weil ein Jugendlicher M. H.  ihn rein gelassen hatte.
Um 04:30 hat der 21zig jährige R. K. und sein Freund P. aus Roermond die Leiche mit dem Scheinwerfer des Autos entdeckt. P. brachte den 21jährigen R. K. zum Heim zurück?!
Raymund Beckers soll an dem zweiten Baum des Zufahrtwegs vom Kinderdorf tot aufgefunden worden sein.
Um 05:00 Uhr wurden bei der Leiche PHM S., POM H., Dr. H. und Erzieher  G. W. von Sch. angetroffen.
Bei der Leiche wurden nur noch 50 Pfennige gefunden.
Der Ledergürtel wurde von der Polizei durchgeschnitten, der am Ast in 1,60 Meter befestigt war. Die Pädagogen und Erwachsene haben ihn noch eine halbe Stunde hängend stehen lassen!
Die geforderte Obduktion von Dr. H. am 03.09.1995 wurde nicht durchgeführt.
KK L. aus Heinsberg hat am 03.09.1995 (Sonntags) von der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach Herr M. die Leiche freigegeben bekommen. Warum? Sie wollen die schnell verbrennen! Der Toto hatte keinen Personalausweis.
Kriminalkommissar L. aus Heinsberg hat ebenfalls am 03.09.1995 mit dem Heimleiter Karl Ernst Dahmen den Vorfall ausführlich besprochen und die Stammakte von Raymund, mit der aktuellen Adresse der Mutter des Toten, erhalten. Die Polizei war aber nicht bei der Mutter. Warum?

   Ein Verbrechen was noch nicht gesühnt wurde!

Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken

Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken
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Download: €3.13
Die kleine Jessica lebt seit vier Jahren in einem Kinderheim. Ihr Schicksal ist kein Einzelschicksal. Und immer wieder spielen die Dernbacher Schwestern eine Rolle. Was ist das für ein katholischer Orden? Und was ist vor dem Jugenddorf Sankt Josef in Dalheim geschehen?
Heinz-Peter Tjaden's Storefront

Nun wurde Herr Beckers von einer Kanzlei in Erkelenz, die den Heimleiter vertritt, mit kostenpflichtigen Unterlassungsaufforderungen bedrängt. Da drängt sich der Verdacht auf, dass er mundtot gemacht werden soll? Sogar ein Gericht ist bemüht worden und ein Beschluss ohne das sein Anwalt Stellung nehmen konnte, obwohl er darum gebeten hat.
Weil ein Bild vom Heimleiter veröffentlicht wurde, welches schon mehrere Millionen Menschen im Fernseher gesehen haben, soll bis zu 250.000,- Euro Ordnungsgeld bezahlt werden, wenn das noch Mal geschieht. Copyright WDR. Eine Eidesstattliche Versicherung ist vom Heimleiter am 29.05.2008 verfasst worden die das Gegenteil der Aussagen auf der DVD von 2006 wiedergibt? Warum?
Nun wurde von der Kanzlei ein Antrag (unter anderem) auf Ordnungshaft beim Landgericht Mönchengladbach gestellt, weil Links auf die Caritasseiten von Heinsberg gehen! Dieser Link wurde sofort entfernt. Diese Ordnungshaft hat der Anwalt vom Heimleiter am 27.06.2008 beim Landgericht zurückgezogen und fordert eine Streitwertfeststellung für den Vollstreckungsantrag??? "Geld ja Geld her"

Hier das Urteil "IM NAMEN DES VOLKES"!

LG Berlin: Nicht jede unwahre Tatsachenbehauptung begründet bereits eine Ehrverletzung einer juristischen Person des öffentlichen Rechts
LG Berlin - 27 O 76/08 zu Unterlassungsansprüchen eines Polizeipräsidenten: (PDF-Dokument)

"Soweit der Antragsteller darüber hinaus mit seinen Anträgen zu Ziffer 2) und 3) weitergehende Unterlassungsansprüche geltend macht, steht dem vorliegend entgegen, dass es sich bei dem Betroffenen um eine Landesbehörde, somit um eine Einheit einer juristischen Person des öffentlichen Rechts handelt. Der Ehrenschutz einer Person des öffentlichen Rechts ist nicht aus den Wertentscheidungen von Art. 1 und 2 GG ableitbar, weil sie in Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufgabe keine Grundrechtsträgerin sein kann (BVerfGE 21, 362 ff; 23, 12 ff.; 24, 367 ff.; BGH NJW 1983, 1183 ff.; VGH Kassel NJW 1990, 1005; OLG Hamburg AfP 2007, 488). Sie genießt jedoch strafrechtlichen Ehrenschutz nach § 185 ff. StGB und ist gegen beleidigende Angriffe zivilrechtlich gem. § 823 Abs. 2 BGB geschützt (BGH a.a.O.; Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl. Rn. 5.26 m. w. N.; Prinz/Peters, Medienrecht Rn. 193). Bezüglich des strafrechtlichen Ehrenschutzes ergib sich dies bereits aus dem Wortlaut des § 194 Abs. 3 Satz 2 StGB, der die Beleidigungsfähigkeit einer Behörde voraussetzt.

[...]

"Die von der Antragstellerin ausführlich vorgetragene Eignung der streitgegenständlichen Behauptungen zur Ehrverletzung besteht nicht. Zunächst greift die Argumentation der Antragstellerin zu kurz, es käme maßgeblich auf die Unwahrheit der Behauptungen an, denn damit verkennt sie, dass eben nicht jede unwahre Tatsachenbehauptung bereits eine Ehrverletzung einer juristischen Person des öffentlichen Rechts begründet. Dadurch wird die Öffentlichkeit auch nicht gegenüber offenkundigen und nachweislichen Falschmeldungen schutzlos gestellt, wie die Antragstellerin meint, denn dem Staat stehen anders als den meisten Grundrechtsträgern durchaus Mittel und Wege zur Verfügung, seine Sicht der Dinge bekannt zu machen und Fehlinformationen entgegen zu treten

 

Die Caritas Schwestern haben Hans Bert und Raymund ebenfalls in Dalheim- Rödgen im Kinderheim auf ungeklärte Weise "betreut". Sie sind für den Hospitalismus mit verantwortlich! Warum hat der Heimleiter meine Kinderakte im Alter von 0-13 Jahren? Weiß er genau was in der Akte steht? Er weiß aber genau was am 03.09.1995 geschehen ist, denn er hat sich mit dem Kripo Beamten vor Ort ausführlich, laut Akten, ausgetauscht. Er wohnt ja schließlich im Heim! Die angestellte Pädagogin Frau Elvira S. hat den Alkohohlkranken die Hilfe verweigert und daher könnte das Heim verantwortlich sein. Raymund war volltrunken und hätte sich selber gar nicht töten können. Waren es die Heimkinder die sich bedroht fühlten?

Wer hat Raymund Beckers erdrosselt und da hingehängt?

Am 01.07.2008 erhält Herr Beckers vom Heimleiter per Brief Hausverbot. Es wären Blumen an dem Baum abgelegt worden an dem Raymund Beckers starb. Er wünscht das nicht. Alle Heimkinder sind vor mir und anderen Fremden gewarnt worden? Was geht da vor? Wer muss hier vor wem geschützt werden?
In diesem Schreiben werden schwere Vorwürfe gemacht die nicht wahr sind. Strafantrag ist gestellt.

Am 25.07.2008 benutzt der Anwalt von Karl Ernst Dahmen diesen Brief um vor dem Landgericht Mönchengladbach AZ: 1 O 177/08 (ZV) weiter zu Denunzieren und Lügen zu verbreiten. Unterlassung ist auch hier gestellt.

Zitat: "All dies belegt, daß der Beklagte in seine Schranken verwiesen werden muß",  schreibt der Anwalt des Heimleiters. Wer hier wohl beklagt werden sollte? Diese Leute gehören endlich vor Gericht!

Obwohl schon einen Einspruch am 08.07.2008 eingelegt wurde und eine Entschuldigung dieser Entgleisung gefordert wurde werden die Lügen weiter verbreitet. Der Heimleiter muss sich nun dafür bei der Staatsanwaltschaft rechtfertigen. Herr Beckers fordert hiermit öffentlich auf, den Brief des Heimleiters Dahmen vom 01.07.2008 nicht weiter zu verbreiten. Entschuldigt hat Herr Dahmen sich nicht und bis heute ist nicht bekannt auf welchem Gelände (Grund) der Todesbaum steht. Die Stadt Wegberg gibt keine Auskunft. Auch der LVR hat große bedenken geäußert, wie die Vorgehensweise dieser Heimführung vonstatten geht. Die heutigen Lagerbewohner müssen in diesem Quartier vor der Öffentlichkeit geschützt werden?

Der LVR in Köln und Brüssel und Runde Tisch Heimkinder im Bundestag ist über diese Vorgehensweise gegen ehemalige aus dem Kinderdorf informiert worden.

08.08.2008 Das Gericht ist den verlogenen Anschuldigungen des Klägers gefolgt. Mehre tausend Euro soll Herr Beckers jetzt bezahlen. Ein Richter ist schon Tot.

 

Gerichtskosten vom 13.11.2008
Meine Anwaltskosten vom 11.08.2008
Anwaltskosten des Heimleiters 12.08.2008
Anwaltskosten des Heimleiters 24.11.2008
Anwaltskosten des Heimleiters 24.11.2008
Abschlussschreiben RA Heimleiter 22.12.2008
Anwaltskosten des Heimleiters 27.05.2009
Gerichtsvollzieher und Zinsen am 07.07.2009

     408,- Euro
1.029,35 Euro
1.060,85 Euro
   667,35 Euro
   144,47 Euro
   546,69 Euro
1.892,79 Euro
   160,21 Euro

Wer Helfen kann möge sich bitte mit einer  Spende an mich wenden. Danke
In der Fußgängerzone in MG steht Herr Beckers mit dem Kreuz WWW.EXHEIM.DE

3856,71 Euro weil nachgefragt wurde warum Raymund Beckers vor dem Kinderdorf sterben musste.
24.11.2008
Vor Weihnachten wird Herr Beckers weiter mit Attacken des Anwaltes von dem Heimleiter bedroht. Er hat schon wieder bei Gericht einen neuen Kostenfestsetzungsantrag gestellt. Er will weitere 811,82 Euro haben.  Wofür weiß man nicht. Angeblich für die zweite Instanz die nie stattgefunden hat. Möge das Gericht endlich erkennen worum es hier geht. Raymund Beckers, gestorben mit 37 Jahren,  ist Opfer dieser Machenschaften. Seine Tochter und seine Enkel leiden weiter durch dieses System.
22.12.2008 Nun will der Rechtsanwalt des Heimleiters von einer Hauptsacheklage absehen und für das Abschlussschreiben weitere 546,69 Euro kassieren. Warum werden diese Leute nicht der Justiz vorgeführt? Herr Beckers hat damit nichts zu tun.

Am 26.11.2009 musste der Frührentner Herr Beckers wegen einer Beschwerde weitere 40,11 Euro an den Anwalt Neikes in Erkelenz bezahlen. Glückwunsch!

Wer Aussagen zu diesem Heim machen kann melde sich bitte bei der Email. heimkinder@freenet.de

Das Aktenzeichen 1 - O - 177/08 beim Landgericht Mönchengladbach, Hohenzollernstr. 157, 41061 Mönchengladbach

OnlineZeitung24.de schreibt
01.09.2008  Tod vor Kinderdorf: Mönchengladbacher Landgericht nennt neuen Zeitpunkt
http://www.onlinezeitung24.de/article/598
03.09.2008 Tod vor Kinderdorf (II): OLG Düsseldorf lehnt weitere Ermittlungen ab
hier klicken...

Wann Entschuldigen sich die Lehrer und Pfarrer aus Dalheim Rödgen Wegbeg bei uns?

Prof. Dr. Manfred Kappeler schreibt sogar das es sich um ein
Staatsverbrechen handeln könnte.

"Die Träger haben die Einrichtungen begünstigt und die Bestrafung der TäterInnen systematisch vereitelt. Das hat die historische Forschung inzwischen eindrucksvoll belegt. Vielleicht ist der Begriff „Staatsverbrechen“ hier angebracht. Da die Exekutive in Form der Landesjugendämter und Jugendämter immer beteiligt war, müssen hier in einem demokratischen System der Gewaltenteilung Legislative und Judikative die Haftung der Träger der Jugendhilfe politisch und rechtlich durchsetzen."

 

 

Bundestag für ehemalige Heimkinder
http://bundestagsausschuss.blogspot.com

Am 26.11.2008 gab es eine öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages in Berlin. Das Ergebnis des Ausschusses wird vom Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert bekannt gegeben. Möge er die jetzige Heimerziehung mit einbeziehen.

bullet Empfehlung des Petitionsausschusses [PDF]

Nationale Konferenz Heimerziehung hier klicken...

27.11.2008
Der humanistischer Pressedienst schreibt: "Der Petitionsausschuss hätte es sich auch einfacher machen können, indem er die Petition formal abgelehnt hätte, da die Heimaufsicht bei den Bundesländern läge. Aber sie wurde angenommen und mit dem Beschluss wird deutlich, dass das Thema eben nicht wieder ad acta gelegt werden solle " Danke an den Bundestagspräsidenten.

27.11.en offenen Brief an Dr. Antje Vollmer zur Heimproblematik von Heinz Peter Tjaden
hier klicken...

04.12.2008 In der 193. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, dem 4. Dezember 2008 wurde die Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss) Sammelübersicht 495 zu Petitionen - Drucksache 16/11102 - angenommen. Auch meine Petition aus Mönchengladbach ist angenommen. Rund eine Millionen Euro wurden bereitgestellt, wie ZDF Frontal21 am 25.11.2008 berichtet, um die Verbrechen an Kindern in Heimen der BRD von 1945-1975 aufzuklären und eine gerechte Entschädigungszahlung auszuarbeiten.

