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10.07.10 |
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Diese Auflistung zeigt die folgen einer lebenslange
Kindestraumatisierung. Straftaten gegen das Völkerrecht VStGB §6 Völkermord, §7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Art. 5 10. Dezember 1948 "Heimerziehung ist krank und Heimerziehung macht krank"
22.01.2010 Pressekonferenz des Runden
Tisches in Berlin
Ehemaligentreff Am 23.01.2010 ist ein Ehemaligentreffen der Heimkinder im Kinderdorf St. Josef in Dalheim Rödgen / Wegberg geplant. Das treffen findet in der Turnhalle des Kinderdorfes um 15:00 Uhr statt. Leider wurden nicht alle eingeladen obwohl die Adressen bekannt sind, nur diese nichteingeladenen ehemaligen Heimkinder werden mit Anwaltsschreiben bedroht. Hoffentlich wissen sich die ehemaligen Heimzöglinge zu benehmen. Für Polizeischutz ist bestimmt gesorgt worden? Einige Bilder des Einladungsvideo
http://www.youtube.com/watch?v=bXtccUiWO3M
Demo in Berlin am 15.04.2010 Wir klagen an weil wir geschlagen wurden weil wir zwangsgefüttert wurden weil wir sexuell missbraucht wurden weil wir gefoltert wurden weil wir in dunklen Kellerzimmern eingesperrt wurden weil wir seelisch zu Grunde gerichtet wurden weil wir isoliert wurden weil wir unzureichend ausgebildet wurden weil wir zu Zwangsarbeit gezwungen wurden weil man Hunde auf uns hetzte weil man uns aufeinander hetzte und uns für gegenseitige Misshandlungen lobte weil man uns von unseren Geschwistern trennte weil man uns in die Kirche zwang weil uns ehemalige KZ-Aufseher erziehen sollten weil man uns medizinische Hilfe versagte weil man uns sogar in den letzten 4 Jahren immer beleidigte und die Gewalt und Verbrechen an uns leugnete oder verniedlichte
die heute noch lebenden Verbrecher, die unser Leben zerstört haben die Katholische Kirche, die die Verbrechen unter Ihrem Dach duldete die Evangelische Kirche, die ebenfalls die Augen fest zudrückte die staatlichen Heimträger, die ebenso Verbrechen duldeten oder übersahen und die Akten fälschten die Landschaftsverbände, die mit Ihren Landesjugendämtern die Aufsichtspflicht nicht ausgeführt hatte die Kommunalverwaltungen, weil sie nicht sehen und hören und schon gar nicht sprechen wollten, wenn sie doch mit den Verbrechen konfrontiert wurden die Menschen, die unser Leid sahen und feige schwiegen
Willkür auf dem Friedhof von Waldniel?
Ich bin ein Heimkind (Heimkinder II)
Eine Reportage mit Martin BlachmannZwei Tage nach seiner Geburt verließ ihn seine Mutter. Von diesem Tag an lebte Johann in Heimen. Seine Erinnerungen sind von Demütigungen geprägt. Nach 40 Jahren entschließt er sich, das Kinderheim von einst aufzusuchen. [mehr] Schade das der WDR die Lügen
der Nonnen und des Heimleiters weiter verbreiten. Gottlob wird die Nonne
Jordana nicht mehr das Wort zum Sonntag in der ARD sprechen, wie der WDR
berichtet. Danke!
Sozialgericht Düsseldorf
Anhörung im Landtag Düsseldorf 27.10.2009 Bei dieser
Gesprächsrunde, geführt von Sylvia Löhrmann, Sigrid Beer und Andrea
Asch, waren ehemalige Heimkinder in den Landtag geladen worden um über
ihre grausamen Erlebnisse in der Heimerziehung zu berichten. Ein Klima
der Angst, Schmerzen und Verzweiflung lag in der Luft. Der Landtag
überlegt ob ein Runder Tisch "Heimerziehung der Nachkriegszeit" in NRW
eingerichtet werden soll, denn hier wurden die meisten Kinderheime
betrieben. Die damaligen Heimkinder berichteten in welcher Armut und
Krankheit sie heute leben müssen. Durch ein System von
Menschenrechtsverletzungen sind sie schwer krank geworden und leiden
heute unvorstellbar. Wann werden die ersten Hilfen anrollen? Im Landtag von Hessen wurde am 29.10.2009 folgendes protokolliert: "Die Leiter mehrerer hessischer Jugendämter entschuldigten sich bei
den Betroffenen und mahnten eindringlich, eine geschlossene
Unterbringung von Kindern und Jugendlichen dürfe es nie wieder geben.
Auch die Jugendamtsmitarbeiter seien ein Teil des »Systems struktureller
Gewalt« gewesen, sagt der Leiter des Gießener Jugendamtes, Andreas
Prinz. Die Jugendämter dürften sich nie wieder für politische Aufgaben
und oder gar Justizaufgaben funktionalisieren lassen. Auch Vertreter vom
Landeswohlfahrtsverband, von Caritas und Diakonischem Werk
entschuldigten sich und boten den Betroffenen an, bei der Aufarbeitung
zu helfen."
Hier klicken...
Spendenhotline Ende September abgeschaltet 13.10.2009 Seit Juli 2008 hatten wir versuchsweise die Spendenhotline 09001424567 geschaltet. Damit konnten Anrufer, die von einem Festnetzanschluss der Deutschen Telekom anwählten direkt durch ihren Anruf 5,- Euro spenden. Dieses Geld wurde für Anwaltskosten und Gerichtskosten gebraucht, die das ehemalige Heimkind Beckers angeblich verursacht haben soll. www.exheim.de wäre nur mit Gebühren belastet worden, wenn auch gespendet würde. Da unsere Spender und Sponsoren die klassischen Übermittlungswege bevorzugen, wird die Spendenhotline zum Ende des Monats September 2009 wieder abgeschaltet. Wir suchen immer noch Spender die sich dafür einsetzen wollen den mysteriösen Todesfall, in dem Caritas Kinderdorf Dalheim-Rödgen/Wegbeg, an Raymund Beckers(38) aufzuklären. Ein Anwalt möchte für die Verfahrenseröffnung im Vorfeld 2.500,- Euro haben. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ist nicht gewillt ohne Anwalt Untersuchen durchzuführen. Die Kirche ist hier zu mächtig. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Verleumdungen Am 01.10.2009 war Herr Beckers mal wieder bei der
Polizei weil der Anwalt Herr Neikes aus Erkelenz bei der Staatsanwaltschaft eine
Anzeige wegen Verleumdung eingereicht hat. Der Heimleiter Karl Ernst
Dahmen aus Dalheim Rödgen Kinderdorf St. Josef fühlt sich wegen Emails, die er nicht geschrieben haben will,
bedroht. Er würde auch im Netz denunziert. Bestätigung der Repressalien gegen ehemalige Heimkinder von Heimbetreibern Hiermit möchte ich bestätigen, dass gegen Kritiker der damaligen wie
heutigen Verbrechen an Heimkindern Heimbetreiber mit Rechtsanwälten
vorgehen, um ihren Ruf zu retten. Anstatt mit den Kritikern in einen
konstruktiven Dialog zu treten, werden sofort Rechtsanwälte
eingeschaltet die mit Unterlassungserklärungen und weiteren rechtlichen
Schritten drohen. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum hier nicht im Sinn der christlichen Verständigung gehandelt wird. Das würde Christen glaubwürdig machen. Jedoch bestätigt diese Praxis die Behauptung der ehemaligen Heimkinder, dass Heimunterbringung vorrangig ein Geschäft ist, bei dem Geld verdient wird! Christa Schudeja 12.10.2009 Herr RA Neikes aus Erkelenz ging bei der
Staatsanwaltschaft Mönchengladbach mit seiner Verleumdungsklage, die er
für den Heimleiter Karl
Ernst Dahmen geführt hat, baden. Das Verfahren gegen Herrn Beckers
wurde schon nach 12 Tagen eingestellt. Wie lange dürfen Heimbetreiber
die Staatsgewalt noch missbrauchen?
Antwort nach über 2,5 Jahren Sehr geehrte Frau Zypries, 16.02.2007 Prof. Dr. Stern nahm schon 1922 Züchtigungsversuche an Kinder in
einer Studie vor. Mit dem Ergebnis das sie Bettnässer und für ihr Leben
zerstört wurden. Mit freundlichen Grüßen der Bundestag hat im November 2008 auf Empfehlung des Petitionsausschusses die Einrichtung eines Runden Tisches "Heimkinder" beschlossen. Ziel ist es, das Unrecht aufzuarbeiten, das Kinder in den fünfziger und sechziger Jahren in deutschen Kinderheimen erlitten hatten. Ich persönlich bin sehr froh, dass dieses dunkle Kapitel nun aufgearbeitet wird und den Betroffenen - soweit dies heute noch möglich ist - Gerechtigkeit widerfährt. Mit freundlichen Grüßen 25.09.2009 Kirche plant Hotline für misshandelte Heimkinder hier klicken...
Wegberg verletzt vorsätzlich den Sozialfrieden!
Am 14.09.2009 schreibt die Bürgermeisterin Wegberg in Vertretung durch Herrn Schulz vom Ordnungsamt. Blumen dürfen auf den Friedhof in Dalheim Rödgen abgelegt werden, dafür gäbe es eine bestimmte Stelle.
Hiermit widerspricht Herr Beckers öffentlich die Androhung vom
14.09.2009 er dürfe auf dem Friedhof keinen Hinweis auf eine
Internetpräsenz und andere Veröffentlichungen hinweisen.
Kritiker werden fertig gemacht
Obwohl Ratenzahlung am 10.06.2009 für das Verfahren LG MG 1 O 177/08 angeboten wurde. Sein Anwalt in Erkelenz ging am 24.03.2009 vor dem OLG Düsseldorf baden. Seine überhöhten Forderungen gegenüber den Beklagten wurden revidiert. Seine Bemühungen für die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung über den Gerichtsvollzieher D. Stürz ist am 30.06.2009 auch in die Hose gegangen.
Was wird hier für ein Spiel
gespielt? Am 23.06.2009 wurde auf das Konto der Kanzlei in Erkelenz 1.892,79 Euro überwiesen und er beauftragt trotzdem am 29.06.2009 den Gerichtsvollzieher per Fax seinen "Kombiauftrag" durchzuführen und bedankt sich auch noch ganz herzlich beim Gerichtsvollzieher. Der GV hatte aber nur eine Forderung von 903,- Euro in seinem Koffer!!! Werden hier Gerichtsvollzieher missbraucht oder warum holt er sich nicht selber das Geld? Gott lob ist es nicht so ausgegangen wie hier, der Mann war 52 Jahre alt! 52-Jähriger schießt Gerichtsvollzieher nieder
Ein Bürge aus dem katholischen
Erziehungsverein ist mit 1892,79 eingesprungen. Danke, sehr peinlich für
die Caritas!!! Staatsanwaltschaft ermittelt. Die 160,- Euro für den
Gerichtsvollzieher blieben aber beim Opfer hängen. Amtsgericht
Mönchengladbach Rheydt überprüft den Vorfall genau, durch eine
"Sofortige Beschwerde". Herr Beckers ist am hungern und
hat schon acht kg abgenommen und wird immer schwächer.
Herr Beckers ist für diesen Streitfall nicht verantwortlich!
"Von Herrn Beckers verursachte Kosten wurden schon einmal von unserem Mandanten entgegenkommenderweise getragen. Anstatt danach Ruhe zu geben, hat er einen Rechtsstreit provoziert. Dies tat er in Kenntnis, daß er Bezieher von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II ist und eine Familie zu versorgen hat".
Alles Lügen
04.07.2009 Hiermit wird bekannt gegeben das weitere Diffamierungen, Verleumdungen und Beleidigungen gegenüber Herrn Beckers nicht hingenommen werden. Das ist keine Drohung - das ist ein Versprechen. Das diese Leute überhaupt das Wort Familie in den Mund nehmen dürfen, ist eine Beleidigung gegen alle guten Sitten. Wir verweisen auf die Presse des Heimkinderverbandes. Wo waren die Beweise Herr Dahmen, das Herr Beckers etwas ins Internet gestellt hat?
Richter Thomas Lohr(41) am LG Mönchengladbach ist im März 2009 an einem Herzinfarkt verstorben. Dieser Richter hat das Urteil am 08.08.2008 mit erlassen. Nun hat er die Quittung. Gut das er nicht mehr unter uns weilt und solche menschenverachtende Beschlüsse fällt. Konnte er überhaupt noch Urteilen?