Was sagt Dr. Dieter Wiefelspütz (SPD) auf www.abgeordnetenwatch.de dazu?
Abgeordnetenwatch: Dieter Wiefelspütz (SPD) macht Putz im Internet hier klicken...
http://bundestagsausschuss.blogspot.com berichtet weiter über den Runden Tisch.

"Der Petitionsausschuss sieht und erkennt erlittenes Unrecht und Leid, das Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kinder- und Erziehungsheimen in der alten Bundesrepublik in der Zeit zwischen 1945 und 1970 widerfahren ist und bedauert das zutiefst"

u http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/PBT.wmv

18.11.2008 http://www.afet-ev.de/aktuell/AFET_intern/2008/Projektkonzeption.pdf
AFET (Hannover) und DIJuF e.V. (Heidelberg) bekommen für 30 Monate vom Petitionsausschuss im Bundestag den Auftrag, die Verbrechen aufzuklären. Viele unserer Forderungen sind dort beschrieben und wir wünschen das  Ergebnis noch zu erleben. Die Kinderheimbetreiber ziehen eine Spur der Menschenzerstörung hinter sich, die nicht wieder gut zu machen ist. Das wird das Ergebnis sein.
Die Empfehlung der Regierung
hier klicken...

09.01.2008 Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.

Mit Befremden und Empörung nimmt der Verein ehemaliger Heimkinder den Versuch der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Kenntnis, die Beschlüsse des Bundestags-Petitionsausschusses (vom 26. November 2008) und des Bundestages (vom 4. Dezember 2008) in unangemessener Weise zu beschneiden.
Anstelle einer umfassenden Aufarbeitung und Wiedergutmachung des auch vom Bundestag anerkannten Unrechts an Heimkindern will Ministerin von der Leyen dem bisher geplanten nationalen "Runden Tisch" lediglich eine „Erörterungs- und Abklärungsfunktion“ zukommen lassen.
Über die Einrichtung eines Entschädigungsfonds soll dabei nicht einmal mehr diskutiert werden, das Ministerium will dies von vorneherein kategorisch ausschließen.
In dem von Frau von der Leyen vorgelegten Konzept ist auch die wichtige Anlauf-und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder nicht mehr vorgesehen.
Erhebliche Abweichungen gegenüber den Beschlüssen des Bundestages gibt es ferner bei der Zusammensetzung des Runden Tisches. Das Ministerium will die Mitglieder des Runden Tisches eigenmächtig berufen. Dem Vernehmen nach sollen ehemalige Heimkinder am Runden Tisch nur durch zwei Vertreter repräsentiert werden. Damit würden wir erneut nicht ernst genommen, sondern an den Rand gedrängt.
Besonders unverständlich ist uns, dass mit der Geschäftsführung des Runden Tisches der "Verein für öffentliche und private Fürsorge" beauftragt werden soll, und zwar anstelle der vom Bundestag empfohlenen Kinder- und Jugendhilfe-Dachorganisation AFET und des Deutschen Instituts für Jugend- und Familienrecht DIJUV. Diese beiden Organisationen haben ein seit langem bekanntes und akzeptiertes Konzept für die Arbeit des Runden Tisches vorgelegt.
In einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Familienministerium, Hermann Kues, an den Petitionsausschuss heißt es, der "Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge" sei besonders geeignet „die bevorstehenden Aufgaben zu übernehmen“, denn er sei „wie kaum ein anderer Verein untrennbar verwoben mit der Geschichte der sozialen Arbeit in Deutschland“. Letzteres ist zwar der Fall, aber u.a. auch auf eine höchst unrühmliche Art: Der Deutsche Verein war in besonderer Weise verstrickt in die pädagogische Theorie und Praxis der Heimerziehung des Nationalsozialismus sowie der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik Deutschland. Erst in den 90er Jahren wurde bekannt, dass sein jahrzehntelang hoch in Ehren gehaltener ehemaliger Vorsitzender, Herr Muthesius, im Dritten Reich als Referent für die zentrale Verwaltung der Jugendkonzentrationslager in Moringen, der Uckermark sowie in Litzmannstadt zuständig war.
Ausgerechnet dieser Verein soll also die Nachkriegsgeschichte der Heimerziehung, die noch von der Nazizeit geprägt und gefärbt war, für die Betroffenen aufarbeiten! Das ist für uns ein Hohn!
Dem Verein ehemaliger Heimkinder fehlt für dieses Vorhaben der Bundesregierung jegliches Verständnis. Und ebenso fehlt uns das Vertrauen, dass der Deutsche Verein im Sinne der Beschlüsse des Bundestages für uns handeln würde.

Dr. Hans-Siegfried Wiegand
Vorsitzender des VeH e.V.

Neuer Streit um Entschädigung für Ex-Heimkinder

12.01.2008 Bei der Regierungspressekonferenz ist nicht erklärt worden, warum plötzlich der "Deutsche Verein" die Aufarbeitung der Heimerziehung leiten soll! hier klicken...  Was soll hier vertuscht werden?

Das Familienministerium hatte den «Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge» benennen wollen, dem die Betroffenen Verstrickungen mit der Heimerziehung der NS- wie der Nachkriegszeit vorwerfen. Vollmer sagte dazu:
«Viele waren verantwortlich, aber keiner war stärker Täter als andere.»

PS: Wer ist schon diese von der Leyen. Die soll sich mal lieber um ihre eigenen Kinder kümmern.
Wie will ihr Ministerium die Kinderquälerei in den Kinderheimen vor der Welt verantworten?

17.02.2009 Die arbeit des runden Tisches beginnt. Die Arbeitgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) soll die Arbeit organisieren. Da sind wir aber mal sehr gespannt. Die wenigen überlebenden werden es nicht verstehen das das Büro (Antje Vollmer) mit einer Millionen Euro ausgestattet wird und die Opfer noch nicht einmal das Geld für Porto erstattet bekommen, geschweige überhaupt darüber zu verfügen. Bisher sind viele von den Tätergruppen in den Ruin getrieben worden. Wir fordern diese Beträge hiermit zurück.

ZDF berichtet http://www.youtube.com/watch?v=UNeCs_5Q8i0

02.04.2009 Petra Forngern (48, heute Krankenpflegerin) aus Mönchengladbach hat vor dem Runden Tisch am 02.04.2009 aussagen dürfen. Eine halbe Stunde hat Sie gesprochen, über die Misshandlungen in Schloss Dilborn in dem der Orden ADJC „Arme Dienstmägde Jesu Christi“ gewütet hat. Auch über die gravierenden Folgen der kriminellen Heimerziehung hat Petra Fongern berichtet. Suizidversuche, Borderline und Selbstverstümmelung begleiten ihren Leidensweg.
Gebannt hörte der Runde Tisch, mit schriftlich untermauerten Beweißen, den Erzählungen der Zeugin zu. Kopfschüttelt und Sprachlos hörten die Vertreter der Kirchen die damaligen Verbrechen der Ordensschwester und deren Lakaien in Schloss Dilborn zu, das an der niederländischen Grenze bei Brüggen liegt. Ein Kinderheim welches heute noch betrieben werden darf und wieder negative Schlagzeilen macht. Der Missbrauch geht ungehindert weiter und wird von der Staatsanwaltschaft geschützt. Kinder die in Heime landen haben eben keine Lobby.
Die Anwälte des VeH’s (Witti und Williams) waren auch anwesend, durften aber nicht in den Saal um die geladenen Zeugen zu befragen, geschweige auszusuchen. Die Anwälte des „Verein ehemaliger Heimkinder“ maßregelten sogar die Zeugin, warum Sie hier sprechen dürfe, Sie wäre schließlich kein Mitglied des VeH’s.

 

 

 

Sommerfest im Kinderdorf 2008

Der von der Caritas getragene Heimverbund Region Heinsberg lädt ein zum Sommerfest am Sonntag,
1. Juni 2008 , im Kinderdorf St. Josef im Wegberger Stadtteil Dalheim-Rödgen.

Das Programm beginnt um 10.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst, gestaltet von Kindern und Jugendlichen des Heimverbundes.
Raymund Beckers bedankt sich für das Gebet am Kreuz vor dem Kinderdorf, welches am 01.06.2008 aufgestellt wurde um der Verbrechen im Kinderdorf zu gedenken.

Dem Heileiter gefiel das nicht und hat am Montag das Ordnungsamt im Wegberg angerufen. Mit Eile fuhr ein Beamter sofort zum "Tatort" und zerstörte die Gedenkstätte, die an dem Friedhof in Dalheim Rödgen aufgestellt war. Früher hätte man dem für diesen Frevel die Hände abgehackt. Es war kein Heimgelände sondern öffentlicher Grund, am Straßenrand in der Nähe des Baumes an dem Raymund starb.
Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach schreibt am 31.03.2009, das es sich bei der Zerstörung der Gedenkstätte, um  keine Straftat handeln würde. AZ: 103 Js 464/09. Auch hier werden die Täter wieder in Schutz genommen. Caritas hat eben seine eigenen Vorstellungen was Religion betrifft. Was wird der Pabst da wohl sagen?

Jessica's Eltern waren auch auf dem Fest und wollten auf ihr Schicksal mit Flugblättern über die Vergehen in Schloss Dilborn hinweisen, doch die Pädagogen haben mit Hausverbot gedroht wenn er dies nicht sofort einstellt. "Hier sind nur unsere Freunde eingeladen", war die Begründung.

Wir misshandelten ehemaligen aus dem Kinderdorf werden nicht Ruhen bis man sich bei uns Entschuldigt, so wie der Caritas Präsident.

Readers-Edition berichtet hier klicken... Da gibt es auch einen offenen Brief an das Kinderdorf
 

Familien werden aus dem Kinderdorf verbannt.

Einige Erzieher/inen die seit 1970 sich Tag und Nacht für das Kinderdorf gearbeitet haben wurden 2007 gekündigt. Sie mussten die Familienwohnungen für andere Zwecke räumen.
Familie C. Familie M. und Familie R. die teilweise sogar Kinder adoptiert haben sind über die Entscheidung der Caritas schwer enttäuscht.
Ist das der Lohn für 37 Jahre Heimerziehung oder will sich die Caritas der Zeugen „schwarzer Pädagogik“ entledigen? Was wissen diese Menschen zu berichten?

Hier eine kleine Aufstellung über die Vergehen der Heiminsassen im Kinderdorf
Der Anwalt von Herrn Dahmen sagt:
Zitat: "Es ist zwar richtig, dass zwei- oder dreimal Jugendliche in das Wochenendhaus eines Nachbarn des Kinderdorfes eingebrochen sind. Auf eine entsprechende Anzeige des Eigentümers wurde der Schaden von der Caritas ausgeglichen."
 
Diese Aussagen treffen leider nicht mit dem Aussagen des Eigentümers überein und werden daher angezweifelt. Im Übrigen ist es ein großes Wohnhaus!

Ein Ordnungsamtsbeamter aus Wegberg Herr S., der ein Grab in Dalheim Rödgen hat, bestätigte die mutwillige Verschmutzung seines Grabsteines mit Kerzenwachs durch die Heimkinder. Mit Wurzelbürste mussten die Zöglinge den Grabstein wieder reinigen.

Quelle: Polizeireporter
Samstag, 30. Juni 2007
Ein übler Jungenstreich von zwei 12- und 13-jährigen Burschen endete zum Glück ohne größere Folgen. Am 28. Juni, gegen 09.40 Uhr, warfen sie ein zwei bis drei Zentimeter großes Metallteilchen auf die Windschutzscheibe eines vorbeifahrenden Pkw. Trotz des Steinschlagschadens in ihrem Sichtfeld gelang es der Fahrerin zum Glück, ihr Fahrzeug gefahrenlos abzubremsen. Die alarmierten Polizeibeamten ermittelten als Übeltäter die beiden Minderjährigen, die sich am Dalheimer Bahnhof aufhielten und aus dem Kinderdorf Dalheim ausgebüchst waren. Nach einem belehrenden Gespräch wurden sie ihren Betreuern im
Kinderdorf übergeben.

Christliche Nächstenliebe vernichtet alle Kirchenfeinde oder vernichtet christliche Nächstenliebe?

Wenn man hinter die Kulissen schaut, indem man Caritas Skandal Google't, wird das wahre ausmaß dieser Institutionen sichtbar. Für ein Heimkind wird bis zu 6000,- Euro jeden Monat bezahlt. Schauen Sie mal auf Ihren Lohnstreifen um zu verstehen was Ihre Kinder alles entbehren müssen.
Liebe Steuerzahler: Für 127 armselige Heimkinder in Dalheim-Rödgen werden etwa 500.000,- Euro jeden Monat bezahlt. Warum wird dann noch um Spenden gebettelt?
Seit 1961 müssen die Dorfbewohner mit diesem Kinderdorf St. Josef in Dalheim Rödgen zurecht kommen. Möge das bald ein Ende haben. Wir rufen alle auf, vor allen die Schule, besser hinzusehen.

Richtigstellung:
am 11.07.2009 stand unter Rückmeldungen "Videovorführungen im Kinderdorf" ein Beitrag eines ehemaligen Heimkindes. Herr Neikes, Rechtsanwalt des Heimleiters Herr Karl Ernst Dahmen erklärte mit Scheiben vom 18.08.2009 

Wir entschuldigen uns für die sich aus unserer Berichterstattung ergebenen Missverständnisse, die keinesfalls unsere Absicht waren und bedanken uns bei Herrn Karl Heinz Dahmen für die Klarstellung. Bei YouTube einfach mal Heimkinder eingeben und sich fragen: "Ich bin Stolz ein Deutscher zu sein".
 

 

Umfrage:  ZEIT ONLINE

Soll das Jugendamt abgeschafft werden
über 70% sind dafür!
Sie sind es die dieses Menschenrechtsverletzungen in den Heimen finanzieren und ermöglichen. Die folgen sind hier zu lesen...

 

 

Wo sind die Opfer?

Die Diakonie Hannover war bis zum 30. 09. 2008 unter der Nummer 0511/3604-344 für misshandelte Heimkinder erreichbar. Es gingen etwa 80 Anrufe aus dem gesamten Bundesgebiet ein. Bei 500.000 Heimkinder aus der Zeit von 1950 -1971 sind das verdächtig wenige. Sollte sich etwa bewahrheiten, dass der Rest schon an den folgen dieser Heimerziehung verstorben ist?

Wir verlangen eine Untersuchung wo die 500.000 Menschen geblieben sind.

 

 

WDR  Lokalzeit aus Bonn

23.04.2008 Missbrauch im Heim
Der WDR Anke Kückelhaus berichtet auch über den Abtshof in Hennef/Sieg.
Ehemaliges Heimkind Folkert Badberg (Feuerwehr Troisdorf) berichtet über das "Fünf Sterne Hotel"
LVR Erster Landesrat Dezernat 2 Harry Voigtsberger meint wir müssen den Menschen helfen die bis heute unter der Heimerziehung leiden.

Mit Freude habe wir die Bilder gesehen die aus dem privaten Fotoalbum von Herrn Beckers stammen (1972).
Das vierer Bild mit dem Schlagzeuger ist Herr Beckers, die beiden Erzieher (Dr. Werner, Heimleiter) und Herr Sievert von der Gruppe 9 und die Wohngruppen 9/10 und Gruppe 5/6 und hinten die Gruppe 4 Gefängniszellen in der die Jugendlichen kamen wenn sie aufmuckten.

Was der WDR leider nicht berichtet hat wird hier nachgeholt.
Bild: Zellentrakt Haus 4  im Umbau April 2008
In dem Zellentrakt wurde Zwangsarbeit verabreicht. Tüten kleben oder Kulis zusammenschrauben. Neuzugänge (14 jährige), aus anderen Kinderheimen, kamen in den Tippon Bereich, Nitrolacke in Akkord abzufüllen.
Gedämpftes Essen gab es aus der Großküche in Kübeln, die mittags in die Gruppen, von eingeteilten Jugendlichen geschleppt wurden. Bis das Essen auf dem Tisch war, war es meistens nur noch lauwarm. Der anschließende Abwasch wurde vom den Jugendlichen in der Gruppe gemacht, die dafür eingeteilt waren. Schwere Bohnerbesen wurden solange geschwungen bis alles glänzte. 5,- DM Taschengeld gab es jeden Freitag um 15:00 Uhr
 

Positives gab es auch. Das waren die Urlaubsreisen mit dem Bus in fremde Länder.
Beim einsteigen in den Bus nach Frankreich 1974 (11 Stunden fahrt) wurden wir von dem Busfahrer mit lautem Mirkofon
so begrüßt. "Ich will nicht das ihr eure Matschbirnen gegen die Fenster drückt"

hier klicken... Drei Minuten Beitrag

Heute entsteht dort der Geistenbecker Park im dem die alten Gruppen umgebaut werden.

 

 

Entschuldigung vom LVR

10.04.2008 Dreharbeiten über die Zwangsarbeit in Hennef Abtshof. Auch der LVR hat Stellung bezogen. Es gab kein pädagogisches Konzept sondern nur ein starres Korsett in dem jeder Jugendliche hineingepresst wurde. Berufswünsche der Heimzöglinge wurden genauso ignoriert wie die persönliche Individualitätsentwicklung.  Herr Michael Mertens vom LVR  hat sich bei mir an diesem Tag persönlich entschuldigt und möchte mir helfen. Seine Türe ist weit geöffnet worden und dafür möchte sich Herr Beckers ganz herzlich bedanken. Seine AV-Akte vom Kreisjugendamt Heinsberg soll überprüft werden, genau so wie der OEG Antrag beim Versorgungsamt Düsseldorf der jetzt im LVR Köln integriert wurde. Herr Karsten Deventer von Frontal21 hat alles gefilmt und wird es am 22.04.2008 im ZDF um 21:00 Uhr präsentieren. hier klicken...
Klaus-Dieter Kottnik Präsident Diakonisches Werk hat sich schon entschieden, die Kirche will nicht zahlen. Diese Kinderquälerei wird auch er nicht, vor seinem Gott verantworten können.
Zwangsarbeit für die Kirche in Frontal21 und Prügel unterm Kreuz in Frontal21
Zum
ZDF Forum Heimkinder: Misshandelt und ausgebeutet
Einen offenen Brief von Helmut Jacob an Klaus-Dieter Kottnik
hier klicken...

Zwangsarbeit für die Kirche?
Heimkinder fordern Entschädigung

von Karsten Deventer und Eva Schmitz-Gümbel

 

Die ersten Reaktionen sind neulich im Krankenhaus passiert.
Eine Nonne sprach unaufgefordert ein Opfer an. Nur mit geballtem Krankenhauspersonal konnte eine Eskalation verhindert werden. Wir fordern die Politik auf, schnellstens zu handeln. Die bisherige Zurückhaltung der Opfer kann sonnst nicht länger garantiert werden.
Und schreit dann nicht wieder rum. Wir haben von nichts gewusst. 

„Wir wollten nur helfen“ wurde gesagt. Nein, wir wollten eure christliche Hilfe nicht.
Die meisten eueren christlichen Nächstenlieben liegen schon auf den Friedhof.
Und die werden euch im Fegefeuer alle wieder begegnen oder auch schon in der Jetztzeit.

Auszug aus dem Manuskript des Beitrags Frontal21
Auch in Heimen öffentlicher Träger mussten Jugendliche bis in die 70er Jahre schuften. Johann Beckers kommt gleich nach der Geburt ins Heim. Als er 14 ist, soll seine Arbeitsfähigkeit getestet werden – schreibt sein Heimleiter. Johann Beckers erinnert sich genau.
O-Ton Johann Lambert Beckers

Ich kam hier an in einen Arbeitsbereich, in dem man Lackstifte abfüllen musste, acht Stunden am Tag. Wie am Fließband. Das war giftiger Nitrolack, der da abgefüllt worden war. Wir waren froh, wenn wir in die Pause kamen, in den Zwischenzeiten, nur um allein aus diesem Gestank herauszukommen.
So leisten Heimkinder Akkordarbeit im Auftrag eines Industriebetriebs. Kein Arbeitsschutz, kaum Lohn. Auch der zuständige Landschaftsverband Rheinland sah noch vor kurzem das Ganze als
– Zitat: „pädagogische Beschäftigungen“.
Heute gibt man sich einsichtig, erwägt Entschädigung nach dem Vorbild des NS-Zwangsarbeiterfonds.
O-Ton Michael Mertens Landesrat, Landschaftsverband Rheinland:
Ich persönlich würde mich dafür einsetzen. Ich fände es richtig, wenn der Landschaftsverband sich an einem solchen Entschädigungsfonds beteiligt, aber es bedarf dazu halt einer politischen Positionierung, ein klarer Auftrag an die Verwaltung, so vorzugehen.

21.04.2008 LVR arbeitet frühere Kinderheim-Missstände auf
Der Landschaftsverband Rheinland arbeitet die Geschichte seiner Kinder- und Jugendheime in den 50er bis 70er Jahren auf. Drei Historiker wurden beauftragt, die Geschehnisse in den sechs damaligen Jugendhilfeeinrichtungen zu erforschen.

Außerdem gibt es eine Hotline, um traumatisierten ehemaligen Heimkindern etwa bei der Suche nach Akten oder auch psychologisch zu helfen. Anlass sind Berichte Betroffener über Gewalt und Misshandlungen in staatlichen und kirchlichen Heimen.

22.04.2008 Kölnische Rundschau LVR lässt Missbrauch in Heimen untersuchen
„In den letzten Jahren haben bundesweit viele ehemalige Heimkinder ihr jahrzehntelanges Schweigen gebrochen“, sagt LVR-Sprecherin Birgit Ströter. Ihnen gehe es um eine Aufarbeitung ihrer traumatisierenden Erlebnisse, und sie wünschten sich auch finanzielle Entschädigungen, die Anerkennung ihrer Arbeitszeiten im Heim für die Rente und eine Entschuldigung der Träger.

06.06.2008
LVR sucht misshandelte Heimkinder
Der Landschaftsverband Rheinland will die Geschichte seines Jugendheims Halfeshof in Solingen aufarbeiten. Anlass dazu sind Berichte von ehemaligen Heimkindern, die dort in den 50er und 60er Jahren misshandelt worden waren. Betroffene können sich unter einer Hotline-Nummer des LVR melden.

Die Nummer der LVR-Hotline: 0221/809-4001
Montags von 10 bis 14 Uhr, Mittwochs von 13 bis 17 Uhr und Freitags von 8 bis 12 Uhr

Readers-Edition berichtet Nach Frontal21 nun Frontal22

 

 

13. Jugendhilfetag in Essen
ehemalige Heimkinder wurden rausgeschmissen


http://www.jugendhilfetag.de
 

Termin 18-20.06.2008 Congress Center – Messe in Essen

Hier haben sie sich versammelt, die Heimbetreiber, die Jugendämter, um ihre wichtige Arbeit zu präsentieren! Es waren aber auch andere Organisationen vor Ort, die sich für den Kinderschutz und die Rechte der Kinder einsetzen.
Auch die ehemaligen Heimkinder waren vor Ort. Zwei ältere ehemalige Heimkinder mit Rollator, die  am Ost-Eingang, über die Entschuldigung des Caritas Präsidenten Peter Neher informieren wollten, sind von den Sicherheitsleuten vom Platz verwiesen worden. In die Hallen kamen sie nicht hinein.
"Ihre Anliegen sind hier nicht erwünscht" , hieß es. Das Jugendamt Essen, welches vor der Halle Stellung bezogen hatte, ist ausführlich informiert worden. Dieses rüpelhafte Verhalten gegenüber den Misshandelten überlebenden der Heimerziehung der 60ziger Jahre wird Konsequenzen haben. Am Freitag ist AGJ wegen diesen Übergriffen an Schwerbehinderten (70% und 90%) extra aus Berlin angereist, um den Skandal aufzunehmen.

 

Zu dem Kinder- und Jugendhilfetag kamen laut AGJ rund 40.000 Besucher und 330 Aussteller. Auf der Veranstaltung in Essen wurde ein  Kinder- und Jugendhilfepreis in Höhe von 4000,- Euro auch an den Buchautor Peter Wensierski für "Schläge im Namen des Herrn - die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" vergeben.

http://www.randomhouse.de/press/articledetail.jsp?aid=11791&pub=4000&men=375

Er bekommt den Preis und die ehemaligen Heimzöglinge, die das Buch ermöglicht haben, die Schelte?

 

21. Juni 2008 Kinder- und Jugendhilfetag in Essen: Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bischof Dr. Huber,

http://kinderinheimen.blogspot.com/2008/03/fragen.html

 

 

Sein Vater ist tot

Am 27.03.2008 hat das Kreisjugendamt Heinsberg mitgeteilt, das der Vater Manfred Bartels, der seit 1978 gesucht wird, am 18.06.2005 gestorben ist. Daraufhin hat Herr Beckers mit Frau Abels gesprochen um an das Dokument von der RV Knappschaft-Bahn-See in Bochum zu kommen. Nach einem unschönen Telefonat mit Herrn K. wurde mitgeteilt, das es keine Auskünfte am Telefon gibt. Es wurde ein Schreiben aufgesetzt mit Anlagen, wie Meldebescheinigung, Auszug aus den Vormundschaftakten Amtsgericht, Abschrift aus dem Geburtenbuch, Urkunde des Unterhaltspflichtigen, um den Beweiß anzubringen, das Herr Beckers die Rechte auf Auskunft hat. Nach einer Woche wurde wieder angerufen um den letztbekannten Wohnsitz zu erfahren. "Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass wir keine Akten mehr von dem verstorbenen haben", hieß es am Telefon. Sofort wurde in Bonn bei der Aufsicht der Rentenversicherung Beschwerde eingelegt. Unaufgefordert lag zwei tage später die Adresse im Briefkasten. Der Vater lebte die letzen Jahre in dem Seniorenpflegeheim in Jüterbog, Schloßstr. 87. Herr Manfred B. von der Einrichtung bestätigte den Aufenthalt von Herrn Bachtels und das er sehr nett und freundlich war. Leider hat er in dieser Zeit von niemand Besuch bekommen und war immer alleine. Es gab eine bestellte Betreuerin die sich um die Angelegenheiten seines Vaters kümmerte. Er durfte seinen Vater, der damals um ihn gekämpft hat und der im Abtshof verjagt wurde, weil er seinen Sohn mit 16 Jahren kennen lernen wollte, nicht erleben. Am 05.09.2008 bekommt Herr Beckers eine Rechnung ins Haus, 2461,37 stehen noch offen für die Beerdigungskosten seines Vaters aus 2005. Nachforschungen haben dann noch ergeben, dass ein Gericht mal eben einen Betreuer festlegt. Da kommt kein Amtsgericht mal auf die Idee nachzufragen ob Herr Bartel Kinder hatte die sich darum auch kümmern könnten. Nein mit einer Selbstverständlichkeit wird innerhalb von 18 Monaten knapp 3000,- Euro vom Girokonto durch eine Betreuerin geplündert. Das Gericht hat dem ja schließlich zugestimmt. Welche Kosten die Betreuerin geltend macht, ist noch nicht bekannt.