Der Runde Tisch Heimkinder (AGJ) in Berlin hat die Empfehlungen des Petitionsausschusses des Bundestages vom 26.11.2009 zu folgen. … 4. Förderung der Kommunikation zwischen den Betroffenen und den "Nachfolge"-Organisationen der damaligen Heimträger sowie Herstellen von Kontakten zur individuellen Bearbeitung von Heimbiographien.
und nicht Zerstörung selbiger
Der Caritas Heimleiter lehnt aber sämtlichen Kontakt zu den Opfern ab. (Nicht zu allen)
Es kommt
immer mehr ans Tageslicht. Alle Heimkinder aus dem Kinderdorf sollen
bald vernommen werden. Dieser Erzieher Georg Wilhelm hat am 03.09.1995 das ehemalige Heimkind Raymund Beckers (38) stranguliert auf dem Heimgelände des Kinderdorfes St. Josef in Dalheim-Rödgen/Wegberg der Polizei übergeben. Nun betreut er für über 10.000,- Euro pro Monat drei Kinder in Saarlouis-Roden, Am Bauernwald 9, in einem freistehenden Einfamilienhaus. Warum ist er nach Saarlouis-Roden gegangen? Der LVR Köln hat die Heimaufsicht eingeschaltet und die werden jetzt das Kinderdorf St. Josef in Dalheim Rödgen untersuchen, dies wurde am 20.08.2009 bekannt gegeben.
Atemberaubende Mord- und Selbstmordgeschichten
Verfasst von
Heinz-Peter Tjaden am Mo, 2009-06-01 18:08
Der LVR stellt sich seiner Verantwortung 30.04.2009 Der LVR in Köln hat sich bei den ehemaligen misshandelten Heimkindern entschuldigt.
Prof. Jürgen Rolle, der Vorsitzende des LVR-Landesjugendhilfeausschusses, fand klare Worte: "Ich möchte für mich persönlich und auch stellvertretend für den LVR ausdrücken, dass ich tief betroffen über die Bedingungen bin, unter denen Kinder und Jugendliche in Heimen, auch in denen des LVR, leben mussten. Und ich bedaure, dass ich in einem ersten Schritt nicht mehr tun kann, als hier und jetzt öffentlich eine Entschuldigung dafür auszusprechen." Ein Fond für die Opfer wird eingerichtet. Herr Landrat Michael Mertens hat die Forderung die Johann L. Beckers seit Anfang 2007 stellt erfüllt. Es soll eine Gedenkstätte für die Opfer der Heimerziehung, auch die mit Ihrem Leben bezahlt haben, eingerichtet werden. Der Heimkinderverband wird den LVR bei der Umsetzung gerne helfen. Die anwesende Frau Renate Künast von den Grünen stellte die bisherige
dürftige Aktenauswertung in frage und forderte für die
„Heimkinderstudie" mehr Zeitzeugen einzuladen. Unverständnis wurde den
geladenen Heimleitern gegenübergebracht, die die damaligen Opfer mit
Rechtsanwälten und Gerichten mundtot machen und finanziell in den Ruin
treiben. Hier sollen die Opfer zu Tätern stigmatisiert werden, um von
den Verbrechen an Kinder abzulenken.
u http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/hjh_urft.wmv
Raymund Beckers † (Vater
und zweifacher Opa) Wer kann zur Aufklärung beitragen? Zur Ergreifung der Täter wird eine
Belohnung von 2000,- Euro ausgesetzt.
Hier die Details
Tatort: Ein Ermittlungsantrag, wegen Verdachts der Tötung
mit Fremdverschulden, zum Nachteil von Raymund
Beckers, geb. 25.12.1957, gestorben
03.09.1995, ist bei der Staatsanwaltschaft eingestellt worden.
Es ist bis heute nicht ermittelt worden.
Am 25.06.2008, hat sein Bruder in die Akten. AZ: 502 UJs
646/07 und 9 Js 529/95 nach 13 Jahren Einblick nehmen können.
Ein Skandal!
Die Heimleitung und Pädagogen beantwortet
leider nicht die gestellten Fragen.
Die Aussagen der Pädagogen auf der DVD "Ich bin ein Heimkind"
sind fragwürdig weil sie von den Ermittlungsakten
gravierend abweichen.
Gesendet Oktober 2006 im WDR.
Fakten laut Akten:
Nun wurde Herr Beckers von
einer Kanzlei in Erkelenz, die
den Heimleiter vertritt, mit kostenpflichtigen Unterlassungsaufforderungen bedrängt.
Da drängt sich der Verdacht auf, dass er mundtot gemacht werden
soll?
Sogar ein Gericht ist bemüht worden und ein Beschluss ohne das sein
Anwalt Stellung nehmen konnte, obwohl er darum gebeten hat. Hier das Urteil "IM NAMEN DES VOLKES"! LG Berlin: Nicht jede unwahre
Tatsachenbehauptung begründet bereits eine Ehrverletzung einer
juristischen Person des öffentlichen Rechts "Soweit der Antragsteller darüber hinaus mit seinen Anträgen zu Ziffer 2) und 3) weitergehende Unterlassungsansprüche geltend macht, steht dem vorliegend entgegen, dass es sich bei dem Betroffenen um eine Landesbehörde, somit um eine Einheit einer juristischen Person des öffentlichen Rechts handelt. Der Ehrenschutz einer Person des öffentlichen Rechts ist nicht aus den Wertentscheidungen von Art. 1 und 2 GG ableitbar, weil sie in Wahrnehmung ihrer öffentlichen Aufgabe keine Grundrechtsträgerin sein kann (BVerfGE 21, 362 ff; 23, 12 ff.; 24, 367 ff.; BGH NJW 1983, 1183 ff.; VGH Kassel NJW 1990, 1005; OLG Hamburg AfP 2007, 488). Sie genießt jedoch strafrechtlichen Ehrenschutz nach § 185 ff. StGB und ist gegen beleidigende Angriffe zivilrechtlich gem. § 823 Abs. 2 BGB geschützt (BGH a.a.O.; Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl. Rn. 5.26 m. w. N.; Prinz/Peters, Medienrecht Rn. 193). Bezüglich des strafrechtlichen Ehrenschutzes ergib sich dies bereits aus dem Wortlaut des § 194 Abs. 3 Satz 2 StGB, der die Beleidigungsfähigkeit einer Behörde voraussetzt. [...]
Die Caritas Schwestern haben Hans Bert und Raymund ebenfalls in Dalheim- Rödgen im Kinderheim auf ungeklärte Weise "betreut". Sie sind für den Hospitalismus mit verantwortlich! Warum hat der Heimleiter meine Kinderakte im Alter von 0-13 Jahren? Weiß er genau was in der Akte steht? Er weiß aber genau was am 03.09.1995 geschehen ist, denn er hat sich mit dem Kripo Beamten vor Ort ausführlich, laut Akten, ausgetauscht. Er wohnt ja schließlich im Heim! Die angestellte Pädagogin Frau Elvira S. hat den Alkohohlkranken die Hilfe verweigert und daher könnte das Heim verantwortlich sein. Raymund war volltrunken und hätte sich selber gar nicht töten können. Waren es die Heimkinder die sich bedroht fühlten?
Wer hat Raymund Beckers erdrosselt und da hingehängt? Am 25.07.2008 benutzt der Anwalt von Karl Ernst Dahmen diesen Brief um vor dem Landgericht Mönchengladbach AZ: 1 O 177/08 (ZV) weiter zu Denunzieren und Lügen zu verbreiten. Unterlassung ist auch hier gestellt.
Zitat: "All dies belegt, daß der Beklagte in seine
Schranken verwiesen werden muß", schreibt der
Anwalt des Heimleiters. Wer hier wohl beklagt werden sollte?
Diese Leute gehören endlich vor Gericht! Der LVR in Köln und Brüssel und Runde Tisch Heimkinder im Bundestag ist über diese Vorgehensweise gegen ehemalige aus dem Kinderdorf informiert worden. 08.08.2008 Das Gericht ist den verlogenen Anschuldigungen des Klägers gefolgt. Mehre tausend Euro soll Herr Beckers jetzt bezahlen. Ein Richter ist schon Tot.
Wer Helfen kann möge sich bitte mit einer
Spende an mich wenden. Danke
3856,71 Euro weil
nachgefragt wurde warum Raymund Beckers vor dem Kinderdorf sterben
musste. Am 26.11.2009 musste der Frührentner Herr Beckers wegen einer Beschwerde weitere 40,11 Euro an den Anwalt Neikes in Erkelenz bezahlen. Glückwunsch! Wer Aussagen zu diesem Heim machen kann melde sich bitte bei der Email. heimkinder@freenet.de Das Aktenzeichen 1 - O - 177/08 beim Landgericht Mönchengladbach, Hohenzollernstr. 157, 41061 Mönchengladbach
OnlineZeitung24.de schreibt "Die Träger haben die Einrichtungen begünstigt und die Bestrafung der TäterInnen systematisch vereitelt. Das hat die historische Forschung inzwischen eindrucksvoll belegt. Vielleicht ist der Begriff „Staatsverbrechen“ hier angebracht. Da die Exekutive in Form der Landesjugendämter und Jugendämter immer beteiligt war, müssen hier in einem demokratischen System der Gewaltenteilung Legislative und Judikative die Haftung der Träger der Jugendhilfe politisch und rechtlich durchsetzen."
Bundestag für
ehemalige Heimkinder Am 26.11.2008 gab es eine öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages in Berlin. Das Ergebnis des Ausschusses wird vom Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert bekannt gegeben. Möge er die jetzige Heimerziehung mit einbeziehen.
Nationale
Konferenz Heimerziehung
hier klicken...
27.11.2008
Einen
offenen Brief an Dr. Antje Vollmer zur Heimproblematik von Heinz Peter
Tjaden 04.12.2008 In der 193. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, dem 4. Dezember 2008 wurde die Beratung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (2. Ausschuss) Sammelübersicht 495 zu Petitionen - Drucksache 16/11102 - angenommen. Auch meine Petition aus Mönchengladbach ist angenommen. Rund eine Millionen Euro wurden bereitgestellt, wie ZDF Frontal21 am 25.11.2008 berichtet, um die Verbrechen an Kindern in Heimen der BRD von 1945-1975 aufzuklären und eine gerechte Entschädigungszahlung auszuarbeiten.
Was sagt Dr. Dieter Wiefelspütz (SPD) auf
www.abgeordnetenwatch.de dazu?
u http://www.hermine-schneider.de/hpbimg/PBT.wmv
18.11.2008
http://www.afet-ev.de/aktuell/AFET_intern/2008/Projektkonzeption.pdf 09.01.2008 Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. Mit Befremden und Empörung nimmt der Verein ehemaliger Heimkinder den
Versuch der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Kenntnis,
die Beschlüsse des Bundestags-Petitionsausschusses (vom 26. November
2008) und des Bundestages (vom 4. Dezember 2008) in unangemessener Weise
zu beschneiden. Dr. Hans-Siegfried Wiegand Neuer Streit um Entschädigung für Ex-Heimkinder 12.01.2008 Bei der Regierungspressekonferenz ist nicht erklärt worden, warum plötzlich der "Deutsche Verein" die Aufarbeitung der Heimerziehung leiten soll! hier klicken... Was soll hier vertuscht werden? Das Familienministerium hatte den «Deutschen Verein für öffentliche
und private Fürsorge» benennen wollen, dem die Betroffenen
Verstrickungen mit der Heimerziehung der NS- wie der Nachkriegszeit
vorwerfen. Vollmer sagte dazu: PS: Wer ist schon diese von der Leyen. Die soll sich mal lieber um
ihre eigenen Kinder kümmern. 17.02.2009 Die arbeit des runden Tisches beginnt. Die Arbeitgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) soll die Arbeit organisieren. Da sind wir aber mal sehr gespannt. Die wenigen überlebenden werden es nicht verstehen das das Büro (Antje Vollmer) mit einer Millionen Euro ausgestattet wird und die Opfer noch nicht einmal das Geld für Porto erstattet bekommen, geschweige überhaupt darüber zu verfügen. Bisher sind viele von den Tätergruppen in den Ruin getrieben worden. Wir fordern diese Beträge hiermit zurück. ZDF berichtet http://www.youtube.com/watch?v=UNeCs_5Q8i0 02.04.2009 Petra Forngern (48, heute Krankenpflegerin) aus
Mönchengladbach hat vor dem Runden Tisch am 02.04.2009 aussagen dürfen.
Eine halbe Stunde hat Sie gesprochen, über die Misshandlungen in Schloss
Dilborn in dem der Orden ADJC „Arme Dienstmägde Jesu Christi“ gewütet
hat. Auch über die gravierenden Folgen der kriminellen Heimerziehung hat
Petra Fongern berichtet. Suizidversuche, Borderline und
Selbstverstümmelung begleiten ihren Leidensweg.