 

 

Misshandlung in kirchlichen und staatlichen Heimen
Entschädigung für ehemalige Heimkinder
!!!
 

[ Künast: Entschädigung für ehemalige Heimkinder ZRP 2008 Heft 2, Seite 33-36 ]
Entschädigung für ehemalige Heimkinder*
[ von Rechtsanwältin Renate Künast, MdB, Berlin, 29.02.2008 ]
hier klicken ...

16.06.2008 Dr. Diether Dehm, MdB (DIE LINKE) beantwortete Frage auf ABGEORDNETENWATCH.de, eine Frage, die er auch wirklich beantwortet hat.
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_diether_dehm-650-6581--f112972.html

Wir sind der Überzeugung, dass auf mehreren Ebenen gehandelt werden muss:

1. Gerechtigkeit bedeutet, dass sich Täter bei den Betroffenen entschuldigen müssen. Deshalb treten wir dafür ein, dass sich die Schuldigen der damaligen Zeit, sowohl als Träger als auch die direkt betroffenen Heime bei den Betroffenen entschuldigen müssen und das Unrecht anerkennen und vor allem auch benennen müssen. Menschen haben ein Recht darauf, dass ihr Leid benannt wird und sich die Täter dafür entschuldigen.

2. Es muss eine einvernehmliche Lösung gefunden werden, in der alle, die durch diese unerträgliche Situation in diesen Heimen Vorteile hatten, Entschädigungen leisten.

3. Das eine solche Situation in manchen Heimen entstehen konnte, ist auch ein schweres Vergehen der Heimaufsicht und damit des Staates. Aus diesem Grund kann sich die öffentliche Hand nicht aus der Verantwortung heraus nehmen und muss das Unrecht gut machen.

4. Die von Ihnen angesprochenen Spätfolgen, wie fehlende Rentenzeiten etc. müssen durch eine gesetzliche Lösung gerecht gelöst werden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Diether Dehm
Diplom Heilpädagoge

 

 

Jugendliche Intensivtäter

05.01.2008 Kreis Viersen (RP)
In Schloss Dilborn landen jugendliche Intensivtäter, das Bethanien-Kinderdorf nimmt Kinder aus kriminellen Familien auf.

Na super, werden jetzt aus den damaligen Kinderheime, die Vorstufe zum Jugendarrest.

Unschuldige Kinder, die nun ins Kinderheim kommen, werden stigmatisiert und mit kriminellen Subjekten vereint. Welche Zukunft haben diese Menschen?

Einer der vier jugendlichen aus Schloss Dilborn hat diese Gasexplosion nicht überlebt!


Die beiden Mädchen 13 und 14 konnten noch fliehen. Was haben diese Kinder bis Nachts um 2:00 Uhr gemacht.

Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ermittelt unter dem Aktenzeichen 603 UJs 10/07


Ergebnisse dieser vorzüglichen Heimerziehung

20 Hühner wurden nachts in ihrem Stall umgebracht. Ihnen wurde so ungefähr alles ab und ausgerissen, was möglich war.

http://www.tierfreunde-dachau.de/html/jugendliche_tierqualer.htm

Zwei Jugendliche aus dem Jugendheim Schloss Dilborn haben Tauben auf bestialische Weise getötet und einen Wohnwagen aufgebrochen.

http://www.tierfreunde-dachau.de/html/grausame_beispiele_aus_brd.htm

Der Tierschutzverein ist über diese Vorfälle informiert worden.


In diesen Einrichtungen musst Du richtig Glück haben, um zu überleben.
Es gibt zwar kein entsprechendes ausgebildetes Personal, um die kriminellen Jugendlichen in Schach zu halten, oder auf den Pfad der Tugend zurückzuführen, aber das war ja auch noch nie die Aufgabe dieser Einrichtungen, irgendjemanden zu helfen. Hier wird der Besitzstand seit mehr als 60 Jahre mit aller Macht verteidigt, gegen die nächste Generation. Nur die Politik kann dem zugestimmt haben und zerstört mit Wissen den deutschen Staat.
hier klicken...
Schein ist nicht Sein!

Liebe Gemeinde Brüggen und Schwalmtal. Ihr habt die psychisch gestörten der Gesellschaft bis zum ableben am Hals. Sorgt dafür das dieser Missbrauch ein Ende hat. Heute sind es getötete Tiere und morgen sind es eure Kinder. Last euch nicht weiter blenden!

 

 

Gesellschaft kann einpacken

26.11.2007 RP-Online berichtet über Heimleiter Klaus Esser

Einige Dorfbewohner verlangen die Schließung eines Bolzplatzes vom Kinderdorf, weil es einfach zu Laut geworden ist. Die Leitung des Kinder- und Jugenddorfes Bethanien wollten einen Ballfangzaun aufstellen, doch das lehnen die Betroffenen ab. Heimleiter Klaus Esser meinte nur noch: „Sport und Spiel gehören zum Jungsein. Wenn eine Gesellschaft das nicht akzeptiert, kann sie einpacken.“

PS: Sein Heimgelände ist doch groß genug um Ball zu spielen.

 

 

Der LVR will klären

Der LVR (Landesjugendamt) will für 185.000,- Euro die Akten aus dem Archiv bearbeiten lassen und das Ergebnis 2010 im Halfeshof bekannt geben. Warum schnürt sich den ehemaligen Heimkindern die Kehle zu, wenn sie sich vorstellen, dass die Täter ihre eigenen Straftaten auflisten sollen. Genauso soll das Versorgungsamt Düsseldorf,  in den LVR Köln integriert werden. Dann müssen demnächst Opfer der Heimerziehung bei seinem Täter, den Opferentschädigungsantrag OEG stellen. Der LVR will diese Mittel für die Aufarbeitung selber aufbringen. Für 185.000 kriegt man aber keine drei (3!) Historiker plus Anhang plus Recherche für ein Jahr. Das kostet mehr. Bei einer Millionen Heimkindern wäre die Uni Düsseldorf mehrere Jahre beschäftigt. Aber die wenigen Überlebenden der Heimerziehung werden nicht Ruhen, bis alle Toten aufgelistet sind. 
Das "Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht" (DIJuF) e. V.  war früher das Institut für Vormundschaftswesen und hatte die Aufsichtsfunktion von Vormündern für Heimkinder in den 1950er bis 1970er Jahren. Diese Aufsichtspflicht haben sie damals nicht wahrgenommen und sich auch nicht um dieses  Thema gekümmert. Der Vorstand des DIJuF hat dies zur Kenntnis genommen und seine ganz ausdrückliche Entschuldigung an die ehemaligen Heimkinder ausgesprochen und sein großes Bedauern über dieses Organisationsversagen ausgedrückt.
Ein Fax mit Forderungen hat Dr. Thomas Meysen am 31.01.2008 bekommen. Mal sehen ob er sich meldet. Bis Juli 2009 noch keine Antwort.

 

 

Paten für Eltern?

Paten können jetzt frühzeitig in die Familien gehen und helfen. Diese, mittlerweile (laut RP-Online) 14 Personen, wurden speziell geschult, damit sie ihre Aufgabe in den Familien erfüllen.

Entbindungsstationen sollen gezielt die Vermittlung der Paten unterstützen.

Ein Schelm der böses dabei denkt.

 

Wollen wir doch mal die großen Heime im Umkreis aufzählen, die Nachschub brauchen.

Heim

Ort

Plätze

Kinder- und Jugendheim Don-Bosco Viersen 65
Schloß Dilborn Die Jugendhilfe Brüggen 157
Kinder- und Jugendheim St. Annenhof Kempen 33
Rheinische Wohngruppen Fichtenhain Krefeld 53
Kinderheim Kastanienhof Krefeld 95
Kinderdorf St. Josef Dalheim Rödgen 126
St. Josefshaus Mönchengladbach 220
Kinder- und Jugenddorf Bethanien Schwalmtal,  84

 


Im Rahmen der Ausweitung des Angebots auf den gesamten Kreis sucht die Jugendhilfe der Caritas jetzt noch weitere Patinnen. Interessentinnen aus Erkelenz, Hückelhoven, Wassenberg und Wegberg erhalten weitere Informationen unter

Tel.: 02433 - 52 46 925.

Potenzielle Patinnen aus Heinsberg, Gangelt, Geilenkirchen, Selfkant, Waldfeucht und Übach-Palenberg unter

Tel.: 02452 - 919 293.

 

Der Heimkinderverband unterstützt diese Art der Hilfe nicht. Welches Interesse die Caritas verfolgt, die selber Träger von Kinderheime sind, ist sehr bedenklich. Einfach nur Ekelhaft!

 

"Liebe Eltern gebt recht acht, wen ihr in die Wohnung lasst"

 

30.10.2007 AZ-WEB.DE Hilfe ist schnell und unbürokratisch möglich

30.10.2007 RP-ONLINE Patenschaftsmodell fasst Fuß

26.10.2007 RP-ONLINE Jugendamt und Arge planen Frühwarnsystem

 

 

St. Martin am Kinderdorf St. Josef

 

09.11.2007 18:00 Uhr St. Martin - am Kinderdorf St. Josef - Hessenfeld

Begleitet wird der St. Martinszug von der Spielergruppe St. Rochus Musikanten aus Arsbeck.

Die Bruderschaft aus Dalheim Rödgen wird vor dem Kinderdorf das St. Martinsfeuer veranstalten.

Auch viele ehemalige Heimkinder werden anwesend sein, um auf die Verrechen  von damals hinzuweisen.

 

 

Opferentschädigung OEG

02.11.2007

Nun ist auch das Versorgungsamt über die Kindesmisshandlung an Heimkinder durch Nonnen - Dominikanerinnen von Bethanien - in den 60zigern informiert worden.

 

Geständnisse gibt es von mehreren Nonnen dieses Ordens.

Öffentlich haben Sie sich am 16.03.2006 und am 17.10.2006 bei mir entschuldigt.

 

„Wir kennen die Vorwürfe, die Johann Lambert Beckers uns macht“, erklärte die Generalpriorin der Dominikanerinnen von Bethanien, Schwester Sara Böhmer: „Und wir müssen und wollen uns für das, was geschehen ist, entschuldigen.“

  

Zwei Stunden hat das Gespräch mit Dr. Marianne Lessing-Blum im Versorgungsamt Düsseldorf gedauert. Sie ist bisher der erste Mensch der hinter die Kulissen geschaut hat und meine Thesen erkannt hat, dass uneheliche Kinder die von ihren Eltern verstoßen wurden (teilweise mit der Macht der Landesjugendämter) für ihr Leben bestraft und zerstört werden mussten.

Daher wollen wir alle Opfer aufrufen einen Antrag auf OEG zu stellen. Die verbrechen an den damaligen Kindern müssen aufgeklärt werden.

 

Lessing-Blum: Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz erhält, wer durch eine Gewalttat einen körperlichen oder seelischen Gesundheitsschaden erlitten hat. Eine Gewalttat ist ein „vorsätzlicher, rechtswidriger tätlicher Angriff gegen eine Person“. Dazu gehören insbesondere Körperverletzung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch.

 

 

Sicherung des Kindeswohls

Symposium am 12. Oktober 2007 an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach

ReferentInnen:
Dr. Thomas Meysen
Prof. Dr. Helga Oberloskamp
Dr. Gerhard Schomburg
Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner
Dr. mult. Hans-Dieter Zoch
Prof. Dr. Peter Schäfer
Prof. Dr. Michael Borg-Laufs
Prof. Dr. Walter Röchling

Hier haben sie sich versammelt und über den neuen § 1666 BGB diskutiert. Man müsse auch das Recht haben den Misshandler aus der Wohnung des Kindes zu verbannen. Da fliegt dann auch schon mal die Oma aus dem Haus, wenn das Kindeswohl gefährdet ist. Sie züchten sich in ihren Heimen und Pflegefamilien den eigenen Nachwuchs, den sie für ihre Arbeit brauchen. Durch gezielte Bindungsstörungen ist der Weg das Ziel. Bornierte Gutachter werden auf den Plan gerufen, um das alles gerichtlich durchzusetzen. Es war nicht leicht dieses Sozialgeschwätz und Pädagogengesülze als Opfer der Heimerziehung zu ertragen.

Dieser Freundesclan hat sich formatiert wie man
hier lesen kann um das Wohl der Kinder in MG "Sicherzustellen". Anwälte "K!DS in MG" Richter, Gutachter, Psychos, Sozialis im Gespräch, wie man den Eltern die Kinder entfremdet und entzieht. Sie brauchen jährlich über 1000 Kinder um die Anstalten und Kinderheime des LVR voll zu kriegen. Best ausgebaute Straßen des Landschaftsverbandes führen direkt in den Psychoterror. Dies ist nur am Niederrhein möglich.
RA Stefan Wimmers (Vorstand "K!DS in MG") müsste wissen was in den Heimen abgeht?
Eine Blamage und kein gutes Zeichen für bestimmte Kinder (Hartz IV) in Mönchengladbach.

Mittlerweile ist eine Verfassungsbeschwerde gegen den neuen § 1666 BGB eingereicht worden, denn so geht das auch nicht!