Sommerfest im Kinderdorf 2008 Der von der Caritas getragene Heimverbund Region Heinsberg lädt ein
zum Sommerfest am Sonntag,
Dem Heileiter gefiel das nicht und hat am Montag das Ordnungsamt im
Wegberg angerufen. Mit Eile fuhr ein Beamter sofort zum "Tatort" und
zerstörte die Gedenkstätte, die an dem Friedhof in Dalheim Rödgen
aufgestellt war. Früher hätte man dem für diesen Frevel die Hände
abgehackt. Es war kein Heimgelände sondern öffentlicher Grund, am
Straßenrand in der Nähe des Baumes an dem Raymund starb. Jessica's Eltern waren auch auf dem Fest und wollten auf ihr
Schicksal mit Flugblättern über die Vergehen in Schloss Dilborn
hinweisen, doch die Pädagogen haben mit Hausverbot
gedroht wenn er dies nicht sofort einstellt. "Hier sind nur unsere
Freunde eingeladen", war die Begründung. Familien werden aus dem Kinderdorf verbannt. Einige Erzieher/inen die seit 1970 sich Tag und Nacht für das
Kinderdorf gearbeitet haben
wurden 2007 gekündigt. Sie mussten die Familienwohnungen für andere
Zwecke räumen.
Hier eine kleine Aufstellung über die Vergehen der Heiminsassen im
Kinderdorf
Wenn man
hinter die Kulissen schaut, indem man Caritas Skandal Google't, wird das
wahre ausmaß dieser Institutionen sichtbar. Für ein Heimkind wird
bis zu 6000,-
Euro jeden Monat bezahlt. Schauen Sie mal auf Ihren Lohnstreifen um zu verstehen was
Ihre Kinder alles entbehren müssen.
Richtigstellung:
Wir entschuldigen uns für die sich aus unserer
Berichterstattung ergebenen Missverständnisse, die keinesfalls unsere
Absicht waren und bedanken uns bei Herrn Karl Heinz Dahmen für die
Klarstellung. Bei YouTube einfach mal Heimkinder eingeben und sich
fragen: "Ich bin Stolz ein Deutscher zu sein".
Umfrage: ZEIT ONLINE
Soll das Jugendamt abgeschafft werden
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Zwangsarbeit für
die Kirche? |
Die ersten Reaktionen sind
neulich im Krankenhaus passiert.
„Wir wollten nur helfen“
wurde gesagt. Nein, wir wollten eure christliche Hilfe nicht. |
Auszug aus dem Manuskript des Beitrags Frontal21
Auch in Heimen öffentlicher Träger mussten Jugendliche bis in die 70er
Jahre schuften. Johann Beckers kommt gleich nach der Geburt ins Heim.
Als er 14 ist, soll seine Arbeitsfähigkeit getestet werden –
schreibt sein Heimleiter. Johann Beckers erinnert sich genau.
O-Ton Johann Lambert Beckers
Ich kam hier an in einen Arbeitsbereich, in dem man
Lackstifte abfüllen musste, acht Stunden am Tag. Wie am Fließband. Das
war giftiger Nitrolack, der da abgefüllt worden war. Wir waren froh,
wenn wir in die Pause kamen, in den Zwischenzeiten, nur um allein aus
diesem Gestank herauszukommen.
So leisten Heimkinder Akkordarbeit im Auftrag eines
Industriebetriebs. Kein Arbeitsschutz, kaum Lohn. Auch der zuständige
Landschaftsverband Rheinland sah noch vor kurzem das Ganze als
– Zitat: „pädagogische Beschäftigungen“.
Heute gibt man sich einsichtig, erwägt Entschädigung nach dem
Vorbild des NS-Zwangsarbeiterfonds.
O-Ton Michael Mertens Landesrat, Landschaftsverband Rheinland:
Ich persönlich würde mich dafür einsetzen. Ich
fände es richtig, wenn der Landschaftsverband sich an einem solchen
Entschädigungsfonds beteiligt, aber es bedarf dazu halt einer
politischen Positionierung, ein klarer Auftrag an die Verwaltung, so
vorzugehen.
21.04.2008
LVR arbeitet frühere
Kinderheim-Missstände auf
Der Landschaftsverband Rheinland arbeitet die Geschichte
seiner Kinder- und Jugendheime in den 50er bis 70er Jahren auf. Drei
Historiker wurden beauftragt, die Geschehnisse in den sechs damaligen
Jugendhilfeeinrichtungen zu erforschen.
Außerdem gibt es eine Hotline, um traumatisierten ehemaligen Heimkindern etwa bei der Suche nach Akten oder auch psychologisch zu helfen. Anlass sind Berichte Betroffener über Gewalt und Misshandlungen in staatlichen und kirchlichen Heimen.
22.04.2008
Kölnische Rundschau LVR lässt Missbrauch in Heimen
untersuchen
„In den letzten Jahren haben bundesweit viele ehemalige
Heimkinder ihr jahrzehntelanges Schweigen gebrochen“, sagt LVR-Sprecherin Birgit Ströter. Ihnen gehe es um eine Aufarbeitung ihrer
traumatisierenden Erlebnisse, und sie wünschten sich auch finanzielle
Entschädigungen, die Anerkennung ihrer Arbeitszeiten im Heim für die
Rente und eine Entschuldigung der Träger.
06.06.2008
LVR sucht misshandelte Heimkinder
Der Landschaftsverband Rheinland will die Geschichte seines
Jugendheims Halfeshof in Solingen aufarbeiten. Anlass dazu sind Berichte
von ehemaligen Heimkindern, die dort in den 50er und 60er Jahren
misshandelt worden waren. Betroffene können sich unter einer
Hotline-Nummer des LVR melden.
Die Nummer der LVR-Hotline: 0221/809-4001
Montags von 10 bis 14 Uhr, Mittwochs von 13 bis 17 Uhr und Freitags
von 8 bis 12 Uhr
Readers-Edition berichtet Nach Frontal21 nun Frontal22
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13. Jugendhilfetag in Essen
ehemalige Heimkinder wurden rausgeschmissen
Termin 18-20.06.2008 Congress Center – Messe in Essen
Hier haben sie sich versammelt, die Heimbetreiber, die Jugendämter,
um ihre wichtige Arbeit zu präsentieren! Es waren aber auch andere
Organisationen vor Ort, die sich für den Kinderschutz und die Rechte der
Kinder einsetzen.
Auch die ehemaligen Heimkinder waren vor Ort. Zwei ältere ehemalige
Heimkinder mit Rollator, die am Ost-Eingang, über die
Entschuldigung des Caritas Präsidenten Peter Neher informieren wollten,
sind von den Sicherheitsleuten vom Platz verwiesen worden. In die Hallen
kamen sie nicht hinein.
"Ihre Anliegen sind hier nicht erwünscht"
,
hieß es. Das Jugendamt Essen, welches vor der Halle Stellung bezogen
hatte, ist ausführlich informiert worden. Dieses rüpelhafte Verhalten
gegenüber den Misshandelten überlebenden der Heimerziehung der 60ziger
Jahre wird Konsequenzen haben. Am Freitag ist
AGJ wegen diesen Übergriffen an Schwerbehinderten (70% und 90%) extra aus Berlin
angereist, um den Skandal aufzunehmen.
Zu dem Kinder- und Jugendhilfetag kamen laut AGJ rund 40.000 Besucher und 330 Aussteller. Auf der Veranstaltung in Essen wurde ein Kinder- und Jugendhilfepreis in Höhe von 4000,- Euro auch an den Buchautor Peter Wensierski für "Schläge im Namen des Herrn - die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik" vergeben.
http://www.randomhouse.de/press/articledetail.jsp?aid=11791&pub=4000&men=375
Er bekommt den Preis und die ehemaligen Heimzöglinge, die das Buch ermöglicht haben, die Schelte?
21. Juni 2008 Kinder- und Jugendhilfetag in Essen: Offener Brief
Sehr geehrter Herr Bischof Dr. Huber,
http://kinderinheimen.blogspot.com/2008/03/fragen.html
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Sein Vater ist tot
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Misshandlung in
kirchlichen
und
staatlichen Heimen
Entschädigung für ehemalige Heimkinder
!!!
[
Künast:
Entschädigung für ehemalige Heimkinder
ZRP 2008 Heft 2,
Seite 33-36 ]
Entschädigung für ehemalige Heimkinder*
[ von Rechtsanwältin Renate Künast, MdB, Berlin, 29.02.2008 ]
hier klicken ...
16.06.2008 Dr. Diether Dehm, MdB (DIE LINKE)
beantwortete Frage auf ABGEORDNETENWATCH.de, eine Frage, die er auch
wirklich beantwortet hat.
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_diether_dehm-650-6581--f112972.html
Wir sind der Überzeugung, dass auf mehreren Ebenen
gehandelt werden muss:
1. Gerechtigkeit bedeutet, dass sich
Täter bei den Betroffenen entschuldigen müssen. Deshalb treten wir dafür
ein, dass sich die Schuldigen der damaligen Zeit, sowohl als Träger als
auch die direkt betroffenen Heime bei den Betroffenen entschuldigen
müssen und das Unrecht anerkennen und vor allem auch benennen müssen.
Menschen haben ein Recht darauf, dass ihr Leid benannt wird und sich die
Täter dafür entschuldigen.
2. Es muss eine einvernehmliche Lösung gefunden werden, in der
alle, die durch diese unerträgliche Situation in diesen Heimen Vorteile
hatten, Entschädigungen leisten.
3. Das eine solche Situation in manchen Heimen entstehen konnte,
ist auch ein schweres Vergehen der Heimaufsicht und damit des Staates.
Aus diesem Grund kann sich die öffentliche Hand nicht aus der
Verantwortung heraus nehmen und muss das Unrecht gut machen.
4. Die von Ihnen angesprochenen Spätfolgen, wie fehlende
Rentenzeiten etc. müssen durch eine gesetzliche Lösung gerecht gelöst
werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Diether Dehm
Diplom Heilpädagoge
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Jugendliche Intensivtäter
05.01.2008 Kreis Viersen (RP)
In Schloss Dilborn landen jugendliche Intensivtäter, das
Bethanien-Kinderdorf nimmt Kinder aus kriminellen Familien auf.
Na super, werden jetzt aus den damaligen Kinderheime, die Vorstufe zum Jugendarrest.
Unschuldige Kinder, die nun ins Kinderheim kommen, werden stigmatisiert und mit kriminellen Subjekten vereint. Welche Zukunft haben diese Menschen?
Einer der vier jugendlichen aus Schloss Dilborn hat diese Gasexplosion nicht überlebt!
Die beiden Mädchen 13 und 14 konnten noch fliehen. Was haben diese
Kinder bis Nachts um 2:00 Uhr gemacht.
Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ermittelt unter dem Aktenzeichen 603 UJs 10/07
Ergebnisse dieser vorzüglichen Heimerziehung
20 Hühner wurden nachts in ihrem Stall umgebracht. Ihnen wurde so ungefähr alles ab und ausgerissen, was möglich war.
http://www.tierfreunde-dachau.de/html/jugendliche_tierqualer.htm
Zwei Jugendliche aus dem Jugendheim Schloss Dilborn haben Tauben auf bestialische Weise getötet und einen Wohnwagen aufgebrochen.
http://www.tierfreunde-dachau.de/html/grausame_beispiele_aus_brd.htm
Der Tierschutzverein ist über diese Vorfälle informiert worden.
In diesen Einrichtungen musst Du richtig Glück haben, um zu überleben.
Es gibt zwar kein entsprechendes ausgebildetes Personal, um
die kriminellen Jugendlichen in Schach zu halten, oder auf den Pfad der
Tugend zurückzuführen, aber das war ja auch noch nie die Aufgabe dieser
Einrichtungen, irgendjemanden zu helfen. Hier wird der Besitzstand seit mehr
als 60 Jahre mit aller Macht verteidigt, gegen die nächste Generation. Nur die Politik kann dem
zugestimmt haben und zerstört mit Wissen den deutschen Staat.
hier klicken...
Schein ist nicht Sein!
Liebe Gemeinde Brüggen und Schwalmtal. Ihr habt die psychisch gestörten der Gesellschaft bis zum ableben am Hals. Sorgt dafür das dieser Missbrauch ein Ende hat. Heute sind es getötete Tiere und morgen sind es eure Kinder. Last euch nicht weiter blenden!
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Gesellschaft kann einpacken
26.11.2007 RP-Online berichtet über Heimleiter Klaus Esser
Einige Dorfbewohner verlangen die Schließung eines Bolzplatzes vom Kinderdorf, weil es einfach zu Laut geworden ist. Die Leitung des Kinder- und Jugenddorfes Bethanien wollten einen Ballfangzaun aufstellen, doch das lehnen die Betroffenen ab. Heimleiter Klaus Esser meinte nur noch: „Sport und Spiel gehören zum Jungsein. Wenn eine Gesellschaft das nicht akzeptiert, kann sie einpacken.“
PS: Sein Heimgelände ist doch groß genug um Ball zu spielen.
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Der LVR will klären
Der LVR (Landesjugendamt) will für 185.000,- Euro die Akten aus dem Archiv bearbeiten
lassen und das Ergebnis 2010 im Halfeshof bekannt geben. Warum
schnürt sich den ehemaligen Heimkindern die Kehle zu, wenn sie sich vorstellen, dass die Täter
ihre
eigenen Straftaten auflisten sollen. Genauso soll das Versorgungsamt
Düsseldorf, in den LVR Köln integriert werden. Dann müssen demnächst
Opfer der Heimerziehung bei seinem Täter, den Opferentschädigungsantrag OEG stellen. Der LVR will diese Mittel für die Aufarbeitung selber
aufbringen. Für 185.000 kriegt man aber keine drei (3!) Historiker plus
Anhang plus Recherche für ein Jahr. Das kostet mehr. Bei einer Millionen Heimkindern
wäre die Uni Düsseldorf mehrere Jahre beschäftigt. Aber die
wenigen Überlebenden der Heimerziehung werden nicht Ruhen, bis
alle Toten aufgelistet sind.
Das "Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht"
(DIJuF) e. V. war früher das Institut für Vormundschaftswesen und
hatte die Aufsichtsfunktion von Vormündern für Heimkinder in den 1950er
bis 1970er Jahren. Diese Aufsichtspflicht haben sie damals nicht
wahrgenommen und sich auch nicht um dieses Thema gekümmert.
Der Vorstand des DIJuF hat
dies zur Kenntnis genommen und seine ganz ausdrückliche
Entschuldigung an die ehemaligen Heimkinder ausgesprochen und sein
großes Bedauern über dieses Organisationsversagen ausgedrückt.
Ein Fax mit
Forderungen hat Dr. Thomas Meysen am 31.01.2008 bekommen. Mal sehen
ob er sich meldet. Bis Juli 2009 noch keine Antwort.
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Paten für Eltern?
Paten können jetzt frühzeitig in die Familien gehen und helfen. Diese, mittlerweile (laut RP-Online) 14 Personen, wurden speziell geschult, damit sie ihre Aufgabe in den Familien erfüllen.
Entbindungsstationen sollen gezielt die Vermittlung der Paten unterstützen.
Ein Schelm der böses dabei denkt.
Wollen wir doch mal die großen Heime im Umkreis aufzählen, die Nachschub brauchen.
|
Heim |
Ort |
Plätze |
| Kinder- und Jugendheim Don-Bosco | Viersen | 65 |
| Schloß Dilborn Die Jugendhilfe | Brüggen | 157 |
| Kinder- und Jugendheim St. Annenhof | Kempen | 33 |
| Rheinische Wohngruppen Fichtenhain | Krefeld | 53 |
| Kinderheim Kastanienhof | Krefeld | 95 |
| Kinderdorf St. Josef | Dalheim Rödgen | 126 |
| St. Josefshaus | Mönchengladbach | 220 |
| Kinder- und Jugenddorf Bethanien | Schwalmtal, | 84 |
Im Rahmen der Ausweitung des Angebots
auf den gesamten Kreis sucht die Jugendhilfe der Caritas jetzt noch weitere Patinnen. Interessentinnen aus Erkelenz, Hückelhoven,
Wassenberg und Wegberg erhalten weitere Informationen unter
Tel.: 02433 - 52 46 925.
Potenzielle Patinnen aus Heinsberg, Gangelt, Geilenkirchen, Selfkant, Waldfeucht und Übach-Palenberg unter
Tel.: 02452 - 919 293.
Der Heimkinderverband unterstützt diese Art der Hilfe nicht. Welches Interesse die Caritas verfolgt, die selber Träger von Kinderheime sind, ist sehr bedenklich. Einfach nur Ekelhaft!
"Liebe Eltern gebt recht acht, wen ihr in die Wohnung lasst"
30.10.2007 AZ-WEB.DE Hilfe ist schnell und unbürokratisch möglich
30.10.2007 RP-ONLINE Patenschaftsmodell fasst Fuß
26.10.2007 RP-ONLINE Jugendamt und Arge planen Frühwarnsystem
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St. Martin am Kinderdorf St. Josef
09.11.2007 18:00 Uhr St. Martin - am Kinderdorf St. Josef - Hessenfeld

Begleitet wird der St. Martinszug von der Spielergruppe St. Rochus Musikanten aus Arsbeck.
Die Bruderschaft aus Dalheim Rödgen wird vor dem Kinderdorf das St. Martinsfeuer veranstalten.
Auch viele ehemalige Heimkinder werden anwesend sein, um auf die Verrechen von damals hinzuweisen.
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Opferentschädigung OEG
02.11.2007
Nun ist auch das Versorgungsamt über die Kindesmisshandlung an Heimkinder durch Nonnen - Dominikanerinnen von Bethanien - in den 60zigern informiert worden.
Geständnisse gibt es von mehreren Nonnen dieses Ordens.
Öffentlich haben Sie sich am 16.03.2006 und am 17.10.2006 bei mir entschuldigt.
„Wir kennen die Vorwürfe, die Johann Lambert Beckers uns macht“, erklärte die Generalpriorin der Dominikanerinnen von Bethanien, Schwester Sara Böhmer: „Und wir müssen und wollen uns für das, was geschehen ist, entschuldigen.“
Zwei Stunden hat das Gespräch mit Dr. Marianne Lessing-Blum im Versorgungsamt Düsseldorf gedauert. Sie ist bisher der erste Mensch der hinter die Kulissen geschaut hat und meine Thesen erkannt hat, dass uneheliche Kinder die von ihren Eltern verstoßen wurden (teilweise mit der Macht der Landesjugendämter) für ihr Leben bestraft und zerstört werden mussten.
Daher wollen wir alle Opfer aufrufen einen Antrag auf OEG zu stellen. Die verbrechen an den damaligen Kindern müssen aufgeklärt werden.
Lessing-Blum: Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz erhält, wer durch eine Gewalttat einen körperlichen oder seelischen Gesundheitsschaden erlitten hat. Eine Gewalttat ist ein „vorsätzlicher, rechtswidriger tätlicher Angriff gegen eine Person“. Dazu gehören insbesondere Körperverletzung, Vergewaltigung und sexueller Missbrauch.
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Sicherung des Kindeswohls
Symposium am 12. Oktober 2007 an der
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach

ReferentInnen:
Dr. Thomas Meysen
Prof. Dr. Helga Oberloskamp
Dr. Gerhard Schomburg
Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner
Dr. mult. Hans-Dieter Zoch
Prof. Dr. Peter Schäfer
Prof. Dr. Michael Borg-Laufs
Prof. Dr. Walter Röchling
Hier haben sie sich versammelt und über den neuen § 1666
BGB diskutiert. Man müsse auch das Recht haben den Misshandler aus der
Wohnung des Kindes zu verbannen. Da fliegt dann auch schon mal die Oma
aus dem Haus, wenn das Kindeswohl gefährdet ist. Sie züchten sich in
ihren Heimen und Pflegefamilien den eigenen Nachwuchs, den sie für ihre
Arbeit brauchen. Durch gezielte Bindungsstörungen ist der Weg das Ziel.
Bornierte Gutachter werden auf den Plan gerufen, um das alles gerichtlich
durchzusetzen. Es war nicht leicht dieses Sozialgeschwätz und
Pädagogengesülze als Opfer der Heimerziehung zu ertragen.
Dieser Freundesclan hat sich formatiert wie man
hier
lesen kann um das Wohl der Kinder in MG "Sicherzustellen".
Anwälte "K!DS in MG" Richter, Gutachter, Psychos, Sozialis im
Gespräch, wie man den Eltern die Kinder entfremdet und entzieht. Sie
brauchen jährlich über 1000 Kinder um die Anstalten und Kinderheime des
LVR voll zu kriegen. Best ausgebaute Straßen des Landschaftsverbandes
führen direkt in den Psychoterror. Dies ist nur am Niederrhein möglich.
RA Stefan Wimmers (Vorstand "K!DS in MG") müsste wissen was in den
Heimen abgeht?
Eine Blamage und kein gutes Zeichen für
bestimmte Kinder (Hartz IV) in
Mönchengladbach.
25.04.2008
Kinderfreundlichkeit Mönchengladbach:
Mangelhaft
Der "Familienatlas 2007", vorgestellt von Familienministerin Ursula von der Leyen, hat es ans Licht gebracht: Mönchengladbach ist wenig kinderfreundlich, gilt als "passive Stadt". Das entspricht ungefähr der Note mangelhaft. 40 Städte wurden beurteilt. Gladbachs Bewertung im Einzelnen:
Thema 1: Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Gesamt: Rang 34 von 40
Im Detail wurde folgendes untersucht:
Chancengleicheit am Arbeitsmarkt: Rang 35 von 40
Betreuungsquote unter dreijähriger Kinder: Rang 36 von 40
Ganztagsbetreuungsquote im Kindergartenalter: Platz 29
Thema 2: Wonsituation und Wohnumfeld:
Gesamt: Rang 14 von 40
Im Detail wurde folgendes untersucht (Auswahl):
Anteil Familienwohnungen am Wohnungsbestand: Platz 8 von 40 (bestes Ergebnis in dieser Kategorie)
Verunglückte Kinder im Straßenverkehr: Platz 21
Kriminalitätsrate je 100.000 Einwohner: Rang 22
Kinderarztdichte: Platz 33
Thema 3: Bildung und Ausbildung:
Gesamt: Platz 38 von 40
Im Detail wurde folgendes untersucht (Auswahl):
Schüler-Lehrer-Relation: Platz 40 – Schlusslicht
Durchschnittliche Klassengröße in der Primarstufe: Platz 39
Ausbildungsplatzdichte: Rang 32
Thema 4: Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche:
Gesamt: Platz 19 von 40
Im Detail wurde folgendes untersucht:
Betreuungspersonen in der Jugendarbeit je 1000 Jugendliche: Rang 25
Kinder- und Jugendbeteiligung im Sportverein: Platz 11
Musikschüler-Anteil: Rang 9
Nutzung öffentlicher Bibliotheken: Platz 21
Kino-Angebot: Rang 28
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Dennis König(14) in den Mühlen der Behörden
Am Freitag 17.08.2007 um 13:00 Uhr wurde auf PRO7 in der Sendung SAM über den Orden ADJC und das Kinderheim Dilborn bei Brüggen berichtet. PRO7 will weiterrecherchieren. hier klicken...
Grenzlandnachrichten glauben nur den Behörden ...hier
zu lesen
Täterschutz vor Opferschutz wird hier großgeschrieben.
Und hier die Aussage des Geschäftsführers
„Ich bin davon überzeugt, dass bei uns kein
Jugendlicher geschlagen wird.“
Außerdem überrasche ihn die Souveränität, mit der der Junge vor der
Kamera auftrete:
„Ich habe selbst Kinder - andere 14-Jährige wären vor
der Kamera nicht so cool.“
Winfried
Demmer Psychotherapeut aus Viersen Zitat: "Hier
kann man wirklich von Tätern sprechen und ich behaupte auch, dass es
hier um Missbrach geht!"
Dennis
König(14) Zitat: "Einmal habe ich sogar mit dem
Küchenklopfer (Fleischklopfer) einen drauf gekriegt!"
Auch in Österreich sieht
Natascha König das ganz anders!!!
http://soskinderdorf.wordpress.com/2007/10/13/geschlagen/
Sie sagt: "Es muss jetzt eine ganz andere Seite aufgezogen werden"
Das
Audio von Julia und Dennis bei der Flucht über die Misshandlungen im
Dilborner Kinderheim
...hier
klicken
Schloss Dilborn - Die Jugendhilfe 10.08.2007
Tel 02163- 9540-40
Sehr geehrter Herr Honold,
das differenzierte Angebot der individuellen Hilfen für Kinder, Jugendliche und deren Familie wird in Absprache und kontinuierlicher Zusammenarbeit mit den Jugendämtern vorgehalten.