Kinderarmut in Mönchengladbach

http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/134074/

25.04.2008
Kinderfreundlichkeit Mönchengladbach: Mangelhaft

Der "Familienatlas 2007", vorgestellt von Familienministerin Ursula von der Leyen, hat es ans Licht gebracht: Mönchengladbach ist wenig kinderfreundlich, gilt als "passive Stadt". Das entspricht ungefähr der Note mangelhaft. 40 Städte wurden beurteilt. Gladbachs Bewertung im Einzelnen:

 

Thema 1: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Gesamt: Rang 34 von 40

Im Detail wurde folgendes untersucht:

Chancengleicheit am Arbeitsmarkt: Rang 35 von 40

Betreuungsquote unter dreijähriger Kinder: Rang 36 von 40

Ganztagsbetreuungsquote im Kindergartenalter: Platz 29

Thema 2: Wonsituation und Wohnumfeld:

Gesamt: Rang 14 von 40

Im Detail wurde folgendes untersucht (Auswahl):

Anteil Familienwohnungen am Wohnungsbestand: Platz 8 von 40 (bestes Ergebnis in dieser Kategorie)

Verunglückte Kinder im Straßenverkehr: Platz 21

Kriminalitätsrate je 100.000 Einwohner: Rang 22

Kinderarztdichte: Platz 33

Thema 3: Bildung und Ausbildung:

Gesamt: Platz 38 von 40

Im Detail wurde folgendes untersucht (Auswahl):

Schüler-Lehrer-Relation: Platz 40 – Schlusslicht

Durchschnittliche Klassengröße in der Primarstufe: Platz 39

Ausbildungsplatzdichte: Rang 32

Thema 4: Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche:

Gesamt: Platz 19 von 40

Im Detail wurde folgendes untersucht:

Betreuungspersonen in der Jugendarbeit je 1000 Jugendliche: Rang 25

Kinder- und Jugendbeteiligung im Sportverein: Platz 11

Musikschüler-Anteil: Rang 9

Nutzung öffentlicher Bibliotheken: Platz 21

Kino-Angebot: Rang 28

 

 

Dennis König(14) in den Mühlen der Behörden

Am Freitag 17.08.2007 um 13:00 Uhr wurde auf PRO7 in der Sendung SAM über den Orden ADJC und das Kinderheim Dilborn bei Brüggen berichtet. PRO7 will weiterrecherchieren. hier klicken...

Grenzlandnachrichten glauben nur den Behörden ...hier zu lesen
Täterschutz vor Opferschutz wird hier großgeschrieben.

Und hier die Aussage des  Geschäftsführers
„Ich bin davon überzeugt, dass bei uns kein Jugendlicher geschlagen wird.“
Außerdem überrasche ihn die Souveränität, mit der der Junge vor der Kamera auftrete:
 
„Ich habe selbst Kinder - andere 14-Jährige wären vor der Kamera nicht so cool.“
Winfried Demmer Psychotherapeut aus Viersen Zitat:
"Hier kann man wirklich von Tätern sprechen und ich behaupte auch, dass es hier um Missbrach geht!"
Dennis König(14) Zitat: "Einmal habe ich sogar mit dem Küchenklopfer (Fleischklopfer) einen drauf gekriegt!"

Auch in Österreich sieht Natascha König das ganz anders!!! http://soskinderdorf.wordpress.com/2007/10/13/geschlagen/
Sie sagt: "Es muss jetzt eine ganz andere Seite aufgezogen werden"

Das Audio von Julia und Dennis bei der Flucht über die Misshandlungen im Dilborner Kinderheim
...hier klicken

Schloss Dilborn  - Die Jugendhilfe 10.08.2007

Tel 02163- 9540-40

 

 Sehr geehrter Herr Honold,

 

das differenzierte Angebot der individuellen Hilfen für Kinder, Jugendliche und deren Familie wird in Absprache  und kontinuierlicher Zusammenarbeit mit den Jugendämtern vorgehalten.

Die gegen uns erhobenen Vorwürfe wurden intern und extern geprüft. Dabei wurde festgestellt, dass die Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehren. Deshalb haben wir seitens der Einrichtung Strafantrag gegen alle gestellt, die sich in verleumderischer Form getätigt haben. Selbstverständlich gehört Gewalt nicht zu unseren Erziehungsprinzipien.

Es handelt sich hierbei insgesamt um ein laufendes Verfahren, welches Zusätzlich durch die Schutzbedürftigkeit der Kinder eine besondere Schweigepflicht erforderlich macht.

Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir Ihnen aus diesem Grund kein persönliches Interview geben können.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Guido Royé

Leiter der Einrichtung

Quelle: SAM PRO7 Freitag 17.08.2007 um 13:00 Uhr

 

05.01.2008 Dennis geht es in Belgien sehr gut. Er geht zur Schule und hat gute Noten.

Es gibt einen belgischen Gerichtsbeschluss, damit Dennis nicht nach Deutschland zurück muss. Die belgische Gerichtsbarkeit sagt: " zum Schutz des Jugendlichen". In diesem Beschluss wird aber auch das Kinderheim Schloss Dilborn schwer gerügt.

Müssen jetzt erst alle Eltern ihre Kinder entführen und bei der EU Asyl erbeten, bevor Deutschland aus der NS-Zeit erwacht?

 

Noch ein Fall aus Schloss Dilborn Außenwohngruppe Achterhoek nördlich von Kapellen/Geldern

6000,- Euro kosten, nach vier Jahren Heimerziehung, jeden Monat für Jessica Müller

Grund: Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder

Heinz Peter Tjaden berichtet seit dem 10.01.2008 bei Readers Edition:

“Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken” auf die Zahl klicken...

Episode: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46

 

18.09.2008 Die großen Krankenkassen haben die Leistungen für zehntausender Kinder und Jugendlicher die in psychiatrischer Behandlung waren eingestellt. Grund: Kein Geld mehr da.

Quelle Bundestag: Rede von Wolfgang Zöller am 18.9.2008, 16-58 Uhr, DSL-Qualität

Suche weitere:

http://archiv.bundestag.t-bn.de/Archiv/servlets/Rede/Search

 

07.06.2009 Das Gericht entschuldigt nun bei den Eltern und hat den Vormund Frau D. von PAS Mönchengladbach und das Jugendamt den Fall entzogen. "So geht das nicht ", sagte die Richterin, "ich habe ja gar nicht gewusst das auch der Umgangskontakt der Mutter verboten wurde", "das Kind ist doch völlig normal". Zwei Stunden hat die Verhandlung gedauert. Die Eltern bekommen wieder mehr Rechte Ihr Kind zu sehen. Die mittlerweile zwölfjährige Jessica Müller bleibt aber immer noch im Schimmel-Kinderheim (siehe Bild). Die Eltern müssen weiterkämpfen.

 

 

Hier der wissenschaftliche Beweis, dass Heimkinder (Säuglinge) durch Einweisung der Jugendämter für ihr ganzes Leben zerstört wurden und dass die ehemaligen Heimkinder nun Schadensersatz vom Staat fordern.

Podcast "SWR1 Leute" vom 7. August 2007

Gast: Münchner Dr. Karl Heinz Brisch, Psychiater

Das emotionale Ur-Bedürfnis nach emotionaler Sicherheit und Geborgenheit und die traumatisierenden Folgen von Vernachlässigung und Verwahrlosung - damit beschäftigt sich von Berufs wegen der Psychiater und Neurologe Karl Heinz Brisch. Brisch ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Spezialist für frühkindliche Bindungsprozesse und Bindungsstörungen.
28 Minuten
http://mp3.swr.de/swr1/bw/leute/dr-karl-heinz-brisch-psychiater.6444m.mp3

und die
Studie der Ulmer Uniklinik dazu, mehr als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in Heimen haben psychische Störungen.
http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wissen/gesundheit/496189

 

 

Spendenaufruf für Gesellschaftswaisen???

05.08.2007 L O K A L E S Extra-Tipp am Sonntag - Seite 17

Ich bekam immer von dieser christlichen Nächstenliebe im Bezug auf Afrika zu hören
„Wenn du nicht lieb bist kommst du nach Afrika, da sind die Menschenfresser“

Sie kriegen den Hals nicht voll, denn sie erhalten jetzt schon jeden Monat
über
eine Millionen Euro für die drei Bethanien Kinderdörfer vom Steuerzahler!!!

Hier sind noch 12 andere Bettelvereine die sich mit fremden Kindern tarnen
und diese nachweislich sexuell missbraucht haben

Die 12 Kinderdörfer

Übernehmen sie lieber eine Patenschaft. Der Heimkinderverband wird bei der Vermittlung gerne helfen. Denn nur so kommt echte Hilfe an. Infos gibt es hier...

 

 

 Die Ehemaligen trauern um Tanja

21.07.2007 Schon wieder ist ein Opfer des Heimes in Waldniel zu beklagen. Ein Ergebnis ihrer Spende?

Tanja Arnold geb. 06.03.1985 ist mit 22 Jahren auf mysteriöser Weise am 01.07.2007 verstorben. Auch für Tanja Arnold forderen wir einen Platz in der Opfergedenkstätte die ja immer noch nicht eingerichtet ist. Tanja hat nach ihrer Heimzeit versucht in Waldniel Fuß zu fassen. Dadurch, dass sie eine Zeit in der Kamps-Bäckerei gearbeitet hat, war sie im Dorf beliebt und sehr bekannt. Sie hatte keinen Rückhalt zum Heim, den sie immer und immer wieder gesucht hat, doch verweigert wurde. Wie lange soll das noch so weitergehen, dass die Menschen nach der Heimzeit so enden?
Der Friedhof ist voll von ehemaligen Heimkindern. Gräber verschwinden, weil die Nonnen keine Lust mehr haben, die Opfergräber weiterzupflegen. Wie soll das noch enden? Zwei Glasscheiben sind von Sr. Edithas Grablampe  zerstört worden. Was geht da vor?

Am 10.08.2007 ist mir bei einem persönlichen Gespräch mit Heimleiter Klaus Esser bestätigt worden das er die Verstorbenenliste hat,  aber er könne sie mir nicht aushändigen, da er befürchte, das die Liste (weit über 50zig Tote) im Internet auftauchen würde.
September 2008 noch immer keine Entscheidung über den Ort der  Opferstätte.

Email vom 11.08.2007
Von 1992 bis 2002 bin ich mit der verstorbenen Tanja Arnold in die gleiche Klasse gegangen. Zunächst Grundschule Hehler, dann Hauptschule Waldniel. Von Ihrem tragischen Tot habe ich erst gestern durch ihren Bruder Tobias gehört, den ich zufällig traf. ich selber habe im Waldnieler Kinderdorf gewohnt. Von 1999 bis 2000 war ich aufgrund des Todes meines Vaters und durch die Krankheit meiner Mutter im Kastanienhaus bei Ida Dunkel untergebracht. Der damalige und heutige Heimleiter Klaus Esser war mir schon immer unsympathisch und versuchte mich bei den Hilfeplangesprächen immer in ein anderes abzuschieben. Schlimmer fand ich allerdings seine Vorgängerin Sr. Lydia. Vielleicht sagen Ihnen diese Namen etwas. Anschließend war ich als Tageskind in der Gruppe Sonnenhaus untergebracht wo ich jeden Tag nach der Schule hinmusste. Ich will nicht sagen das ich es schlecht dort hatte, aber wohl war mir dabei nicht. Gerade die alten Nonnen wie Sr. Hermana, Sr. Beatrix und Sr. Josepha waren mir unheimlich durch ihre strenge Art. Bei Sr. Hermana musste ich Malkurse machen um meine "seele" zu befreien. Wie auch immer, ich bin durch googeln mit dem Namen Tanja Arnold auf Ihre Website gestoßen und muss sagen das ich vollsten Respekt vor Ihnen habe was Sie dort aufgebaut haben, und wie sie das erlebte verarbeiten. Kannten Sie Tanja? Ich war früher viel mit Ihr zusammen. In der Schule war sie immer ruhig und still, fühlte sich nicht verstanden, wurde aufgrund Ihres Gewichtes gehänselt usw. Sie wohnte im Tannenhaus des Waldnieler Kinderdorfes. Ich habe noch viele Briefe von Ihr die wir uns damals geschrieben haben, ich war nämlich der einzigste aus der Klasse der Sie verstand, und der gut mit Ihr klarkam. In der Grundschule, als alles noch etwas unbeschwerter zuging, hatten wir sogar eine "Hochzeit hinterm Toilettenhäuschen". Tanjas Depressionen begangen ca. in der 9 Klasse. Auf einer mehrtägigen Klassenfahrt lag sie tagelang nur im Bett und wollte niemanden sehen. Zum Schluss, als Sie bei Kamps in Waldniel Ihre Bäckerlehre angefangen hat und diese dann abbrach, hatte Sie nur noch Kontakt mit komischen gestalten...Russen, Obdachlose usw. Ich sah Sie oft vor Kaisers in Waldniel mit den Alkoholikern, oder am Viersener Bahnhof. Ich sah sie nur noch selten, aber wenn, dann war sie jedes mal dünner. Wir wussten das Sie Drogen nahm, und das die Drogen Sie auch in den Tot getrieben haben. Ich war heute auf dem Waldnieler Friedhof und habe Ihr eine Kerze angezündet mit einem kleinen Brief. Sie liegt nur wenige Meter gegenüber vom Grab meines Vaters entfernt. Ich würde mich über eine Rückantwort von Ihnen freuen, herzliche Grüße aus Waldniel

PS: Warum hat sie Drogen genommen? Wegen der Heimerziehung? Ist Sie auch missbraucht worden?

 

 

Öffentliches Diskussionsforum an der Uni Düsseldorf


Fachhochschule Düsseldorf University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften

Universitätsstrasse Gebäude 24.21FH Düsseldorf
http://soz-kult.fh-duesseldorf.de/news/2007/schlaege-html.html

Auf Einladung von Dr. Christian Spatschek und Adelheid Schmitz FH Düsseldorf

Die Aachener Nachrichten Online ((epd) 20.06.2007, 11:24) haben darüber berichtet siehe hier...