Die gegen uns erhobenen Vorwürfe wurden intern und extern geprüft. Dabei wurde festgestellt, dass die Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehren. Deshalb haben wir seitens der Einrichtung Strafantrag gegen alle gestellt, die sich in verleumderischer Form getätigt haben. Selbstverständlich gehört Gewalt nicht zu unseren Erziehungsprinzipien.
Es handelt sich hierbei insgesamt um ein laufendes Verfahren, welches Zusätzlich durch die Schutzbedürftigkeit der Kinder eine besondere Schweigepflicht erforderlich macht.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir Ihnen aus diesem Grund kein persönliches Interview geben können.
Mit freundlichen Grüßen
Guido Royé
Leiter der Einrichtung
Quelle: SAM PRO7 Freitag 17.08.2007 um 13:00 Uhr
05.01.2008 Dennis geht es in Belgien sehr gut. Er geht zur Schule und hat gute Noten.
Es gibt einen belgischen Gerichtsbeschluss, damit Dennis nicht nach Deutschland zurück muss. Die belgische Gerichtsbarkeit sagt: " zum Schutz des Jugendlichen". In diesem Beschluss wird aber auch das Kinderheim Schloss Dilborn schwer gerügt.
Müssen jetzt erst alle Eltern ihre Kinder entführen und bei der EU Asyl erbeten, bevor Deutschland aus der NS-Zeit erwacht?
Noch ein
Fall aus Schloss Dilborn Außenwohngruppe
Achterhoek nördlich von Kapellen/Geldern
6000,- Euro kosten, nach vier Jahren Heimerziehung, jeden Monat für Jessica Müller
Grund: Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder
Heinz Peter Tjaden berichtet seit dem 10.01.2008 bei Readers Edition:
“Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken” auf die Zahl klicken...
Episode: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46
18.09.2008 Die großen Krankenkassen haben die Leistungen für zehntausender Kinder und Jugendlicher die in psychiatrischer Behandlung waren eingestellt. Grund: Kein Geld mehr da.
Quelle Bundestag: Rede von Wolfgang Zöller am 18.9.2008, 16-58 Uhr, DSL-Qualität
Suche weitere:
http://archiv.bundestag.t-bn.de/Archiv/servlets/Rede/Search
07.06.2009 Das Gericht entschuldigt nun bei den Eltern und hat den Vormund Frau D. von PAS Mönchengladbach und das Jugendamt den Fall entzogen. "So geht das nicht ", sagte die Richterin, "ich habe ja gar nicht gewusst das auch der Umgangskontakt der Mutter verboten wurde", "das Kind ist doch völlig normal". Zwei Stunden hat die Verhandlung gedauert. Die Eltern bekommen wieder mehr Rechte Ihr Kind zu sehen. Die mittlerweile zwölfjährige Jessica Müller bleibt aber immer noch im Schimmel-Kinderheim (siehe Bild). Die Eltern müssen weiterkämpfen.
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Das emotionale Ur-Bedürfnis nach emotionaler
Sicherheit und Geborgenheit und die traumatisierenden Folgen von
Vernachlässigung und Verwahrlosung - damit beschäftigt sich von Berufs
wegen der Psychiater und Neurologe Karl Heinz Brisch. Brisch ist
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Spezialist für
frühkindliche Bindungsprozesse und Bindungsstörungen.
28 Minuten
http://mp3.swr.de/swr1/bw/leute/dr-karl-heinz-brisch-psychiater.6444m.mp3
und die
Studie der Ulmer Uniklinik dazu,
mehr als die Hälfte der Kinder und
Jugendlichen in Heimen haben psychische Störungen.
http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wissen/gesundheit/496189
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Spendenaufruf für Gesellschaftswaisen???
05.08.2007 L O K A L E S Extra-Tipp am Sonntag - Seite
17

Ich bekam immer von dieser christlichen
Nächstenliebe im Bezug auf Afrika zu hören
„Wenn du nicht lieb bist kommst du nach Afrika, da sind die
Menschenfresser“
Sie kriegen den Hals nicht voll, denn
sie erhalten jetzt schon jeden Monat
über eine Millionen Euro
für die drei Bethanien Kinderdörfer vom Steuerzahler!!!
Hier sind noch 12 andere
Bettelvereine die sich mit fremden Kindern tarnen
und diese nachweislich sexuell missbraucht haben
Übernehmen sie lieber eine Patenschaft. Der Heimkinderverband wird bei der Vermittlung gerne helfen. Denn nur so kommt echte Hilfe an. Infos gibt es hier...
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Die Ehemaligen trauern um Tanja
21.07.2007 Schon wieder ist ein Opfer des Heimes in Waldniel zu beklagen. Ein Ergebnis ihrer Spende?
Tanja Arnold geb. 06.03.1985 ist mit 22
Jahren auf mysteriöser Weise am 01.07.2007 verstorben. Auch für Tanja
Arnold forderen wir einen Platz in der Opfergedenkstätte die ja immer
noch nicht eingerichtet ist. Tanja hat nach ihrer Heimzeit versucht in Waldniel Fuß zu fassen. Dadurch, dass sie eine Zeit in der
Kamps-Bäckerei gearbeitet hat, war sie im Dorf beliebt und sehr
bekannt. Sie hatte keinen Rückhalt zum Heim, den sie immer und immer
wieder gesucht hat, doch verweigert wurde. Wie lange soll das noch so
weitergehen, dass die Menschen nach der Heimzeit so enden?
Der Friedhof ist voll von ehemaligen Heimkindern. Gräber verschwinden,
weil die Nonnen keine Lust mehr haben, die Opfergräber weiterzupflegen.
Wie soll das noch enden? Zwei Glasscheiben sind von Sr. Edithas
Grablampe zerstört worden. Was geht da vor?
Am 10.08.2007 ist mir bei einem persönlichen
Gespräch mit Heimleiter
Klaus Esser
bestätigt worden das er die Verstorbenenliste hat, aber er könne
sie mir nicht aushändigen, da er befürchte, das die Liste (weit über
50zig Tote) im Internet
auftauchen würde.
September 2008 noch immer keine Entscheidung über den Ort der
Opferstätte.
Email
vom 11.08.2007
Von 1992 bis 2002 bin ich mit der verstorbenen Tanja Arnold in die
gleiche Klasse gegangen. Zunächst Grundschule Hehler, dann Hauptschule
Waldniel. Von Ihrem tragischen Tot habe ich erst gestern durch ihren
Bruder Tobias gehört, den ich zufällig traf. ich selber habe im
Waldnieler Kinderdorf gewohnt. Von 1999 bis 2000 war ich aufgrund des
Todes meines Vaters und durch die Krankheit meiner Mutter im
Kastanienhaus bei Ida Dunkel untergebracht. Der damalige und heutige
Heimleiter Klaus Esser war mir schon immer unsympathisch und versuchte
mich bei den Hilfeplangesprächen immer in ein anderes abzuschieben.
Schlimmer fand ich allerdings seine Vorgängerin Sr. Lydia. Vielleicht
sagen Ihnen diese Namen etwas. Anschließend war ich als Tageskind in der
Gruppe Sonnenhaus untergebracht wo ich jeden Tag nach der Schule
hinmusste. Ich will nicht sagen das ich es schlecht dort hatte, aber
wohl war mir dabei nicht. Gerade die alten Nonnen wie Sr. Hermana, Sr.
Beatrix und Sr. Josepha waren mir unheimlich durch ihre strenge Art. Bei
Sr. Hermana musste ich Malkurse machen um meine "seele" zu befreien. Wie
auch immer, ich bin durch googeln mit dem Namen Tanja Arnold auf Ihre
Website gestoßen und muss sagen das ich vollsten Respekt vor Ihnen habe
was Sie dort aufgebaut haben, und wie sie das erlebte verarbeiten.
Kannten Sie Tanja? Ich war früher viel mit Ihr zusammen. In der Schule
war sie immer ruhig und still, fühlte sich nicht verstanden, wurde
aufgrund Ihres Gewichtes gehänselt usw. Sie wohnte im Tannenhaus des
Waldnieler Kinderdorfes. Ich habe noch viele Briefe von Ihr die wir uns
damals geschrieben haben, ich war nämlich der einzigste aus der Klasse
der Sie verstand, und der gut mit Ihr klarkam. In der Grundschule, als
alles noch etwas unbeschwerter zuging, hatten wir sogar eine "Hochzeit
hinterm Toilettenhäuschen". Tanjas Depressionen begangen ca. in der 9
Klasse. Auf einer mehrtägigen Klassenfahrt lag sie tagelang nur im Bett
und wollte niemanden sehen. Zum Schluss, als Sie bei Kamps in Waldniel
Ihre Bäckerlehre angefangen hat und diese dann abbrach, hatte Sie nur
noch Kontakt mit komischen gestalten...Russen, Obdachlose usw. Ich sah
Sie oft vor Kaisers in Waldniel mit den Alkoholikern, oder am Viersener
Bahnhof. Ich sah sie nur noch selten, aber wenn, dann war sie jedes mal
dünner. Wir wussten das Sie Drogen nahm, und das die Drogen Sie auch in
den Tot getrieben haben. Ich war heute auf dem Waldnieler Friedhof und
habe Ihr eine Kerze angezündet mit einem kleinen Brief. Sie liegt nur
wenige Meter gegenüber vom Grab meines Vaters entfernt. Ich würde mich
über eine Rückantwort von Ihnen freuen, herzliche Grüße aus Waldniel
PS: Warum hat sie Drogen genommen? Wegen der Heimerziehung? Ist Sie auch missbraucht worden?
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Öffentliches Diskussionsforum an der Uni Düsseldorf
Fachhochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Universitätsstrasse Gebäude 24.21
http://soz-kult.fh-duesseldorf.de/news/2007/schlaege-html.html
Auf Einladung von Dr. Christian Spatschek und Adelheid Schmitz FH Düsseldorf
Die Aachener Nachrichten
Online ((epd) 20.06.2007, 11:24) haben darüber berichtet
siehe hier...
Eine gelungene Veranstaltung an die Fachhochschule Düsseldorf (Universitätsgelände)
Nachdem die Podiumsmitglieder
gesprochen haben sind auch die Ehemaligen zu Wort gekommen. Was uns die
NS-Ideologien für Schäden an Körper und Geist zugefügt haben, ist
in der Veranstaltung von Zeitzeugen mit unvergesslicher Nachhaltigkeit
vorgetragen worden.
Es sollte eigentlich eine Abschlussveranstaltung der Studenten für das Semester werden, doch Dr. Christian Spatscheck (FH) meinte, dass diese Veranstaltung der Beginn der Aufarbeitung ist.
Prof. Dr. Manfred Kappeler und Dr. Krause arbeiten schon mehr als 30 Jahre an diesem Unrecht und wollen Doktorarbeiten schreiben lassen.
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Demonstration
09.06.2007 10:00-12:00 Uhr
hier klicken... zum lesen der Bildzeitung 08. Mai 2007
Demonstration am 09.06.2007 10:00 Uhr zur
Heiligtumsfahrt in Aachen auf dem Marktplatz vor dem
Rathaus, wegen der Orden die in der Nachkriegszeit Heimkinder
misshandelt und zwangsmissioniert haben.
Auch wir werden mit den Opfern aus Schloss Dilborn - Elmpt,
Bethanien Kinderdorf - Schwalmtal und Kinderdorf St Josef - Dalheim
Rödgen anreisen.
Wir beten für die verstorbenen Opfer der Heimerziehung und fordern Wiedergutmachung.
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Treffen im Kinderdorf Waldniel
Am Fr. 26.04.2007 16:00 Uhr gab es die erste Aussprache über drei
Stunden
Das Gespräch ist sehr positiv verlaufen und die Heimleitung ist der
Forderung nachgekommen eine Gedenkstätte der Verstorbenen aus diesem
Heim einzurichten. Aber auch die Verstorbenen aus dem Kinderdorf Dalheim
Rödgen dürfen berücksichtigt werden. Sie wollen sich der Opfer nicht
länger verschließen und mit dem
Heimkinderverband diese Gedenkstätte
einrichten und pflegen.
Überlegungen sind angeregt worden, wie den Überlebenden ehemaligen
Heimkindern geholfen werden kann. Wir bedanken uns für den freundlichen Empfang
und Bewirtung.
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Besuch von der Polizei
Fr. 29.12.2006
Es klingelt
um 08:15 an der Privatwohnung von der Fam. Beckers . Zwei Herren von der Polizei
wollten mich sprechen. Herr Polizeihauptkommissar Markus H. in Uniform und
Kriminalhauptkommissar Peter J. J. von der Polizeiinspektion
Mönchengladbach/Rheydt.
Sie hätten da eine Email die an einer Nonne gegangen wäre.
In einer Email wäre die Schwester Benigna schwer beleidigt worden.
Der Orden würde aber noch von einer Anzeige gegen mich absehen.
Das glauben
wir gerne, denn da könnte ja einiges zu Tage kommen.
Es wurde auf rechtliche Gründe hingewiesen, dass bei einer Anzeige mit
Verurteilung und die Zahlung dann nicht sofort erfolgt, Herr Beckers abgeführt
und ins Gefängnis käme. Des weitern hätte Herr Beckers große Probleme, wenn
er
so eine Internetseite außerhalb Deutschlands veröffentlichen würde. Es
wären zurzeit sehr viele Angriffe an Schulen und wollten daher auch
meine Gesinnung in dieser Richtung überprüfen. Die Nonnen hätten jetzt
Angst und haben die Polizei eingeschaltet.
Leider konnten wir als Kinder niemals die Polizei um Hilfe bitten, denn die hätten die wirklich gebraucht.
Dass wir vor diesen Nonnen die ganze Kindheit Angst hatten (morgens, mittags und vor allen abends) wurde nicht beachtet. Hier sollen die Opfer ein weiters mal Opfer werden.
Ob diese Vorgehensweise den Frieden sichern kann ist doch zu bezweifeln.
Nachdem man die Wohnung von Herren Beckers mit Blicken inspiziert hatten ist man
wieder kommentarlos gegangen. Vielen Dank für die Blamage in der
Nachbarschaft. Man wollte ihn nur einschüchtern oder was sollte dieser
Besuch? Auf jeden falls wurden die Herren auf die Verbrechen des
Ordens und des Heimes hingewiesen.
Das die Polizei bei uns war, habe wir diesen Nonnen zu
verdanken.
Nonnen sind es gewohnt mit der Polizei umzugehen aber nicht unbescholtene Bürger.
Siehe hier. Sie verstecken sich in einem staatlichen Kinderdorf und behaupten das wäre ein Kloster!
Traumatisieren die Heimkinder mit diesen Aktionen, obwohl Sie dort nichts mehr zu suchen haben.
Auch hier ist klar zu erkennen das Nonnen ein anders Rechtsbewusstsein haben.
An der Stelle möchten wir an die Toten auf dieser Homepage erinnern, die hier einen Platz gefunden haben und weiterhin von den Tätern ignoriert werden.
Die Präsidentin des Landtags NRW äußert sich schriftlich "Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des sexuellen Missbrauchs zum Nachteil eines in einem Heim untergebrachten Mädchens eingeleitet", nachdem Herr Beckers über die zustände dieses Heimes informierte.
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Treffen mit Salvatorianerinnen
Freitag den 22.12.2006
Treffen mit den Nonnen der Kongregation der Salvatorianerinnen im Neuwerker Kloster in Mönchengladbach.
Thema:
Kindesmisshandlung 1970 an meiner Person
Bei diesem Gespräch ist nichts herumgekommen.
Schwester
Helena E. bat mich nur das Gästebuch von
Kloster Neuwerk in Ruhe zu lassen.
Die Opfer werden nicht für ernst genommen und niemand will uns wirklich helfen.
Wer es wissen will lese hier! Der sexuelle Abfall sollte fertig gemacht werden.
Info zu Neuwerker Kloster:
Finanzspritze für die Klosterkirche Neuwerk / Landschaftsverband Rheinland übergibt 100.000 Euro
"Nun können wir endlich mit der notwendigen Sanierung beginnen", so Schwester Helena Engelmeier, Provinzoberin der Salvatoriannerinnen 22.03.2004, die seit 1961 das Kloster bewohnen. Durch die aufwändigen Sanierungsmaßnahmen sollen vor allem die Feuchtigkeitsschäden beseitigt werden, die der Klosterkirche in den vergangen Jahren sehr zugesetzt hatten.
Das Geld ist ausgegeben aber die Kirche stinkt immer noch nach Schimmel!! November 2006
An der Stelle möchten wir mal auf die arbeitslosen Opfer der Heimerziehung erinnern.
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Akteneinsicht beim Kreisjugendamt
12.12.2006
AV – XXXX Vormundschaftsakte des Kreisjugendamts Heinsberg.
Zehn Stunden hat es gedauert diese 7 cm dicke Akte mit hauchdünnem
Papier zu lesen.
Sein Vater, Manfred Bartels, bestreitet die Vaterschaft jahrelang
vehement, weil noch zwei andere biologische Väter in Frage kommen. Ein
Fremdenlegionär Wilhelm Busch und ein Mann aus Lieck Kreis Heinsberg
waren möglicherweise zur gleichen Zeit an der Entstehung beteiligt?
Aber Manfred Bartels hat auch laut Akte versucht das Sorgerecht zu
bekommen.
Ist er dann doch der Vater?
Es wurde sogar von väterliche
Seite ein Antrag gestellt "Das Kind bei sich aufzunehmen".
In 90% dieser Akte geht es nur um Unterhaltszahlungen. Um das wohl des Kindes, welches im Heim lebt, wird in dieser Akte nicht einmal erwähnt.
Dieses konnten wir alles am 12.12.2006 im Kreisjugendamt Heinsberg in der AV (Vormundschaftsakte) lesen.
Mit fünfzig Jahren erfährt Herr Beckers, dass er noch eine Halbschwester Claudia Bartels habe. Danke, LJA für die total verspätete Familienzusammenführung!? Auch meine Stiefmutter Helga Bartels geb. Jansen gesch. Bosma durfte ich nicht kennen lernen (Verstorben 1997).
Es wird behauptet, dass diese Akte den Steuerzahler mindestens 200.000 Euro gekostet hat. Unterhalt ist in den achtzehn Jahren vielleicht 5000,- DM vom Kreisjugendamt vom möglicherweise biologischen Vater erpresst worden. Seine Mutter sagte ihm aber das nur Manfred Bartels in betracht kommt. Mit fünfzehn Jahre hat irgendjemand einen Antrag gestellt, seiner Mutter das Sorgerecht zu entziehen? Obwohl er seine Mutter nie gesehen hat. Welche Interessen standen dahinter? Auch seine Mutter wusste nichts davon!
Hier sollte mal recherchiert werden. Ein Verbrechen gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe, die in den 60ziger Jahren Kinder gezeugt hat. Warum wurde er nicht zur Adoption freigegeben? Nein, achtzehn Jahre verwahrloste, asoziale, verbrecherische Heimerziehung musste er als Kind ertragen. Jeder Knasti hat es da heute besser, denn der hat Rechte!
| Eine wichtige Information für alle ehemaligen
Heimkinder: Die Vormundschaftsakten dürfen nicht vernichtet werden und können auf Anfrage gelesen werden. Fast alle Informationen, die in den vernichteten Heimakten standen, stehen auch in den Vormundschaftsakten der Landes- und Kreisjugendämtern. Selbst Heimleiter und Erzieher wissen das nicht. Oft verneinen diese Beamten die Herausgabe weil sie keine Lust haben in den Keller zu gehen oder sie behaupten das sie ein Aktenzeichen benötigen. Immer und immer wieder Nachfragen. Es gibt auch Praktikanten die doch mal in den Keller gehen und nicht auf ihren Stuhl kleben oder sich schöne Word-Masken basteln. |
![]() |
19.12.2006
Bericht vom 12.12.1968 von einer Sozialarbeiterin Kreisjugendamt Heinsberg
(Der einzige in 12 Jahren)
"Zarter und schwächlicher Junge, der auch noch einnässt. War kürzlich zur Bettnässerkur in Oberkassel bei Bonn, wo aber kein Erfolg erzielt werden konnte. Unruhig, vorlaut, keck, dreist, schlechter Schüler, sehr faul, schwieriger Junge, der auch in Schule wegen Unruhe unangenehm auffällt. Schulische Leistungen müssen sich bessern."
So werden Kinder bezeichnet die von Nonnen misshandelt wurden. War es von der Behörde so gewollt, Kinder die ohne Eltern und liebe aufwachsen, müssen misshandelt werden?
Kontakte zu dieser Behörde bringen nichts. Sie wollen für ihr handeln keine Verantwortung übernehmen und behandeln die ehemaligen Heimkinder wie immer. Herabwürdigend werden die gestellten Fragen nicht beantwortet.
Auch die Akte selber ist ein zusammen gewürfelter Papierhaufen und zeigt ganz deutlich wie diese Behörde auf Steuergelder arbeitet. Auch hier zu lesen was für qualifiziertes Personal da am Werke ist. Die Untätigkeitsbeschwerden sind gegen diese Beamte schon auf dem Weg.
14.03.2008 Das Jugendamt Heinsberg teilte Herrn Beckers mit, dass sein Vater Manfred Bartels am 18.06.2005 verstorben ist. Ein GEN-Test wird die Wahrheit ans Licht bringen. Warum erfährt er von der Behörde erst nach fast drei Jahren über den Tot seines Vaters? Dieses Jugendamt ist der gesetzliche Vormund, ab seiner Geburt und ist bis heute für rechtlichen Angelegenheiten verantwortlich. Wo bleibt da die Würde des Menschen. 51 Jahre sind vergangen und er hat seinen Vater nicht ein Mal gesehen.
11.08.2008 Herr Beckers hat seine Schwester Claudia gefunden und sogar noch einen Bruder Uwe dazubekommen.
Kommentar:
Leider konnte keine Kopie der Sozialarbeiterin in mir hineingeprügelt werden!
Auch hier zu lesen wie das Dreigestirn arbeitet (Familiengericht, Gutachter und Jugendamt)
und hier http://deutsche-jugendamt.blogspot.com/
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Der Bundestag öffnet die Pforten
SPIEGEL ONLINE - 13. November 2006, 15:42
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,448152,00.html
Opfer der Heimerziehung bekommen Anhörung im Bundestag
Die Überlebenden aus den Heimen zwischen 1945 und
1975 die unter kirchlicher Obhut gequält und misshandelt wurden werden
eine Anhörung vor dem Bundestag ab den 11.12.2006 haben.
Hier werden die Details des Missbrauchs offen vorgetragen.
Es geht um Folter, Zwangsmedikation, Sadismus,
Verwahrlosung, Körperverletzung, unbezahlte Zwangsarbeit, sexueller
Missbrauch in staatlicher und christlicher Trägerschaft.
Wie die Bundesregierung ihre Entscheidungen fällt hängt vor allen von
den Opferanwälten
RA Gerrit Wilmans aus Hamburg und RA Michael Witti aus München ab.
Sie möchten gesamtpolitische Lösungen aushandeln. Andere Länder wie
Kanada und Irland aber auch Australien haben einen Weg gefunden die
Opfer zu entschädigen.
Nach der Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu der Petition des Vereines ehemaliger Heimkinder e.V. findet im Saal von Gangway e.V. Schuhmanstraße 5 (Berlin Mitte) um 17 Uhr ein Pressegespräch statt. Danach Lesung von Lebensberichten Betroffener und offenes Gespräch mit Erläuterungen zu einem unrühmlichen Kapitel deutscher Sozialgeschichte der Nachkriegszeit.
13.12.2006 Aachener Nachrichten
Von
Bettina
Markmeyer
„Unsere
Beschwerden wurden durch Prügel erledigt“
Petitionsausschuss des Bundestages beschäftigt
sich mit dem Schicksal von Kindern aus kirchlichen und staatlichen
Erziehungsheimen
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Quelle: Spiegel,
15. November 2006
Von der Diakonie und
Caritas mißhandelte Heimkinder bekommen Anhörung
im Bundestag
Hunderttausende Kinder und Jugendliche wurden zwischen 1945 und 1975 in
Heimen der evangelischen Diakonie und der katholischen
Caritas gequält und misshandelt. Nun haben die Opfer eine
Anhörung vor dem Bundestag erreicht. Damals wurden Hunderttausende aus
nichtigen Gründen vom Staat in rund 3000 Heime Westdeutschlands
eingewiesen. "Viele Betroffene leiden noch heute unter den Folgen der
Geschehnisse", sagt der Sprecher des Vereins ehemaliger Heimkinder,
Peter Schiltsky: "Sie mussten folterähnliche Bestrafungen hinnehmen,
harte, industrielle Arbeit ohne Bezahlung und ohne Rentenansprüche
ableisten, sie bekamen ungefragt Psychopharmaka, viele wurden über Jahre
sexuell missbraucht." All dies soll nun in der Anhörung zur Sprache
kommen.