Eine gelungene Veranstaltung an die Fachhochschule Düsseldorf (Universitätsgelände)

Nachdem die Podiumsmitglieder gesprochen haben sind auch die Ehemaligen zu Wort gekommen. Was uns die NS-Ideologien für Schäden an Körper und Geist zugefügt haben, ist in der Veranstaltung von Zeitzeugen mit unvergesslicher Nachhaltigkeit vorgetragen worden.Dr. Krause

Es sollte eigentlich eine Abschlussveranstaltung der Studenten für das Semester werden, doch Dr. Christian Spatscheck (FH) meinte, dass diese Veranstaltung der Beginn der Aufarbeitung ist.

Prof. Dr. Manfred Kappeler und Dr. Krause arbeiten schon mehr als 30 Jahre an diesem Unrecht und wollen Doktorarbeiten schreiben lassen.

 

Demonstration

09.06.2007 10:00-12:00 Uhr

hier klicken... zum lesen der Bildzeitung 08. Mai 2007

Demonstration am 09.06.2007 10:00 Uhr zur Heiligtumsfahrt in Aachen auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, wegen der Orden die in der Nachkriegszeit Heimkinder misshandelt und zwangsmissioniert haben.
Auch wir werden mit den Opfern aus Schloss Dilborn - Elmpt, Bethanien Kinderdorf - Schwalmtal und Kinderdorf St Josef - Dalheim Rödgen anreisen.

Wir beten für die verstorbenen Opfer der Heimerziehung und fordern Wiedergutmachung.

 

 

Treffen im Kinderdorf Waldniel

Am Fr. 26.04.2007 16:00 Uhr gab es die erste Aussprache über drei Stunden
Das Gespräch ist sehr positiv verlaufen und die Heimleitung ist der Forderung nachgekommen eine Gedenkstätte der Verstorbenen aus diesem Heim einzurichten. Aber auch die Verstorbenen aus dem Kinderdorf Dalheim Rödgen dürfen berücksichtigt werden. Sie wollen sich der Opfer nicht länger verschließen und mit dem Heimkinderverband diese Gedenkstätte einrichten und pflegen.
Überlegungen sind angeregt worden, wie den Überlebenden ehemaligen Heimkindern geholfen werden kann. Wir bedanken uns für den freundlichen Empfang und Bewirtung.

 

 

Besuch von der Polizei

Fr. 29.12.2006

Es klingelt um 08:15 an der Privatwohnung von der Fam. Beckers . Zwei Herren von der Polizei wollten mich sprechen. Herr Polizeihauptkommissar Markus H. in Uniform und Kriminalhauptkommissar Peter J. J. von der Polizeiinspektion Mönchengladbach/Rheydt.

Sie hätten da eine Email die an einer Nonne gegangen wäre.

In einer Email wäre die Schwester Benigna schwer beleidigt worden.

Der Orden würde aber noch von einer Anzeige gegen mich absehen.

Das glauben wir gerne, denn da könnte ja einiges zu Tage kommen.
Es wurde auf rechtliche Gründe hingewiesen, dass bei einer Anzeige mit Verurteilung und die Zahlung dann nicht sofort erfolgt, Herr Beckers abgeführt und ins Gefängnis käme. Des weitern hätte Herr Beckers große Probleme, wenn er so eine Internetseite außerhalb Deutschlands veröffentlichen würde. Es wären zurzeit sehr viele Angriffe an Schulen und wollten daher auch meine Gesinnung in dieser Richtung überprüfen. Die Nonnen hätten jetzt Angst und haben die Polizei eingeschaltet.

Leider konnten wir als Kinder niemals die Polizei um Hilfe bitten, denn die hätten die wirklich gebraucht.

Dass wir vor diesen Nonnen die ganze Kindheit Angst hatten (morgens, mittags und vor allen abends) wurde nicht beachtet. Hier sollen die Opfer ein weiters mal Opfer werden.

Ob diese Vorgehensweise den Frieden sichern kann ist doch zu bezweifeln.
Nachdem man die Wohnung von Herren Beckers mit Blicken inspiziert hatten ist man wieder kommentarlos gegangen. Vielen Dank für die Blamage in der Nachbarschaft. Man wollte ihn nur einschüchtern oder was sollte dieser Besuch? Auf jeden falls wurden die Herren auf die Verbrechen des Ordens und des Heimes hingewiesen.
Das die Polizei bei uns war, habe wir diesen Nonnen zu verdanken.

Nonnen sind es gewohnt mit der Polizei umzugehen aber nicht unbescholtene Bürger.

Siehe hier. Sie verstecken sich in einem staatlichen Kinderdorf und behaupten das wäre ein Kloster!

Traumatisieren die Heimkinder mit diesen Aktionen, obwohl Sie dort nichts mehr zu suchen haben.

Auch hier ist klar zu erkennen das Nonnen ein anders Rechtsbewusstsein haben.

 

An der Stelle möchten wir an die Toten auf dieser Homepage erinnern, die hier einen Platz gefunden haben und weiterhin von den Tätern ignoriert werden.

 

Die Präsidentin des Landtags NRW äußert sich schriftlich  "Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des sexuellen Missbrauchs zum Nachteil eines in einem Heim untergebrachten Mädchens  eingeleitet", nachdem Herr Beckers über die zustände dieses Heimes informierte.

 

 

 

Treffen mit Salvatorianerinnen

Freitag den 22.12.2006

Treffen mit den Nonnen der Kongregation der Salvatorianerinnen im Neuwerker Kloster in Mönchengladbach.

Thema:
Kindesmisshandlung 1970 an meiner Person

Bei diesem Gespräch ist nichts herumgekommen.
Schwester Helena E. bat mich nur das Gästebuch von Kloster Neuwerk in Ruhe zu lassen.

Die Opfer werden nicht für ernst genommen und niemand will uns wirklich helfen.

Wer es wissen will lese hier! Der sexuelle Abfall sollte fertig gemacht werden.

 

Info zu Neuwerker Kloster:

Finanzspritze für die Klosterkirche Neuwerk / Landschaftsverband Rheinland übergibt 100.000 Euro

"Nun können wir endlich mit der notwendigen Sanierung beginnen", so Schwester Helena Engelmeier, Provinzoberin der Salvatoriannerinnen 22.03.2004, die seit 1961 das Kloster bewohnen. Durch die aufwändigen Sanierungsmaßnahmen sollen vor allem die Feuchtigkeitsschäden beseitigt werden, die der Klosterkirche in den vergangen Jahren sehr zugesetzt hatten.

Das Geld ist ausgegeben aber die Kirche stinkt immer noch nach Schimmel!! November 2006

An der Stelle möchten wir mal auf die arbeitslosen Opfer der Heimerziehung erinnern.

 

 

Akteneinsicht beim Kreisjugendamt

12.12.2006
AV – XXXX Vormundschaftsakte des Kreisjugendamts Heinsberg.


Zehn Stunden hat es gedauert diese 7 cm dicke Akte mit hauchdünnem Papier zu lesen.
Sein Vater, Manfred Bartels, bestreitet die Vaterschaft jahrelang vehement, weil noch zwei andere biologische Väter in Frage kommen. Ein Fremdenlegionär Wilhelm Busch und ein Mann aus Lieck Kreis Heinsberg waren möglicherweise zur gleichen Zeit an der Entstehung beteiligt?
Aber Manfred Bartels hat auch laut Akte versucht das Sorgerecht zu bekommen.
Ist er dann doch der Vater?
Es wurde sogar von väterliche Seite ein Antrag gestellt "Das Kind bei sich aufzunehmen".

In 90% dieser Akte geht es nur um Unterhaltszahlungen. Um das wohl des Kindes, welches im Heim lebt, wird in dieser Akte nicht einmal erwähnt.

Dieses konnten wir alles am 12.12.2006 im Kreisjugendamt Heinsberg in der AV (Vormundschaftsakte) lesen.

Mit fünfzig Jahren erfährt Herr Beckers, dass er noch eine Halbschwester Claudia Bartels habe. Danke, LJA für die total verspätete Familienzusammenführung!? Auch meine Stiefmutter Helga Bartels geb. Jansen gesch. Bosma durfte ich nicht kennen lernen (Verstorben 1997).

Es wird behauptet, dass diese Akte den Steuerzahler mindestens 200.000 Euro gekostet hat. Unterhalt ist in den achtzehn Jahren vielleicht 5000,- DM vom Kreisjugendamt vom möglicherweise biologischen Vater erpresst worden. Seine Mutter sagte ihm aber das nur Manfred Bartels in betracht kommt. Mit fünfzehn Jahre hat irgendjemand einen Antrag gestellt, seiner Mutter das Sorgerecht zu entziehen? Obwohl er seine Mutter nie gesehen hat. Welche Interessen standen dahinter? Auch seine Mutter wusste nichts davon!

Hier sollte mal recherchiert werden. Ein Verbrechen gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe, die in den 60ziger Jahren Kinder gezeugt hat. Warum wurde er nicht zur Adoption freigegeben? Nein, achtzehn Jahre verwahrloste, asoziale, verbrecherische Heimerziehung musste er als Kind ertragen. Jeder Knasti hat es da heute besser, denn der hat Rechte!

 

Eine wichtige Information für alle ehemaligen Heimkinder:
Die Vormundschaftsakten dürfen nicht vernichtet werden und können auf Anfrage gelesen werden. Fast alle Informationen, die in den vernichteten Heimakten standen, stehen auch in den Vormundschaftsakten der Landes- und Kreisjugendämtern.  Selbst Heimleiter und Erzieher wissen das nicht. Oft verneinen diese Beamten die Herausgabe weil sie keine Lust haben in den Keller zu gehen oder sie behaupten das sie ein Aktenzeichen benötigen. Immer und immer wieder Nachfragen. Es gibt auch Praktikanten die doch mal in den Keller gehen und nicht auf ihren Stuhl kleben oder sich schöne Word-Masken basteln.
 

 

19.12.2006

Bericht vom 12.12.1968 von einer Sozialarbeiterin Kreisjugendamt Heinsberg

(Der einzige in 12 Jahren)

"Zarter und schwächlicher Junge, der auch noch einnässt. War kürzlich zur Bettnässerkur in Oberkassel bei Bonn, wo aber kein Erfolg erzielt werden konnte. Unruhig, vorlaut, keck, dreist, schlechter Schüler, sehr faul, schwieriger Junge, der auch in Schule wegen Unruhe unangenehm auffällt. Schulische Leistungen müssen sich bessern."

So werden Kinder bezeichnet die von Nonnen misshandelt wurden. War es von der Behörde so gewollt, Kinder die ohne Eltern und liebe aufwachsen, müssen misshandelt werden?

Kontakte zu dieser Behörde bringen nichts. Sie wollen für ihr handeln keine Verantwortung übernehmen und behandeln die ehemaligen Heimkinder wie immer. Herabwürdigend werden die gestellten Fragen nicht beantwortet.

Auch die Akte selber ist ein zusammen gewürfelter Papierhaufen und zeigt ganz deutlich wie diese Behörde auf Steuergelder arbeitet. Auch hier zu lesen was für qualifiziertes Personal da am Werke ist. Die Untätigkeitsbeschwerden sind gegen diese Beamte schon auf dem Weg.

 

14.03.2008 Das Jugendamt Heinsberg teilte Herrn Beckers mit, dass sein Vater Manfred Bartels am 18.06.2005 verstorben ist. Ein GEN-Test wird die Wahrheit ans Licht bringen. Warum erfährt er von der Behörde erst nach fast drei Jahren über den Tot seines Vaters? Dieses Jugendamt ist der gesetzliche Vormund, ab seiner Geburt und ist bis heute für rechtlichen Angelegenheiten verantwortlich. Wo bleibt da die Würde des Menschen. 51 Jahre sind vergangen und er hat seinen Vater nicht ein Mal gesehen.

 

11.08.2008 Herr Beckers hat seine Schwester Claudia gefunden und sogar noch einen Bruder Uwe dazubekommen.

 

Kommentar:

Leider konnte keine Kopie der Sozialarbeiterin in mir hineingeprügelt werden!

Auch hier zu lesen wie das Dreigestirn arbeitet (Familiengericht, Gutachter und Jugendamt)

und hier http://deutsche-jugendamt.blogspot.com/

 

 

 

Der Bundestag öffnet die Pforten

SPIEGEL ONLINE - 13. November 2006, 15:42
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,448152,00.html

Opfer der Heimerziehung  bekommen Anhörung im Bundestag

Die Überlebenden aus den Heimen zwischen 1945 und 1975 die unter kirchlicher Obhut gequält und misshandelt wurden werden eine Anhörung vor dem Bundestag ab den 11.12.2006 haben.
Hier werden die Details des Missbrauchs offen vorgetragen. 

Es geht um Folter, Zwangsmedikation, Sadismus, Verwahrlosung, Körperverletzung, unbezahlte Zwangsarbeit, sexueller Missbrauch in staatlicher und christlicher Trägerschaft.
Wie die Bundesregierung ihre Entscheidungen fällt hängt vor allen von den Opferanwälten
RA Gerrit Wilmans aus Hamburg und RA Michael Witti aus München ab.
Sie möchten gesamtpolitische Lösungen aushandeln. Andere Länder wie Kanada und Irland aber auch Australien haben einen Weg gefunden die Opfer zu entschädigen.

Nach der Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu der Petition des Vereines ehemaliger Heimkinder e.V. findet im Saal von Gangway e.V. Schuhmanstraße 5 (Berlin Mitte) um 17 Uhr ein Pressegespräch statt. Danach Lesung von Lebensberichten Betroffener und offenes Gespräch mit Erläuterungen zu einem unrühmlichen Kapitel deutscher Sozialgeschichte der Nachkriegszeit.