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Dreharbeiten im Kinderdorf St. Josef
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Dienstag den 29.08.2006 |
Sendetermin und Vorschau
DVD zu bestellen beim WDR für 34,- Euro
|
Bei diesem Gespräch wurde auch eine Nonne von den
Dominikanerrinnen von Bethanien Sr. Laetitia Laetitia Röckemann (55)
eingeladen. Diese kleine zierliche kränkliche Nonne sollte die anderen
vertreten und den Anschein erwecken, dass alle Nonnen so waren. Die
Nonnen Sr. M. Michaela aus Schwalmtal Waldniel und Sr. Benigna Rehbein aus Bensberg
Bergisch Gladbach waren
nicht bereit an diesem Gespräch teilzunehmen. Obwohl Sie vorher zugesagt
haben. Auch hier werden wieder fremde Nonnen vorgeschickt die überhaupt
nichts mit dem Kinderdorf St. Josef zu tun hatten. Herr Beckers war bereit, mit
diesen Nonnen ihre unrühmliche Vergangenheit aufzuarbeiten. Allen
Beteiligten ist sehr schnell klar geworden was dieses Kinderdorf für
ihn noch heute darstellt. Es war sein Zuhause, in dem er seine
Kindheit verbringen musste. Eine Zeit die
ihn sehr geprägt hat. Es hat nichts mit den Nonnen sondern den Gebäuden
und dem Ort zu tun. Allen ist klar geworden, was es bedeutet jemanden
aus den gewachsenen Strukturen so brutal herauszureißen wie es die
Nonnen ohne mit den Wimpern zu zucken getan haben.
Selbst die jahrelangen Misshandlungen hätte er hinnehmen können, aber
die abrupte, ihm total unerklärliche Trennung von Bruder,
Heimgeschwister, Schule und Bevölkerung wird er niemals verzeihen
können. Sie hatten sich auf die Fahnen geschrieben ihnen eine Ersatzmutter
zu sein, doch sie haben jämmerlich versagt und wollen heute nicht dafür
einstehen. Diese Entfremdung hat schwerste Narben hinterlassen die ihm
sein leben lang verfolgen. Nachdem er 1970 abgeschoben wurde, ist
das Schwimmbad, an dessen Bau er so interessiert war, fertig gestellt
geworden, nur er konnte daran keine Freude mehr haben. Es ist alles so
traurig, denn da stand auch sein Taschengeld welches er nicht bekommen
hatte.
Warum war er plötzlich von heute auf morgen „Untragbar“.
Die Antwort findet man unter
KINDHEIT
und
DOKUMENTE
Ein weiteres Treffen mit Sr. Benigna und Sr. Laetitia wurde am 17.10.2006 auf der A3 Raststätte-Siegburg um 11:00 Uhr realisiert. Dieser Vorschlag wurde per Telefon von Sr. Laetitia gemacht.
Schwester Benigna hat bestätigt, das Kind verprügelt und misshandelt zu haben und das Ihre Hand sehr locker saß. Sie berichtet unter Zeugen:
„Ich war nicht ausgebildet. Ich habe dich nach der sechs Wochen Kur wegen des Bettnässens in Königswinter am Bahnhof Heinsberg abgeholt. Ich habe einen Schreck bekommen wie du aussahst. Du warst noch schmächtiger und ängstlicher geworden und deine Haltung war zerstört. Drei Spritzeneinstiche in den unteren Rückenbereich zwischen den Wirbeln mit jeweils einem blauen Flecken umrandet. Es hat mir so leid getan, als ich das alles bei Dir gesehen habe und habe nie wieder ein Kind in diese Kur geschickt. Das ist das erste Mal das ich diese Akten von dir sehe. Ich habe nie erfahren wer dir damals diese schwere Gehirnerschütterung zugefügt hat. Das habe ich erst auf deiner Internetseite erfahren. Du warst total schmutzig und lagst bewusstlos am Straßenrand bis dich Dorfangehörige gefunden haben. Deine Beule am Hinterkopf war so groß wir meine Faust. Ich habe nicht gewusst, dass du so hart von der Lehrerin Frau Niesen geschlagen worden bist, auch nicht was unter der Aula mit der Schulaufgabenhilfekraft geschehen ist. Ich hatte dich nur von April 1966 bis Januar 1969 als Gruppenschwester gehabt und weiß nicht wer die Gruppe von 1961-1966 geführt hat. Es stimmt, die Milch war oft schlecht weil wir sie nicht kühlen konnten. Wir haben nichts mit den Nazis zu tun gehabt, denn wir sind erst 1952 von Holland nach Deutschland gegangen. Wenn Schwester Editha, Raymund vorher in der Leichenhalle gesehen hätte, hätte Sie dafür gesorgt, dass er nicht mit dieser Kopfhaltung nach schräg hinten, mit der Anblick der Würgemale, aufgebahrt worden. Das er so wie er am Baum hing da lag ist unter aller Würde. Wir wissen nicht, welches Kind sich noch im Kinderdorf Dalheim-Rödgen aufgehängt hat. Ich kann keine der Schwestern auf deiner Internetseite erkennen oder mit Namen benennen. Leider weiß ich auch nicht mehr welche Kinder mit dir in der Gruppe waren. Ich konnte mich im April 1970 nicht von Dir verabschieden und es hat mir sehr wehgetan das du abgeschoben worden bist. Die Folgen meiner Erziehungspraxis waren mir nicht bewusst, habe aber immer damit gerechnet irgendwann Rechenschaft ablegen zu müssen!“
Sr. Laetitia sagte nur „Wir müssen weg, wir drehen uns hier im Kreis“
Leider verschließen sich die Tätergruppen hinter dicken Mauern und vertrösten die Opfer mit lapidaren unaufrichtigen Schreiben. Ihre Alzheimer und Demenzzustände wird sie nicht vor der Strafe Gottes schützen.
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Zum Krüppel gespritzt
13.11.2006 Schreiben an
Amt für Kinder, Jugend und Familie
Leiter der Fachdienste für Familien- und Erziehungshilfe (FFE)
Bottlerplatz 1
53103 Bonn
Sehr geehrter Herr Werner R.,
in meiner Kindheit, die ich in verschiedenen Heimen verbringen
musste, ist durch meine Aufarbeitung meiner reaktivierten Traumata von
damaligem Unrecht in der Zeit der "schwarzen" Pädagogik
Menschenrechtsverletzung ans Tagelicht gekommen, die nicht tragbar sind.
Ich möchte Sie daher bitten mir einige Fragen zu beantworten.
Es geht um das Kindersanatorium "Villa Hugo Hüser" auf der
Bernhardstraße 25 in Oberkassel bei Königswinter. Das Haus trug damals
den Namen „Haus Bernhard“ in dem damals eine Ärztin
Frau Dr. med. Brinch-Toft tätig war.
Ich war damals Bettnässer und bekam 3 Spritzen mit unbekanntem Inhalt in
den Rücken gespritzt und hatte danach eine Rückenverkrümmung und größere
blaue Flecken am Rücken und "höllische" Schmerzen danach! Dies tat mir
die vorweg erwähnte Frau Dr.med. an!
Mir ist im Bereich der Psychologie und der Psychiatrie eine solche
"Behandlung" gegen Inkontinenz bis heute unbekannt. Selbst das lesen der
entsprechenden Fachliteratur (Urologie) brachte keine Erklärung. Hier
stellt sich nun die Frage, ob hier eine vorsätzliche Körperverletzung
von Schutzbefohlenen Heimkindern dieser Ärztin stattfand? Eine
Behandlung von Heimkindern war niemals gefordert und hatte auch keinen
Erfolg, da psychische Belastungen durch Kindheitstraumata das Bettnässen
vieler Heimkinder maßgeblich verursachte und mit der Pubertät oder
Heimwechsel bzw. Heimentlassung diese verschwand. Mir ist deshalb diese
Art der Behandlung von Frau Dr. med. Brinch-Toft ein Rätsel!?
Ich bitte um Aufklärung, ob hier eine Eigenmächtigkeit oder sogar
Sadismus vorgelegen haben könnte! Wir, Opfer dieser Tortur, leiden noch
heute unter dieser schmerzhaften Erinnerung und haben große Angst vor
Spritzen! Zudem wurden wir ohnehin in den verschiedensten Heimen von
Nonnen, Kirchenpersonal und Lehrerpersonal im Grundschulalter
misshandelt.
Seine Antwort zeigt auch hier ganz deutlich das es den Verantwortlichen überhaupt nicht interessiert und alles auf andere abgewälzt wird. Antwortwortschreiben vom 16.11.2006
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Attacken des Administrators
Diese Email hat Herr Beckers vom Kinderdorf bekommen in
der sein toter Bruder war.
http://www.bethanien-kinderdoerfer.de/gaestebuch.htm
Am Emailkopf kann man erkennen, dass die Mail über den Server IP
217.91.87.189
vom Heim (mail.bethanien-kinderdoerfer.de) gegangen ist.
C:\ping -a
217.91.87.189
Ping mail.bethanien-kinderdoerfer.de [217.91.87.189] mit 32 Bytes
Daten:
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Joerg Joerg [mailto:duesseldorf27@hotmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 28. September 2006 15:44
Betreff: Deine Lügenseite
Hör mal zu alter, wenn du weiter unser Gaestebuch phätt zuspammst und uns
und unsere schwestern im kido nicht in ruhe lässt, wirst du mal erleben, was
eine coole dos-attake ist. dann legen wir deine lügenseite mal lahm, du
penner!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar: Bin von diesen Menschen mit Anwalt per Email bedroht worden. Keine Entschuldigungen!
Sie haben alle Angst um Ihre Arbeitsplätze oder steckt da mehr dahinter?
Den Zeitungsartikel über den sexuellen Kindesmissbrauch werde ich noch veröffentlichen!
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Stefan Kuhl, Sprengelstr. 4, 13353 Berlin schreibt
am 6. Oktober 2006 um 15:01
Dank
des großen Engagements von Norbert Thies, dem stellvertretenden
Vorsitzenden des SSV Wegberg, hatten hiesige Landwirte für das
Oktoberfest der Wegberger Unternehmer im Vereinsheim des SSV eine Menge
frischer Kohlköpfe geliefert. Jetzt ist das Fest vorbei und der Kohl
noch da. Was tun?
Ganz einfach: Auf zum Kinderdorf St. Josef in Dalheim Rödgen und ab in die Küche mit dem Herbstgemüse. Da ist es bestens aufgehoben und außerdem auch sehr willkommen.
Gertrud K. freut sich. „Super - für die nächste Woche hatten wir ohnehin Kohl auf dem Speiseplan. Und hier ist er auch schon!“ Sicher wird die Küche aus den Kohlköpfen ein paar schmackhafte Speisen für die Kinder zaubern.
Der Wegberger Unternehmer-Stammtisch wünscht „guten Appetit“.
Kommentar:
Ob die
Heimkinder diesen Kohl auch gegessen haben ist nicht bekannt. Wir nennen
so was geldwerten Vorteil.
Liebe Bürger, Heimkinder brauchen keine Spenden bei Tagessätzen von 170
Euro! Spenden sie den Kohl lieber den TAFELN
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Akteneinsicht
Am 14.07.2006 hat Herr Beckers in Dalheim-Rödgen Kinderdorf St. Josef in
seine Akte
einsehen dürfen. Diese dünne Akte wurde seit seiner Geburt bis zum
dreizehnten Lebensjahr geführt,
leider durfte er keine Kopien von irgendeinem Schriftstück machen.
Wichtige Einträge, die Institutionen machen mussten, fehlten alle komplett.
Besuche, Briefe, Kuraufenthalte, Entwicklungsstadien, Prügelstrafen,
Unfälle, ärztliche Maßnahmen, Medikamente, Aufenthalte außerhalb der
Einrichtung von mehr als 3 Tagen, usw.
Am 24.08.2006 hat er doch noch seine Akten in Kopie bekommen.
Der Kampf war hart aber es hat sich gelohnt.
An dieser Stelle möchten wir uns für die Hilfe beim WDR/Köln und
DER SPIEGEL, Peter Wensierski, Buchautor "Schläge im Namen des Herrn",
bedanken.
Unter Dokumente werden einige wichtige Stücke veröffentlicht. Waren wir
Tiere oder Menschen zu diesem Zeitpunkt?
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Universität Siegen
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29.06.2006 Prof. Dr. Klaus Wolf Universität Siegen hilft ehemaligen Heimkindern. Seine Rezension für das Buch (siehe Foto blaues Buch) von Alexander Markus Hommes folgt. |
Zwei ehemalige Heimkinder machten sich aus Aachen und aus Mönchengladbach am 29.06.2006 auf den Weg der Einladung von Prof. Dr. Klaus Wolf Universität Siegen zu folgen. In Siegen angekommen suchten wir das Büro des Professors. Es kann kein Zufall sein, dass wir vor der Bibliothek in dem gesperrten Uni-Gelände einen Parkplatz fanden. Direkt vor seinem Gebäude! So viel Glück können nur Menschen haben, die wichtiges zu berichten haben! Bevor wir in den Hörsaal gingen machten wir uns mit Prof. Wolf bekannt und haben den Tagesablauf kurz besprochen. Nun gingen wir zu den Pädagogikstudenten und wurden freundlich empfangen. Nachdem wir uns vorgestellt haben und Prof. Wolf den Vortragsgrund „Misshandlungen an Schutzbefohlene in den 50ziger und 60ziger Jahre“ erklärte, berichten wir von den Misshandlungen und der gravierenden Fehlerziehung aus dieser Zeit.
Wir blickten in fassungslose, fragwürdige und unverständliche Gesichter.
Es kamen Fragen wie „Das sollen Nonnen alles getan haben“, “Wo blieb da die christliche Nächstenliebe“. Wir erklärten unsere physischen und psychischen Gebrechen, die wir aus dieser Zeit mit durchs ganze leben schleppen und ließen Beweise durchreichen. Mit großem Interesse wurden die Unterlagen besichtigt um das, was sie gerade alles erfahren haben, glauben und verarbeiten zu können. Prof. Wolf stellte noch einige Fragen aus der Kindheit. Wir haben diese Fragen alle beantwortet und den zukünftigen Pädagogen gebeten nicht die gleichen Fehler an den Ihn anvertraute Kinder zu begehen. In den Praktika der Studenten wurden nie über die Vergangenheit gesprochen, berichten einige. Dieses dunkle Kapitel der Heimgeschichte will keiner aufwühlen. Doch es wird angeregt eine Doktorarbeit zu schreiben, wie Institutionen in der Erziehungshilfe mit ihrer eigenen Geschichte umgehen.
In Idstein/Kalmenhof wurde am 09.06.2006 versprochen, Ehemalige auch an die Universitäten einzuladen und anzuhören. Durch unsere private Initiative haben wir in NRW diese Fachvorträge realisieren können und wir möchten uns bei Prof. Dr. Klaus Wolf noch mal ganz herzlich für diese Möglichkeit bedanken.
Sein Buch „Entwicklungen in der Heimerziehung“ ISBN 3-926549-73-4 hat Herr Beckers noch signiert bekommen.
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Tagung Idstein Kalmenhof
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09.06.2006 Heinz-Peter Junge hat für die ehemaligen Heimkinder viel erreicht. |
Von den 260 Gästen möchte ich einige nennen.
Professor Schrapper mit einen wirklich gelungenen Vortrag und der Bestätigung, dass für die misshandelten Opfer Lösungen gefunden werden müssen und die jetzige Erziehungshilfe überarbeitet werden soll. Peter Wensierski (DER SPIEGEL) hat mit einer hervorragenden Rhetorik über den Kalmenhof gelesen. Es hat sich keiner gewagt gegen seine Recherchen aufzulehnen oder Kritik zu üben. Opferanwalt Michael Witti will die Heimkindern bis zur endgültigen Entschädigung vertreten und begleiten. Frau Marlene Rupprecht MdB will sich die Heimkinder nach der Sommerpause nach Berlin einladen und im Petitionsausschuss die Wiedergutmachung gesetzlich durchsetzen. Auch die Diplompsychologin Gertrud Zovkic war mit Ihren 75 Jahren angereist um mit lob überschüttet zu werden. Sie hat dafür gesorgt, dass in den 70igern die Prügelstrafe abgebaut wurde. Sie fordert eine vergleichbare Begegnung in Düsseldorf bei der die Kirchen, Landschaftsverbände, Jugendämter und die Karitas zusammentreffen und mit den Opfern Dialoge und Lösungen zu finden. Bisher wurde immer gegen die ehemaligen Heimkinder (Opfer) mit Rechtsmitteln vorgegangen. Das sollte sofort eingestellt werden. Opfer greift man nicht an. Das ist unter aller Würde. Wann bekommen die geschlagen, misshandelten und missbrauchten Heimkinder eine Lobby? Viele der Heimkinder sind nach dem zweiten Weltkrieg durch die folgen der staatlichen und kirchlichen Erziehungspraxis verstorben und die Überlebenden kämpfen seit 40 bis 50 Jahren am Rande des Existenzminimum, weil wir in dieser Gesellschaft nicht leben können. Wir forderen eine Untersuchung von Dr. Hans-Ulrich Krause und Herrn Koch IGfH, ob die Behauptungen stimmen, dass 200.000 Deutsche durch diese Erziehungsmethoden den Tod gefunden haben. Des weitern brauchen wir eine unabhängige Instanz, die unangemeldet, EU weit, in alle Heime Kontrollen durchführen dürfen. Wir brauchen eine Zentrale unabhängige Beschwerde-Anlaufstelle über eine kostenlose Telefonnummer für Kinder und Rentner die in Heimen leben müssen. Bedanken möchte wir uns bei dem Landeswohlfahrtsverband Hessen für die gelungene Tagung und das wir endlich „war“ genommen werden.
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50zig jähriges Jubiläum der Dominikanerinnen von Bethanien
Am 14.05.2006 wurde in der Kinderdorfkapelle in Waldniel ein Gedenkgottesdienst der Verstorbenen aus dem Kinderdörfern gedacht. Pater Manuel Merten las in zwanzigminütiger nicht mehr endender Liste die Heimgegangenen (Opfer) in namentlich Gedenken vor. Die Gottesdienstteilnehmer (ehemalige Heimkinder) konnten die Tränen nicht mehr zurückhalten. Ein erster wichtiger Schritt zur Aufarbeitung der belastenden Vergangenheit! Wo ist diese Liste einzusehen fragen sich viele Betroffene? Eine Gedenkstätte mit der Namensliste wäre ein zweiter Schritt und gehört ebenso zur Vergangenheitsbewältigung dazu! Anschließend wurden in der Kirche, mit dem Mikrofon, die Gäste nach den Erfahrungen befragt, wie sie Ihre Kindheit im Dorf erlebt haben. Doch die Gäste waren emotional nicht in der Lage über ihre Kindheit zu sprechen. Es war deutlich zu erkennen, dass der Orden, sich nicht der Vergangenheit stellen will. Sie verstecken sich hinter den noch hantierenden Heimleiter und warten auf den Zug der direkt nach Thorn (Niederlande) ins Mutterhaus führt.
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Eschweiler Kinderheim
Angriffe auf Schwerbehinderte vor der Kirche St. Peter und Paul in Eschweiler
Am 13.05.2006 haben Hermine Schneider, Willi Kappes und Johann Lambert Beckers (MG) in Eschweiler, mit polizeilicher Genehmigung, einen Informationsstand auf dem Marktplatz vor der katholischen Kirche aufgebaut, um auf den Missbrauch gegen die Heimkinder vor 1971 aufzuklären. Gleichzeitig wurden die neuen Bücher von Peter Wensierski „Schläge im Namen des Herrn“ und Alexander Markus Homes. „Heimerziehung: Lebenshilfe oder Beugehaft? Gewalt und Lust im Namen Gottes“ vorgestellt. Die hiesige Bevölkerung war von diesem Informationsstand sehr erfreut und haben gute Dialoge mit dem Informationsstand geführt. Bis plötzlich eine Frau mit ausländischen Akzent auf Hermine Schneider zukam und ihr das Mikrofon aus der Hand reißen wollte. Da sie es aber nicht zu packen bekam, riss sie solange an den Kabeln herum, bis diese aus dem Verstärker heraussprangen. Anschließend trat sie mit den Fuß noch in den Lautsprecher hinein. Hermine Schneider ist sofort um den Stand herum um diese Frau von weiteren Attacken gegen den Stand abzuwehren. Dabei kam es zu Handgemenge und es wurde die Polizei gerufen. Die Polizei hat alles aufgenommen und Zeugen befragt, die alles gesehen haben, wie die Frau den Stand attackiert hatte. Wir haben danach 2 Stunden Polizeischutz bekommen und möchten uns sehr bei der Polizei dafür bedanken. Nach einer Stunde tauchte ein Mann auf und sagte zu uns „Ich werde Sie anzeigen“. Nach der Frage wer er sei sagte er „Ich bin hier der Organist und wir hätten seine Frau angegriffen“ Nun stellte sich heraus, dass die Frau vom Organist der katholischen Kirche von Eschweiler (rumänische Ehepaar Acs) uns an das Recht der Demonstration hindern wollte. Mit Gewalt hat sie versucht die Anlage zu zerstören. Da genug Zeugen vorhanden waren konnten wir mit dem Informationsstand bis 13:30 ohne Probleme fortfahren.
Wir möchten uns bei der katholischen Kirche für ihr Benehmen bedanken. Sie ist der Träger des Eschweiler Kinderheimes Sankt Josef in dem bis 1971 Verbrechen von Nonnen an Schutzbefohlene Kinder verübt worden sind.
Daraufhin wurde von der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Versammlungssprengung eingeleitet. Recht so!
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Leserbrief von Mi 10.05.2006 00:37 ist nicht veröffentlicht worden!
'info@grenzlandnachrichten.de'
Betr.: „Von Schwestern brutal geschlagen“, GN vom 16. März
Guten Tag liebe Mitmenschen,
die Prognosen, die Psychologen für Kinder aus Heimen machen sind bedrückend.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit greifen sie später zu Drogen, sind gewaltbereit,
oft auch depressiv und suizidgefährdet und irren als Erwachsene häufig ziellos durchs Leben.
Die traumatischen Episoden, die körperliche und psychische Gewalt, die Ängste, die Demütigungen, die seelischen Wunden, die immer wiederkehrenden Alpträume, die Lieblosigkeit, die Schmerzensschreie, die Aggressivität, die Antipathie, die Abneigung, die Feindseligkeit, die Einsamkeit, die Vereinsamung, die Isolierung, die Frustration, der Schwermut, die Melancholie.
Die nicht erfüllte Sehnsucht nach Liebe, Wärme, Geborgenheit, Bestätigung und Selbstachtung.
Dies alles wurde in den 60zigern von Heimkindern erlebt, was machtgierige, von Gott abhängige (hörige) den Kindern angetan haben.
Nach dem Krieg wurde der Besitz des Proletariats in Heime verfrachtet und bis zur Resignation durch Schläge, Demütigungen und verbale Herabwürdigungen sofort oder an den Folgen in den Tot getrieben
http://www.exheim.de legt Zeugnis über diese Zeit ab.
Auch andere haben sich mit dieser Thematik http://www.wensierski.info/html/aktuelles.html beschäftigt und das verächtlichste und unerträglichste aufgedeckt.
Nur die Heimleitungen und Ministerien verteidigen mit allen mitteln ihre Machtpositionen auf kosten der schwächeren (Kinder). Pfui!
Die Bibel
DAS ZWEITE BUCH MOSE (EXODUS) 23a-25
„Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Beule um Beule, Wunde um Wunde“.
Nur, wie können Heimkinder sich wehren? Auch wer weg sieht macht sich Schuldig!
Das fünfzigjährige Jubiläum im Walnieler Kinderdorf am 13.05.2006 wird nicht mit allen Ehemaligen gefeiert!
Viele wurden erst gar nicht eingeladen, ob es ehemalige Erzieher oder geschädigte, geschändete sind.
Schönen Tag
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Katholische Kirche macht aus Opfern Täter
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Hans Meiser vom RTL
Unter dem Titel „Mißhandelt - Alltag in Kinderheimen?“ malte RTL-Talkmaster Hans Meiser in seiner Nachmittagssendung vom 04. Dezember 1996 ein Schreckensszenario von Jugendhilfeeinrichtungen. „Wir machen eine Sendung über Mord an Kindern in Kinderheimen. Es geht nicht um die Leichen der Kinder. Es geht um die seelischen Leichen der Kinder“, kündigte er im Brustton moralischer Entrüstung an.
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Träger und politische Reaktionen - katholische Trägerverbände - evangelische Trägerverbände - 10 Thesen (evang.) - Landeswohlfahrtsverband - Hessen LWV - Grüne im Schwalm-Eder-Kreis - ev.Akademie Bad Boll - Diakonie - Bischof Huber - Huber an Heimkinderverein - Diakonie Bayern - Dierk Schäfer, ev. Akademie Bad Boll - offener Brief Schäfer an Gohde - Andreas Kuhnert, Theologe und - SPD-Landtagsmitglied Brandenburg - Caritas Münster I - Wittekindshof - Bethanien-Schwestern - Caritas-Münster II |
Stand: 10.07.10