13.12.2006 Aachener Nachrichten Von Bettina Markmeyer
„Unsere Beschwerden wurden durch Prügel erledigt“
Petitionsausschuss des Bundestages beschäftigt sich mit dem Schicksal von Kindern aus kirchlichen und staatlichen Erziehungsheimen

 

 

Quelle: Spiegel, 15. November 2006
Von der Diakonie und
Caritas mißhandelte Heimkinder bekommen Anhörung im Bundestag
Hunderttausende Kinder und Jugendliche wurden zwischen 1945 und 1975 in Heimen der evangelischen Diakonie und der
katholischen Caritas gequält und misshandelt. Nun haben die Opfer eine Anhörung vor dem Bundestag erreicht. Damals wurden Hunderttausende aus nichtigen Gründen vom Staat in rund 3000 Heime Westdeutschlands eingewiesen. "Viele Betroffene leiden noch heute unter den Folgen der Geschehnisse", sagt der Sprecher des Vereins ehemaliger Heimkinder, Peter Schiltsky: "Sie mussten folterähnliche Bestrafungen hinnehmen, harte, industrielle Arbeit ohne Bezahlung und ohne Rentenansprüche ableisten, sie bekamen ungefragt Psychopharmaka, viele wurden über Jahre sexuell missbraucht." All dies soll nun in der Anhörung zur Sprache kommen.

 

 

Dreharbeiten im Kinderdorf St. Josef

Dienstag den 29.08.2006
Der WDR Köln hat in Dalheim Rödgen / Wegberg eine Reportage über die christliche Heimerziehung der 60ziger Jahre gedreht. Im Dialog mit WDR Tag7 Herrn Blachman und einen Kamerateam aus Bonn  wurde über die schwarze Pädagogik diskutiert.
Hier könnt Ihr euch ein Bild über Herren Beckers machen!

Sendetermin und Vorschau

DVD zu bestellen beim WDR für 34,- Euro

 

Bei diesem Gespräch wurde auch eine Nonne von den Dominikanerrinnen von Bethanien  Sr. Laetitia Laetitia Röckemann  (55) eingeladen. Diese kleine zierliche kränkliche Nonne sollte die anderen vertreten und den Anschein erwecken, dass alle Nonnen so waren.  Die Nonnen Sr. M. Michaela aus Schwalmtal Waldniel und Sr. Benigna Rehbein aus Bensberg Bergisch Gladbach waren nicht bereit an diesem Gespräch teilzunehmen. Obwohl Sie vorher zugesagt haben. Auch hier werden wieder fremde Nonnen vorgeschickt die überhaupt nichts mit dem Kinderdorf St. Josef zu tun hatten. Herr Beckers war bereit, mit diesen Nonnen ihre unrühmliche Vergangenheit aufzuarbeiten. Allen Beteiligten ist sehr schnell klar geworden was dieses Kinderdorf für ihn noch heute darstellt. Es war sein Zuhause, in dem er seine Kindheit verbringen musste. Eine Zeit die ihn sehr geprägt hat. Es hat nichts mit den Nonnen sondern den Gebäuden und dem Ort zu tun. Allen ist klar geworden, was es bedeutet jemanden aus den gewachsenen Strukturen so brutal herauszureißen wie es die Nonnen ohne mit den Wimpern zu zucken getan haben.
Selbst die jahrelangen Misshandlungen hätte er hinnehmen können, aber die abrupte, ihm total unerklärliche Trennung von Bruder, Heimgeschwister, Schule und Bevölkerung wird er niemals verzeihen können. Sie hatten sich auf die Fahnen geschrieben ihnen eine Ersatzmutter zu sein, doch sie haben jämmerlich versagt und wollen heute nicht dafür einstehen. Diese Entfremdung hat schwerste Narben hinterlassen die ihm sein leben lang verfolgen. Nachdem er 1970 abgeschoben wurde, ist das Schwimmbad, an dessen Bau er so interessiert war, fertig gestellt geworden, nur er konnte daran keine Freude mehr haben. Es ist alles so traurig, denn da stand auch sein Taschengeld welches er nicht bekommen hatte.
Warum war er plötzlich von heute auf morgen „Untragbar“.
Die Antwort findet man unter
 KINDHEIT  und  DOKUMENTE

Ein weiteres Treffen mit Sr. Benigna und Sr. Laetitia wurde am 17.10.2006 auf der A3 Raststätte-Siegburg um 11:00 Uhr realisiert. Dieser Vorschlag wurde per Telefon von Sr. Laetitia gemacht.

Schwester Benigna hat bestätigt, das Kind verprügelt und misshandelt zu haben und das Ihre Hand sehr locker saß. Sie berichtet unter Zeugen:

„Ich war nicht ausgebildet. Ich habe dich nach der sechs Wochen Kur wegen des Bettnässens in Königswinter am Bahnhof Heinsberg abgeholt. Ich habe einen Schreck bekommen wie du aussahst. Du warst noch schmächtiger und ängstlicher geworden und deine Haltung war zerstört. Drei Spritzeneinstiche in den unteren Rückenbereich zwischen den Wirbeln mit jeweils einem blauen Flecken umrandet. Es hat mir so leid getan, als ich das alles bei Dir gesehen habe und habe nie wieder ein Kind in diese Kur geschickt. Das ist das erste Mal das ich diese Akten von dir sehe. Ich habe nie erfahren wer dir damals diese schwere Gehirnerschütterung zugefügt hat. Das habe ich erst auf deiner Internetseite erfahren. Du warst total schmutzig und lagst bewusstlos am Straßenrand bis dich Dorfangehörige gefunden haben. Deine Beule am Hinterkopf war so groß wir meine Faust. Ich habe nicht gewusst, dass du so hart von der Lehrerin Frau Niesen geschlagen worden bist, auch nicht was unter der Aula mit der Schulaufgabenhilfekraft geschehen ist. Ich hatte dich nur von April 1966 bis Januar 1969 als Gruppenschwester gehabt und weiß nicht wer die Gruppe von 1961-1966 geführt hat. Es stimmt, die Milch war oft schlecht weil wir sie nicht kühlen konnten. Wir haben nichts mit den Nazis zu tun gehabt, denn wir sind erst 1952 von Holland nach Deutschland gegangen. Wenn Schwester Editha, Raymund vorher in der Leichenhalle gesehen hätte, hätte Sie dafür gesorgt, dass er nicht mit dieser Kopfhaltung nach schräg hinten, mit der Anblick der Würgemale, aufgebahrt worden. Das er so wie er am Baum hing da lag ist unter aller Würde. Wir wissen nicht, welches Kind sich noch im Kinderdorf Dalheim-Rödgen aufgehängt hat. Ich kann keine der Schwestern auf deiner Internetseite erkennen oder mit Namen benennen. Leider weiß ich auch nicht mehr welche Kinder mit dir in der Gruppe waren. Ich konnte mich im April 1970 nicht von Dir verabschieden und es hat mir sehr wehgetan das du abgeschoben worden bist. Die Folgen meiner Erziehungspraxis waren mir nicht bewusst, habe aber immer damit gerechnet irgendwann Rechenschaft ablegen zu müssen!“

Sr. Laetitia sagte nur „Wir müssen weg, wir drehen uns hier im Kreis“

Leider verschließen sich die Tätergruppen hinter dicken Mauern und vertrösten die Opfer mit lapidaren unaufrichtigen Schreiben. Ihre Alzheimer und Demenzzustände wird sie nicht vor der Strafe Gottes schützen.

 

 

Zum Krüppel gespritzt

13.11.2006 Schreiben an
Amt für Kinder, Jugend und Familie
Leiter der Fachdienste für Familien- und Erziehungshilfe (FFE)
Bottlerplatz 1
53103 Bonn

Sehr geehrter Herr Werner R.,

in meiner Kindheit, die ich in verschiedenen Heimen verbringen musste, ist durch meine Aufarbeitung meiner reaktivierten Traumata von damaligem Unrecht in der Zeit der "schwarzen" Pädagogik Menschenrechtsverletzung ans Tagelicht gekommen, die nicht tragbar sind.
Ich möchte Sie daher bitten mir einige Fragen zu beantworten.
Es geht um das Kindersanatorium "Villa Hugo Hüser" auf der Bernhardstraße 25 in Oberkassel bei Königswinter. Das Haus trug damals den Namen „Haus Bernhard“ in dem damals eine Ärztin
Frau Dr. med. Brinch-Toft tätig war.
Ich war damals Bettnässer und bekam 3 Spritzen mit unbekanntem Inhalt in den Rücken gespritzt und hatte danach eine Rückenverkrümmung und größere blaue Flecken am Rücken und "höllische" Schmerzen danach! Dies tat mir die vorweg erwähnte Frau Dr.med. an!
Mir ist im Bereich der Psychologie und der Psychiatrie eine solche "Behandlung" gegen Inkontinenz bis heute unbekannt. Selbst das lesen der entsprechenden Fachliteratur (Urologie) brachte keine Erklärung. Hier stellt sich nun die Frage, ob hier eine vorsätzliche Körperverletzung von Schutzbefohlenen Heimkindern dieser Ärztin stattfand? Eine Behandlung von Heimkindern war niemals gefordert und hatte auch keinen Erfolg, da psychische Belastungen durch Kindheitstraumata das Bettnässen vieler Heimkinder maßgeblich verursachte und mit der Pubertät oder Heimwechsel bzw. Heimentlassung diese verschwand. Mir ist deshalb diese Art der Behandlung von Frau Dr. med. Brinch-Toft ein Rätsel!?
Ich bitte um Aufklärung, ob hier eine Eigenmächtigkeit oder sogar Sadismus vorgelegen haben könnte! Wir, Opfer dieser Tortur, leiden noch heute unter dieser schmerzhaften Erinnerung und haben große Angst vor Spritzen! Zudem wurden wir ohnehin in den verschiedensten Heimen von Nonnen, Kirchenpersonal und Lehrerpersonal im Grundschulalter misshandelt.

 

Seine Antwort zeigt auch hier ganz deutlich das es den Verantwortlichen überhaupt nicht interessiert und alles auf andere abgewälzt wird. Antwortwortschreiben vom 16.11.2006

 

 

Attacken des Administrators

Diese Email hat Herr Beckers vom Kinderdorf bekommen in der sein toter Bruder war. http://www.bethanien-kinderdoerfer.de/gaestebuch.htm
Am Emailkopf kann man erkennen, dass die Mail über den Server IP 217.91.87.189
vom Heim (mail.bethanien-kinderdoerfer.de) gegangen ist.

C:\ping -a 217.91.87.189
Ping mail.bethanien-kinderdoerfer.de [217.91.87.189] mit 32 Bytes Daten:

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Joerg Joerg [mailto:duesseldorf27@hotmail.com]

Gesendet: Donnerstag, 28. September 2006 15:44

An: jlbeckers@hotmail.com
 

Betreff: Deine Lügenseite
 

Hör mal zu alter, wenn du weiter unser Gaestebuch phätt zuspammst und uns

und unsere schwestern im kido nicht in ruhe lässt, wirst du mal erleben, was

eine coole dos-attake ist. dann legen wir deine lügenseite mal lahm, du

penner!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Kommentar: Bin von diesen Menschen mit Anwalt per Email bedroht worden. Keine Entschuldigungen!

Sie haben alle Angst um Ihre Arbeitsplätze oder steckt da mehr dahinter?

Den Zeitungsartikel über den sexuellen Kindesmissbrauch werde ich noch veröffentlichen!

 

 

Kohlköpfe für das Kinderdorf St. Josef

Stefan Kuhl,  Sprengelstr. 4, 13353 Berlin schreibt am 6. Oktober 2006 um 15:01
Dank des großen Engagements von Norbert Thies, dem stellvertretenden Vorsitzenden des SSV Wegberg, hatten hiesige Landwirte für das Oktoberfest der Wegberger Unternehmer im Vereinsheim des SSV eine Menge frischer Kohlköpfe geliefert. Jetzt ist das Fest vorbei und der Kohl noch da. Was tun?

Ganz einfach: Auf zum Kinderdorf St. Josef in Dalheim Rödgen und ab in die Küche mit dem Herbstgemüse. Da ist es bestens aufgehoben und außerdem auch sehr willkommen.

Gertrud K. freut sich. „Super - für die nächste Woche hatten wir ohnehin Kohl auf dem Speiseplan. Und hier ist er auch schon!“ Sicher wird die Küche aus den Kohlköpfen ein paar schmackhafte Speisen für die Kinder zaubern.

Der Wegberger Unternehmer-Stammtisch wünscht „guten Appetit“.

Kommentar:

Ob die Heimkinder diesen Kohl auch gegessen haben ist nicht bekannt. Wir nennen so was geldwerten Vorteil.
Liebe Bürger, Heimkinder brauchen keine Spenden bei Tagessätzen von 170 Euro!  Spenden sie den Kohl lieber den TAFELN

 

 

Akteneinsicht

Am 14.07.2006 hat Herr Beckers in Dalheim-Rödgen Kinderdorf St. Josef in seine Akte einsehen dürfen. Diese dünne Akte wurde seit seiner Geburt bis zum dreizehnten Lebensjahr geführt, leider durfte er keine Kopien von irgendeinem Schriftstück machen. Wichtige Einträge, die Institutionen machen mussten, fehlten alle komplett. Besuche, Briefe, Kuraufenthalte, Entwicklungsstadien, Prügelstrafen, Unfälle, ärztliche Maßnahmen, Medikamente, Aufenthalte außerhalb der Einrichtung von mehr als 3 Tagen, usw.

Am 24.08.2006 hat er doch noch seine Akten in Kopie bekommen.
Der Kampf war hart aber es hat sich gelohnt.
An dieser Stelle möchten wir uns für die Hilfe beim WDR/Köln und
DER SPIEGEL, Peter Wensierski, Buchautor "Schläge im Namen des Herrn", bedanken.
Unter Dokumente werden einige wichtige Stücke veröffentlicht. Waren wir Tiere oder Menschen zu diesem Zeitpunkt?

 

 

Universität Siegen 

Prof. Dr. Klaus Wolf Universität Siegen 29.06.2006
Prof. Dr. Klaus Wolf Universität Siegen hilft ehemaligen Heimkindern.
Seine Rezension für das Buch (siehe Foto blaues Buch) von
Alexander Markus Hommes folgt.

Zwei ehemalige Heimkinder machten sich aus Aachen und aus Mönchengladbach am 29.06.2006 auf den Weg der Einladung von Prof. Dr. Klaus Wolf Universität Siegen zu folgen. In Siegen angekommen suchten wir das Büro des Professors. Es kann kein Zufall sein, dass wir vor der Bibliothek in dem gesperrten Uni-Gelände einen Parkplatz fanden. Direkt vor seinem Gebäude! So viel Glück können nur Menschen haben, die wichtiges zu berichten haben! Bevor wir in den Hörsaal gingen machten wir uns mit Prof. Wolf bekannt und haben den Tagesablauf kurz besprochen. Nun gingen wir zu den Pädagogikstudenten und wurden freundlich empfangen. Nachdem wir uns vorgestellt haben und Prof. Wolf den Vortragsgrund  „Misshandlungen an Schutzbefohlene in den 50ziger und 60ziger Jahre“ erklärte, berichten wir von den Misshandlungen und der gravierenden Fehlerziehung aus dieser Zeit.

Wir blickten in fassungslose, fragwürdige und unverständliche Gesichter. 

Es kamen Fragen wie „Das sollen Nonnen alles getan haben“, “Wo blieb da die christliche Nächstenliebe“. Wir erklärten unsere physischen und psychischen Gebrechen, die wir aus dieser Zeit mit durchs ganze leben schleppen und ließen Beweise durchreichen. Mit großem Interesse wurden die Unterlagen besichtigt um das, was sie gerade alles erfahren haben, glauben und verarbeiten zu können. Prof. Wolf stellte noch einige Fragen aus der Kindheit. Wir haben diese Fragen alle beantwortet und den zukünftigen Pädagogen gebeten nicht die gleichen Fehler an den Ihn anvertraute Kinder zu begehen. In den Praktika der Studenten wurden nie über die Vergangenheit gesprochen, berichten einige. Dieses dunkle Kapitel der Heimgeschichte will keiner aufwühlen. Doch es wird angeregt eine Doktorarbeit zu schreiben, wie Institutionen in der Erziehungshilfe mit ihrer eigenen Geschichte umgehen.

In Idstein/Kalmenhof wurde am 09.06.2006 versprochen, Ehemalige auch an die Universitäten einzuladen und anzuhören. Durch unsere private Initiative haben wir in NRW diese Fachvorträge realisieren können und wir möchten uns bei Prof. Dr. Klaus Wolf noch mal ganz herzlich für diese Möglichkeit bedanken.

Sein Buch „Entwicklungen in der Heimerziehung“ ISBN 3-926549-73-4 hat Herr Beckers noch signiert bekommen.

 

 

Tagung Idstein Kalmenhof

Heinz-Peter Junge 09.06.2006
Heinz-Peter Junge hat für die ehemaligen Heimkinder viel erreicht.

Von den 260 Gästen möchte ich einige nennen.

Professor Schrapper mit einen wirklich gelungenen Vortrag und der Bestätigung, dass für die misshandelten Opfer Lösungen gefunden werden müssen und die jetzige Erziehungshilfe überarbeitet werden soll. Peter Wensierski (DER SPIEGEL) hat mit einer hervorragenden Rhetorik über den Kalmenhof gelesen. Es hat sich keiner gewagt gegen seine Recherchen aufzulehnen oder Kritik zu üben. Opferanwalt Michael Witti will die Heimkindern bis zur endgültigen Entschädigung vertreten und begleiten. Frau Marlene Rupprecht MdB will sich die Heimkinder nach der Sommerpause nach Berlin einladen und im Petitionsausschuss die Wiedergutmachung gesetzlich durchsetzen. Auch die Diplompsychologin Gertrud Zovkic war mit Ihren 75 Jahren angereist um mit lob überschüttet zu werden. Sie hat dafür gesorgt, dass in den 70igern die Prügelstrafe abgebaut wurde. Sie fordert eine vergleichbare Begegnung in Düsseldorf bei der die Kirchen, Landschaftsverbände, Jugendämter und die Karitas zusammentreffen und mit den Opfern Dialoge und Lösungen zu finden. Bisher wurde immer gegen die ehemaligen Heimkinder (Opfer)  mit Rechtsmitteln vorgegangen. Das sollte sofort eingestellt werden. Opfer greift man nicht an. Das ist unter aller Würde. Wann bekommen die geschlagen, misshandelten und  missbrauchten Heimkinder eine Lobby? Viele der Heimkinder sind nach dem zweiten Weltkrieg  durch die folgen der staatlichen und kirchlichen Erziehungspraxis verstorben und die Überlebenden kämpfen seit 40 bis 50 Jahren am Rande des Existenzminimum, weil wir in dieser Gesellschaft nicht leben können. Wir forderen eine Untersuchung von Dr. Hans-Ulrich Krause und Herrn Koch IGfH, ob die Behauptungen stimmen, dass 200.000 Deutsche durch diese Erziehungsmethoden den Tod gefunden haben. Des weitern brauchen wir eine unabhängige Instanz, die unangemeldet, EU weit, in alle Heime Kontrollen durchführen dürfen. Wir brauchen eine Zentrale unabhängige Beschwerde-Anlaufstelle über eine kostenlose Telefonnummer für Kinder und Rentner die in Heimen leben müssen. Bedanken möchte wir uns bei dem Landeswohlfahrtsverband Hessen für die gelungene Tagung und das wir endlich „war“ genommen werden.

 

 

50zig jähriges Jubiläum der Dominikanerinnen von Bethanien

Am 14.05.2006 wurde in der Kinderdorfkapelle in Waldniel ein Gedenkgottesdienst der Verstorbenen aus dem Kinderdörfern gedacht. Pater Manuel Merten las in zwanzigminütiger nicht mehr endender Liste die Heimgegangenen (Opfer)  in namentlich Gedenken vor. Die Gottesdienstteilnehmer (ehemalige Heimkinder) konnten die Tränen nicht mehr zurückhalten. Ein erster wichtiger Schritt zur Aufarbeitung der belastenden Vergangenheit! Wo ist diese Liste einzusehen fragen sich viele Betroffene? Eine Gedenkstätte mit der Namensliste wäre ein zweiter Schritt und gehört ebenso zur Vergangenheitsbewältigung dazu! Anschließend wurden in der Kirche, mit dem Mikrofon, die Gäste nach den Erfahrungen befragt, wie sie Ihre Kindheit im Dorf erlebt haben. Doch die Gäste waren emotional nicht in der Lage über ihre Kindheit zu sprechen. Es war deutlich zu erkennen, dass der Orden, sich nicht der Vergangenheit stellen will. Sie verstecken sich hinter den noch hantierenden Heimleiter und warten auf den Zug der direkt nach Thorn (Niederlande) ins Mutterhaus führt.

 

 

Eschweiler Kinderheim
 

Angriffe auf Schwerbehinderte vor der Kirche St. Peter und Paul in Eschweiler

 

Am 13.05.2006 haben Hermine Schneider, Willi Kappes und Johann Lambert Beckers (MG) in Eschweiler, mit polizeilicher Genehmigung, einen Informationsstand auf dem Marktplatz vor der katholischen Kirche aufgebaut, um auf den Missbrauch gegen die Heimkinder vor 1971 aufzuklären. Gleichzeitig wurden die neuen Bücher von Peter Wensierski „Schläge im Namen des Herrn“ und Alexander Markus Homes. „Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes“ vorgestellt. Die hiesige Bevölkerung war von diesem Informationsstand sehr erfreut und haben gute Dialoge mit dem Informationsstand geführt. Bis plötzlich eine Frau mit ausländischen Akzent auf Hermine Schneider zukam und ihr das Mikrofon aus der Hand reißen wollte. Da sie es aber nicht zu packen bekam, riss sie solange an den Kabeln herum, bis diese aus dem Verstärker heraussprangen. Anschließend trat sie mit den Fuß noch in den Lautsprecher hinein. Hermine Schneider ist sofort um den Stand herum um diese Frau von weiteren Attacken gegen den Stand abzuwehren. Dabei kam es zu Handgemenge und es wurde die Polizei gerufen. Die Polizei hat alles aufgenommen und Zeugen befragt, die alles gesehen haben, wie die Frau den Stand attackiert hatte. Wir haben danach 2 Stunden Polizeischutz bekommen und möchten uns sehr bei der Polizei dafür bedanken. Nach einer Stunde tauchte ein Mann auf und sagte zu uns „Ich werde Sie anzeigen“. Nach der Frage wer er sei sagte er „Ich bin hier der Organist und wir hätten seine Frau angegriffen“ Nun stellte sich heraus, dass die Frau vom Organist der katholischen Kirche von Eschweiler (rumänische Ehepaar Acs) uns an das Recht der Demonstration hindern wollte. Mit Gewalt hat sie versucht die Anlage zu zerstören. Da genug Zeugen vorhanden waren konnten wir mit dem Informationsstand bis 13:30 ohne Probleme fortfahren.

Wir möchten uns bei der katholischen Kirche für ihr Benehmen bedanken. Sie ist der Träger des Eschweiler Kinderheimes Sankt Josef in dem bis 1971 Verbrechen von Nonnen an Schutzbefohlene Kinder verübt worden sind.

Daraufhin wurde von der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Versammlungssprengung eingeleitet. Recht so!

 

 

Leserbrief von Mi 10.05.2006 00:37 ist nicht veröffentlicht worden!

'info@grenzlandnachrichten.de'

Betr.: „Von Schwestern brutal geschlagen“, GN vom 16. März

 

Guten Tag liebe Mitmenschen,

 

die Prognosen, die Psychologen für Kinder aus Heimen machen sind bedrückend.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit  greifen sie später zu Drogen, sind gewaltbereit,

oft auch depressiv und suizidgefährdet und irren als Erwachsene häufig ziellos durchs Leben.

Die traumatischen Episoden, die körperliche und psychische Gewalt, die Ängste, die Demütigungen, die seelischen Wunden, die immer wiederkehrenden Alpträume, die Lieblosigkeit, die Schmerzensschreie, die Aggressivität,  die Antipathie, die Abneigung, die Feindseligkeit, die Einsamkeit, die Vereinsamung, die Isolierung, die Frustration, der Schwermut, die Melancholie.

Die nicht erfüllte Sehnsucht nach Liebe, Wärme, Geborgenheit, Bestätigung und Selbstachtung.

Dies alles wurde in den 60zigern von Heimkindern erlebt, was machtgierige, von Gott abhängige (hörige) den Kindern angetan haben.

Nach dem Krieg wurde der Besitz des Proletariats in Heime verfrachtet und bis zur Resignation durch Schläge, Demütigungen und verbale Herabwürdigungen sofort oder an den Folgen in den Tot getrieben

http://www.exheim.de legt Zeugnis über diese Zeit ab.

Auch andere haben sich mit dieser Thematik http://www.wensierski.info/html/aktuelles.html  beschäftigt und das verächtlichste und unerträglichste aufgedeckt.

Nur die Heimleitungen und Ministerien verteidigen mit allen mitteln ihre Machtpositionen auf kosten der schwächeren (Kinder). Pfui!

Die Bibel

DAS ZWEITE BUCH MOSE (EXODUS) 23a-25

„Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Beule um Beule, Wunde um Wunde“.

 

Nur, wie können Heimkinder sich wehren? Auch wer weg sieht macht sich Schuldig!

 

Das fünfzigjährige Jubiläum im Walnieler Kinderdorf am 13.05.2006 wird nicht mit allen Ehemaligen gefeiert!

Viele wurden erst gar nicht eingeladen, ob es ehemalige Erzieher oder geschädigte, geschändete sind.

 

Schönen Tag

 

taz, die tageszeitung

 

Katholische Kirche macht aus Opfern Täter

http://www.taz.de/pt/2004/02/21/a0026.1/text.ges,1

21.2.2004 NATALIE WIESMANN
Kirchenvertreter mobilisieren die Staatsanwaltschaft gegen Ex-Heimkinder: Die werfen der Kirche Missbrauch vor

 

 

Hans Meiser vom RTL

Unter dem Titel „Mißhandelt - Alltag in Kinderheimen?“ malte RTL-Talkmaster Hans Meiser in seiner Nachmittagssendung vom 04. Dezember 1996 ein Schreckensszenario von Jugendhilfeeinrichtungen. „Wir machen eine Sendung über Mord an Kindern in Kinderheimen. Es geht nicht um die Leichen der Kinder. Es geht um die seelischen Leichen der Kinder“, kündigte er im Brustton moralischer Entrüstung an.

 

 

  Träger und politische Reaktionen

- katholische Trägerverbände
-
evangelische Trägerverbände
-
10 Thesen (evang.)
-
Landeswohlfahrtsverband
- Hessen LWV

- Grüne im Schwalm-Eder-Kreis
-
ev.Akademie Bad Boll
-
Diakonie
-
Bischof Huber
-
Huber an Heimkinderverein
-
Diakonie Bayern
-
Dierk Schäfer, ev. Akademie Bad Boll
-
offener Brief Schäfer an Gohde
-
Andreas Kuhnert, Theologe und

SPD-Landtagsmitglied Brandenburg
- Caritas Münster I
-
Wittekindshof
-
Bethanien-Schwestern
- Caritas-Münster II
 

 

   
   

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Stand: 10.07.10